Eichen reagieren auf Raupenfraß überraschenderweise damit, dass sie im nächsten Jahr später austreiben. Die Verzögerung bringt die Insekten aus dem Takt und reduziert Schäden erheblich, wie eine neue Studie nun zeigt.
Eichen reagieren auf Raupenfraß überraschenderweise damit, dass sie im nächsten Jahr später austreiben. Die Verzögerung bringt die Insekten aus dem Takt und reduziert Schäden erheblich, wie eine neue Studie nun zeigt.
Immer mehr Menschen halten Honigbienen in der Stadt – doch das gut gemeinte Engagement bringt das ökologische Gleichgewicht ins Wanken. Forschende entwickeln nun ein Konzept, um Wildbienen besser zu schützen.
Eine umfassende Studie zu über 580 Rochenarten beweist, dass auffällige Augenflecken kein Zufall sind. Sie entstehen nur unter besonderen ökologischen Bedingungen – als Teil eines umfassenden Abwehrsystems gegen Fressfeinde.
Der Grönlandhai kann mehrere Jahrhunderte alt werden. Eine neue Studie zeigt nun, dass sein Herz deutlich altert – doch statt zu sterben, kann der Körper die Schäden erstaunlich gut verkraften.
Seit Jahrzehnten gibt ein ganz besonderer Vogel der Forschung Rätsel auf: Der südamerikanische Fettschwalm navigiert per Echoortung, obwohl seine Ohren die entscheidenden Frequenzen nicht erfassen. Nun soll ein Forschungsprojekt klären, ob er mit den Federn hören kann.
Ein zusätzlicher Tag im Homeoffice könnte den täglichen Kraftstoffverbrauch in Deutschland massiv senken. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Gleichzeitig wünschen sich viele Beschäftigte genau diese Veränderung – wobei auch Unternehmen davon profitieren könnten.
Winzige Zwerggalaxien rund um die Milchstraße könnten mehr über die Frühzeit des Universums verraten als bisher gedacht. Eine neue Studie zeigt, wie empfindlich diese Systeme auf die kosmischen Anfangsbedingungen reagieren.
Sterne verlieren im Laufe ihres Lebens an Drehimpuls – doch kurz vor ihrem Ende kann sich ihre Rotation überraschend verändern. Eine neue Studie hat nun untersucht, was Magnetfelder und Konvektion damit zu tun haben.
Sonnenprotuberanzen zählen zu den spektakulärsten Phänomenen unserer Sonne. Neue Simulationen zeigen nun erstmals umfassend, wie sie entstehen, stabil bleiben und warum ihr Verhalten entscheidend für den Schutz moderner Infrastruktur ist.
Gravitationslinsen sind rätselhafte optische Phänomene: Lichtbögen, die sich um Galaxien herum gruppieren und die nur äußerst selten zu sehen sind. Um nun in bisher unveröffentlichten Euclid-Aufnahmen die raren Erscheinungen aufzuspüren, wurde das bürgerwissenschaftliche Projekt Space Warps ins Leben gerufen.
Einige der eindrucksvollsten Jäger der Meere geraten in eine gefährliche Lage: Haie und Thunfische heizen sich buchstäblich selbst auf – und zahlen dafür einen immer höheren Preis, wie eine neue Studie nun eindrücklich belegt.
Wissenschaftler haben in der Atmosphäre eines fernen Jupiterzwillings erstmals Hinweise auf Wassereiswolken entdeckt. Der Fund könnte unser Verständnis von Exoplanetenatmosphären grundlegend verändern und den Weg für die künftige Lebenssuche im All ebnen.
Einst entschieden Krankheiten darüber, wo der frühe Mensch leben konnte. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Demnach beeinflusste Malaria über zehntausende Jahre, wo Menschen lebten, wanderten und sich vermischten.
Wie viel Wasser braucht ein Planet, um dauerhaft Leben zu beheimaten? Eine neue Studie dämpft die Hoffnungen, dass es bewohnbare Wüstenwelten im Universum geben könnte. Offenbar ist es vor allem Kohlenstoff, der ohne Wasser nicht ausreichend zirkulieren kann.
Die Ozonschicht erholt sich langsamer als gedacht. Eine neue Studie belegt nun, dass industrielle Chemikalien viel häufiger in die Luft gelangen als angenommen, was sowohl dem Klima als auch der Atmosphäre schadet.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass Offshore-Windkraft viel schwerer vorherzusagen ist als lange gedacht. Die teils erheblichen Abweichungen bei der Stromproduktion kommen durch technologische Unterschiede und atmosphärische Effekte zustande.
Magnetfelder könnten Sterne ihr gesamtes Leben lang begleiten und noch in ihren Überresten nachweisbar sein. Das zeigt eine neueste Studie. In der wurden nun erstmals Magnetfelder mit verschiedenen Entwicklungsphasen von Sternen zusammengebracht, wie Roten Riesen und Weißen Zwergen.
Ein Forschungsteam konnte erstmals berechnen, wie unser Sonnensystem den sogenannten weichen Röntgenhimmel beeinflusst. Möglich wurde das durch Daten des Weltraumteleskops eROSITA, das etwa 1,5 Millionen Kilometer von der Erde entfernt Röntgenstrahlung misst.
Lange war unklar, wie bei jungen Sternen aus chaotisch einströmendem Gas strukturierte Planetenscheiben entstehen können. Nun zeigt eine Studie erstmals, was genau am Übergang geschieht – und wie Sonnen- bzw. Sternensysteme überhaupt entstehen.
Forschende konnten anhand von Simulationen zeigen, dass das kosmologische Standardmodell weiterhin gültig ist – aber nur, wenn kaltes Gas und Staub miteinbezogen werden. Die virtuellen Universen, die im Rahmen des COLIBRE-Projekts entstehen, sind die bisher realistischsten, was die Galaxienentwicklung anbelangt.