Küstennahes Grundwasser gerät weltweit zunehmend unter Druck. Das zeigt eine neue Studie. Überentnahme und Klimawandel treiben die Versalzung voran, was sich gravierend auf Versorgung, Landwirtschaft und Ökosysteme auswirkt.
Küstennahes Grundwasser gerät weltweit zunehmend unter Druck. Das zeigt eine neue Studie. Überentnahme und Klimawandel treiben die Versalzung voran, was sich gravierend auf Versorgung, Landwirtschaft und Ökosysteme auswirkt.
Die ersten Sterne, die im Universum entstehen konnten, konnten sich allein aus Wasserstoff und Helium bilden – und nicht aus Metallen, denn die entstanden erst, als die ersten Sterne in Supernovae kollabierten. Forschende haben nun einen außergewöhnlich metallarmen – und damit sehr ursprünglichen – Stern entdeckt.
Steigende Temperaturen verschieben den Lebensrhythmus von Wildbienen und Wespen. Eine neue Untersuchung zeigt nun, dass das frühe Schlüpfen für die Tiere oft mit großen Energieverlusten einhergeht. Im Frühling erwachende Arten aus kühleren Regionen leiden besonders darunter.
Ob Streaming, Social Media oder KI – unser digitales Leben verbraucht auf externen Servern unglaublich viel Strom. Jüngste Untersuchungen zeigen nun, wie groß der Einfluss unseres Nutzungsverhaltens im Hintergrund tatsächlich ist – und auch, dass wir gegensteuern können.
Kombinierte Hitze- und Dürreextreme nehmen weltweit deutlich zu. Eine neue Studie zeigt, dass vor allem menschengemachte Treibhausgase die Entwicklung antreiben, was sich gravierend für Milliarden Menschen, insbesondere in ärmeren Regionen, auswirken wird.
Im Zuge des Klimawandels wandern die Baumgrenzen nicht überall nach oben. Das offenbart eine globale Untersuchung. Denn neben der Erwärmung sind es vor allem auch menschliche Eingriffe, welche die Vegetationszonen im Gebirge beeinflussen.
Mit dem Klimawandel gehen vor allem steigende Temperaturen einher. Doch ob junge Bäume überleben können, entscheidet nicht allein die Hitze. Besonders die Verfügbarkeit von Wasser bestimmt am Ende, ob Pflanzen gedeihen.
Der Antarktische Zirkumpolarstrom beeinflusst das Klima der Erde grundlegend. Jüngste Simulationen zeigen nun, dass seine Entstehung viel komplexer verlaufen sein dürfte als lange gedacht. Damit lassen sich womöglich sogar die heutigen Klimaveränderungen besser erklären.
Die Erde leuchtet nachts immer gleich hell – das hatte man jedenfalls lange geglaubt. Neue Satellitendaten zeigen jedoch, dass das künstliche Licht stark schwankt – woran sich tiefgreifende gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Veränderungen ablesen lassen.
Die Rückkehr des Wolfes stellt Weidetierhalter vor neue Herausforderungen. Ein Startup entwickelt nun eine tierfreundliche Abwehr per Drohne. Das Vorhaben wird durch die jüngsten Vorfälle in Hamburg-Altona von einer aufgeheizten Debatte begleitet.
Lange war unklar, wie sich extrem massereiche Schwarze Löcher überhaupt bilden konnten. Die einzige physikalisch mögliche Option war, dass zwei von ihnen miteinander verschmelzen. Nun haben Astronomen erstmals ein solches verschmelzendes Paar supermassereicher Schwarzer Löcher beobachtet.
Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen nehmen zu. Schuld daran könnten veränderte Erziehungswerte und eine abnehmende Religiosität sein. Das zeigt eine globale Studie. Experten schlagen darum alternative Formen des Zusammenhalts vor, etwa Vereine und zivilgesellschaftliches Engagement.
Wissenschaftler der Charité Berlin zeigen, dass sich die innere Uhr exakt an den Genen ablesen lässt. Der einfache Haartest könnte die Medizin verändern, weil sich Therapien damit künftig an den Biorhythmus anpassen lassen.
Ein unscheinbarer Lichtfleck am Himmel könnte sich pünktlich zu Ostern in ein spektakuläres Naturschauspiel verwandeln – oder spurlos verschwinden. Der Komet C/2026 A1 (MAPS) steht kurz vor seiner extremen Annäherung an die Sonne und versetzt Astronomen weltweit in gespannte Erwartung.
Muss der Ursprung der Erde neu gedacht werden? Eine neue Untersuchung ihrer chemischen Zusammensetzung ergibt, dass die Erde kaum aus Material von jenseits des Jupiters bestehen kann. Folglich stammen die Elemente fast vollständig aus dem inneren Sonnensystem.
Anhand des Sternenlichts lässt sich erkennen, welche Temperatur und chemische Zusammensetzung ein Stern besitzt. Zusammen mit der Helligkeit eines Sterns kann man daraus eine Reihe grundlegender Eigenschaften ableiten.
Westafrika spielt bereits seit über tausend Jahren eine zentrale Rolle im internationalen Goldhandel. Schon früh gelangte das Edelmetall über Transsaharahandelsrouten bis in den Mittelmeerraum. Mit dem Aufstieg des Seehandels im 15. Jahrhundert rückte die Goldküste im heutigen Ghana in den Fokus europäischer Mächte, die dort zahlreiche Forts und Handelsstützpunkte errichteten.
Leichte Glasfaserkabel könnten künftig als ultragenaue Sensoren den Mond überziehen. Ein Forschungsteam der ETH Zürich untersucht derzeit, wie sich damit seismische Aktivitäten und verborgene Strukturen im Inneren des Mondes sichtbar machen lassen.
Ein besonderer Bohrkern aus der Sahara liefert neue Erkenntnisse zur Klimageschichte Nordafrikas. Offenbar wurden selbst lange Feuchtphasen immer wieder von abrupten Trockenzeiten unterbrochen, und das mindestens drei Mal, wie die Analyse zeigt.
Der Astronomietag am 28. März 2026 wird zu einem Highlight für Himmelsbeobachter: Im Mittelpunkt stehen diesmal der Goldene Henkel im Mond, die vier Jupitermonde sowie der Sternenhimmel mit Sirius und Orion.