Deutschland erlebt die erste große Hitzewelle des Sommers. Für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke ernste gesundheitliche Folgen haben. Fachleute raten deshalb zu besonderer Vorsicht.
Deutschland erlebt die erste große Hitzewelle des Sommers. Für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen können Temperaturen jenseits der 30-Grad-Marke ernste gesundheitliche Folgen haben. Fachleute raten deshalb zu besonderer Vorsicht.
Nicht allein die Stärke eines Sturms oder einer Überschwemmung entscheidet über die katastrophalen Folgen. Eine neue Studie zeigt nun, dass soziale und wirtschaftliche Bedingungen innerhalb eines Landes maßgeblich darüber bestimmen, wie stark Menschen betroffen sind.
Eine neue Studie zeigt, dass Menschen beim Gehen eine leichte, aber stabile Tendenz nach links aufweisen. Die individuelle Neigung beeinflusst auch die Bewegung großer Menschengruppen und könnte die Planung öffentlicher Räume grundlegend verändern.
Dominanz entscheidet in vielen Tiergruppen über Zugang zu Nahrung, Raum oder Fortpflanzung. Doch jüngste Untersuchungen zeigen, dass mächtige Individuen keineswegs unantastbar sind. Andere Gruppenmitglieder entwickeln Strategien, um Ungleichgewichte auszugleichen und Macht zu begrenzen.
Die Zahl der Eisberge in der Arktis hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark zugenommen. Forschende sehen darin eine direkte Folge des Klimawandels – die sich allgemein auf Tiefsee, Artenvielfalt und sogar die maritime Sicherheit auswirken dürfte.
Bei Chemieunfällen oder anderen Gefahrstofflagen zählt jede Minute. An der Technischen Universität Graz entwickelte Spürroboter könnten künftig Feuerwehrkräfte entlasten, indem sie schon im Vorfeld eines Einsatzes wichtige Informationen aus der der Gefahrenzone liefern.
Angesichts zunehmender Dürreperioden suchen Forschende nach Wegen, Wasser länger in der Landschaft zu halten. Eine neue Studie aus Brandenburg zeigt, dass natürliche Senken dabei helfen könnten, Grundwasserreserven aufzubauen und Bäche auch in trockenen Zeiten zu stabilisieren.
Neutronensternverschmelzungen gehören zu den spannendsten Vorgängen im sichtbaren Universum, weil bei ihnen schwere Elemente wie Gold, Platin und Uran entstehen. Astronomen haben nun ein neues KI-Simulationsmodell entwickelt, das die komplexen Vorgänge bei solchen Verschmelzungen berechnen kann.
Menschen rund um den Globus handeln häufiger gemeinschaftsorientiert, als allgemein angenommen wird. Eine groß angelegte internationale Studie zeigt, dass Kooperation weit verbreitet ist – und die Hilfsbereitschaft anderer oft unterschätzt wird.
Die Menschen in Deutschlands Großstädten sind zufriedener als noch vor einigen Jahren. Im aktuellen Städteranking übernimmt Erfurt überraschend die Spitzenposition, während Rostock deutlich zurückfällt. Insgesamt deutet vieles auf eine Stabilisierung der Lebenszufriedenheit hin.
Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 dürfte in Deutschland deutlich mehr Aufmerksamkeit erhalten als das Turnier 2022. Besonders gemeinsames Fußballschauen erlebt eine Renaissance, derweilen Streaming und digitale Angebote an Einfluss gewinnen.
Eine spektakuläre Aufnahme des James-Webb-Weltraumteleskops gewährt einen seltenen Blick auf sämtliche Phasen der Sternentstehung. Im Orion-Molekülwolkenkomplex werden junge Sterne, Gasströme und planetenbildende Scheiben sichtbar.
Tausende Exoplaneten wurden bereits entdeckt, doch nur wenige könnten lebensfreundliche Bedingungen aufweisen. Neue Modelle sollen nun dabei helfen, die vielversprechendsten Kandidaten besser auszuwählen. Zum Beispiel müssen die Planeten eine gewisse Mindestgröße aufweisen, damit ihre Atmosphäre über Jahrmillionen stabil bleiben kann.
Anhand von Gravitationswellen lässt sich das Universum völlig neu erforschen. Doch nicht nur einzelne Ereignisse wie die Verschmelzung Schwarzer Löcher lassen sich untersuchen – auch der ganze, sich ausdehnende und schwingende Kosmos lässt sich neuerdings vermessen.
Öffentliche Trinkbrunnen sollen an heißen Tagen die Wasserversorgung auf der Straße sichern. Doch viele nutzen das kostenlose Angebot nicht. Eine neue Studie zeigt, dass nicht die Infrastruktur das Hauptproblem ist, sondern die individuelle Wahrnehmung der Sicherheit.
Eine der nächsten Nachbargalaxien der Milchstraße befindet sich offenbar in einem tiefgreifenden Umbruch. Neue Beobachtungen zeigen, dass die Kleine Magellansche Wolke nicht stabil rotiert, sondern durch die Schwerkraft der Großen Magellanschen Wolke zunehmend verzerrt wird und sich allmählich auflöst.
Wie finden Tauben über Hunderte Kilometer hinweg zuverlässig nach Hause? Dieser Frage sind Wissenschaftler nun auf den Grund gegangen. Demnach könnte der entscheidende Orientierungssinn nicht im Gehirn, sondern in speziellen Immunzellen der Leber untergebracht sein.
Die Asiatische Tigermücke breitet sich in Europa aus – und damit auch das Chikungunya-Virus. Mitteleuropa avanciert damit zum möglichen Übertragungsgebiet einer Krankheit, die bisher vor allem in tropischen und subtropischen Regionen verbreitet ist.
Extreme Hitze entwickelt sich zunehmend zu einem ökonomischen Risiko für Deutschland. Eine aktuelle Analyse zeigt nun, dass wiederkehrende Hitzewellen einerseits die Produktivität beeinträchtigen, und auf Investitionsseite auch das Wirtschaftswachstum nachhaltig ausbremsen.
Rauchen ist vor allem als Ursache für Lungen- und Herzkrankheiten bekannt. Neurologen weisen nun verstärkt darauf hin, dass Tabakkonsum auch das Gehirn massiv belastet – und etwa Schlaganfälle, Demenz und Migräne auslöst.