Die Ozonschicht erholt sich langsamer als gedacht. Eine neue Studie belegt nun, dass industrielle Chemikalien viel häufiger in die Luft gelangen als angenommen, was sowohl dem Klima als auch der Atmosphäre schadet.
Die Ozonschicht erholt sich langsamer als gedacht. Eine neue Studie belegt nun, dass industrielle Chemikalien viel häufiger in die Luft gelangen als angenommen, was sowohl dem Klima als auch der Atmosphäre schadet.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Offshore-Windkraft viel schwerer vorherzusagen ist als lange gedacht. Die teils erheblichen Abweichungen bei der Stromproduktion kommen durch technologische Unterschiede und atmosphärische Effekte zustande.
Magnetfelder könnten Sterne ihr gesamtes Leben lang begleiten und noch in ihren Überresten nachweisbar sein. Das zeigt eine neueste Studie. In der wurden nun erstmals Magnetfelder mit verschiedenen Entwicklungsphasen von Sternen zusammengebracht, wie Roten Riesen und Weißen Zwergen.
Ein Forschungsteam konnte erstmals berechnen, wie unser Sonnensystem den sogenannten weichen Röntgenhimmel beeinflusst. Möglich wurde das durch Daten des Weltraumteleskops eROSITA, das etwa 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt Röntgenstrahlung misst.
Lange war unklar, wie bei jungen Sternen aus chaotisch einströmendem Gas strukturierte Planetenscheiben entstehen können. Nun zeigt eine Studie erstmals, was genau am Übergang geschieht – und wie Sonnen- bzw. Sternensysteme überhaupt entstehen.
Forschende konnten anhand von Simulationen zeigen, dass das kosmologische Standardmodell weiterhin gültig ist – aber nur, wenn kaltes Gas und Staub miteinbezogen werden. Die virtuellen Universen, die im Rahmen des COLIBRE-Projekts entstehen, sind die bisher realistischsten, was die Galaxienentwicklung anbelangt.
Küstennahes Grundwasser gerät weltweit zunehmend unter Druck. Das zeigt eine neue Studie. Überentnahme und Klimawandel treiben die Versalzung voran, was sich gravierend auf Versorgung, Landwirtschaft und Ökosysteme auswirkt.
Die ersten Sterne, die im Universum entstehen konnten, konnten sich allein aus Wasserstoff und Helium bilden – und nicht aus Metallen, denn die entstanden erst, als die ersten Sterne in Supernovae kollabierten. Forschende haben nun einen außergewöhnlich metallarmen – und damit sehr ursprünglichen – Stern entdeckt.
Steigende Temperaturen verschieben den Lebensrhythmus von Wildbienen und Wespen. Eine neue Untersuchung zeigt nun, dass das frühe Schlüpfen für die Tiere oft mit großen Energieverlusten einhergeht. Im Frühling erwachende Arten aus kühleren Regionen leiden besonders darunter.
Ob Streaming, Social Media oder KI – unser digitales Leben verbraucht auf externen Servern unglaublich viel Strom. Jüngste Untersuchungen zeigen nun, wie groß der Einfluss unseres Nutzungsverhaltens im Hintergrund tatsächlich ist – und auch, dass wir gegensteuern können.
Kombinierte Hitze- und Dürreextreme nehmen weltweit deutlich zu. Eine neue Studie zeigt, dass vor allem menschengemachte Treibhausgase die Entwicklung antreiben, was sich gravierend für Milliarden Menschen, insbesondere in ärmeren Regionen, auswirken wird.
Im Zuge des Klimawandels wandern die Baumgrenzen nicht überall nach oben. Das offenbart eine globale Untersuchung. Denn neben der Erwärmung sind es vor allem auch menschliche Eingriffe, welche die Vegetationszonen im Gebirge beeinflussen.
Mit dem Klimawandel gehen vor allem steigende Temperaturen einher. Doch ob junge Bäume überleben können, entscheidet nicht allein die Hitze. Besonders die Verfügbarkeit von Wasser bestimmt am Ende, ob Pflanzen gedeihen.
Der Antarktische Zirkumpolarstrom beeinflusst das Klima der Erde grundlegend. Jüngste Simulationen zeigen nun, dass seine Entstehung viel komplexer verlaufen sein dürfte als lange gedacht. Damit lassen sich womöglich sogar die heutigen Klimaveränderungen besser erklären.
Die Erde leuchtet nachts immer gleich hell – das hatte man jedenfalls lange geglaubt. Neue Satellitendaten zeigen jedoch, dass das künstliche Licht stark schwankt – woran sich tiefgreifende gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Veränderungen ablesen lassen.
Die Rückkehr des Wolfes stellt Weidetierhalter vor neue Herausforderungen. Ein Startup entwickelt nun eine tierfreundliche Abwehr per Drohne. Das Vorhaben wird durch die jüngsten Vorfälle in Hamburg-Altona von einer aufgeheizten Debatte begleitet.
Lange war unklar, wie sich extrem massereiche Schwarze Löcher überhaupt bilden konnten. Die einzige physikalisch mögliche Option war, dass zwei von ihnen miteinander verschmelzen. Nun haben Astronomen erstmals ein solches verschmelzendes Paar supermassereicher Schwarzer Löcher beobachtet.
Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen nehmen zu. Schuld daran könnten veränderte Erziehungswerte und eine abnehmende Religiosität sein. Das zeigt eine globale Studie. Experten schlagen darum alternative Formen des Zusammenhalts vor, etwa Vereine und zivilgesellschaftliches Engagement.
Wissenschaftler der Charité Berlin zeigen, dass sich die innere Uhr exakt an den Genen ablesen lässt. Der einfache Haartest könnte die Medizin verändern, weil sich Therapien damit künftig an den Biorhythmus anpassen lassen.
Ein unscheinbarer Lichtfleck am Himmel könnte sich pünktlich zu Ostern in ein spektakuläres Naturschauspiel verwandeln – oder spurlos verschwinden. Der Komet C/2026 A1 (MAPS) steht kurz vor seiner extremen Annäherung an die Sonne und versetzt Astronomen weltweit in gespannte Erwartung.