Wer hätte das vor einigen Wochen gedacht: Nach dem sehr milden Winterbeginn im Dezember sind jetzt Schnee, Eis und Frost in NRW mit Pauken und Trompeten angekommen und auch in den nächsten Tagen geht es mit richtigem Hochwinterwetter weiter.
Markus Köss lebt in Köln und ist seit seiner Kindheit vom Wetter und Klima fasziniert. Dabei liegt seine Leidenschaft bis heute in Schnee- und Gewitterlagen.
Das Studium der Geographie an der Uni Bochum und der Uni Bonn beinhaltete dann auch den Schwerpunkt Klimatologie und er absolvierte zusätzlich eine Fortbildung am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung zum aktuellen Stand der Klimaforschung.
Seit mehr als zehn Jahren ist er freiberuflich als Berater und Gutachter bei Wetter- und Klimafragen tätig und hierbei insbesondere mit den Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen. Dadurch ist er häufig vor Ort und erlebt die Wetterphänomene und Klimaveränderungen hautnah.
Zahlreiche Veranstaltungen und Fortbildungen absolvierte er u.a. beim Deutschen Wetterdienst.
Sein großes Hobby sind das Wandern und Skitouren in den Bergen. Auch hierbei ist eine Einschätzung der aktuellen Wetter- und Gefahrenlage von großer Bedeutung und so verbinden sich Beruf und Freizeit in einer großen Leidenschaft: Dem Wetter!
Wer hätte das vor einigen Wochen gedacht: Nach dem sehr milden Winterbeginn im Dezember sind jetzt Schnee, Eis und Frost in NRW mit Pauken und Trompeten angekommen und auch in den nächsten Tagen geht es mit richtigem Hochwinterwetter weiter.
Die Weihnachtstage waren zwar winterlich kalt, doch Schnee ist bisher Mangelware in Deutschland. Zum Jahreswechsel könnte sich das ändern, denn eine Luftmassengrenze sorgt beim Wetter für Hochspannung und könnte regional für kräftige Schneefälle sorgen.
Pünktlich zu Weihnachten kippt das Wetter auf eine kalte Ostlage, die zwar eisige Luftmassen im Gepäck hat, dafür aber kaum Niederschlag. Trotzdem gibt es für einige Regionen noch Hoffnung auf ein wenig Schnee zum Fest.
Bis Weihnachten stellt sich das Wetter in Bayern um. Mit einer nordöstlichen Strömung kommt deutlich kältere Luft in den Freistaat und kleinere Höhentiefs könnten sogar noch für eine weiße Überraschung an den Festtagen sorgen.
Das derzeitige Wetter erinnert eher an den Frühherbst als an den Winter. Viel zu mild ist es für Mitte Dezember und selbst Frost ist in NRW kein Thema, von Schnee ganz zu schweigen. Bestehen trotzdem noch Chancen auf weiße Weihnachten?
Es fing so gut an mit dem Winter in den Alpen, denn der erste Wintereinbruch brachte Ende November die erste Kälte mit einer ordentlichen Portion Neuschnee. Jetzt hat die große Wärmedüse aber auch die Alpen erreicht und viele schauen schon besorgt in Richtung Weihnachtsferien.
Von dem in einigen Medien angekündigten Jahrhundertwinter gibt es keine Spur, ganz im Gegenteil deutet sich immer milderes Schmuddelwetter für Nordrhein-Westfalen an. In der kommenden Woche könnten die Temperaturen auf bis zu 15 Grad steigen.
Nach dem Winterwetter Ende November ist jetzt Ruhe eingekehrt beim Wetter in Bayern. Unter Hochdruckeinfluss stellt sich wieder die altbekannte Frage im Herbst und Winter: Wo wird es blau und wo bleibt es grau?
Eine Wetterumstellung steht Deutschland bevor: Das recht kalte und winterliche Wetter wird in weiten Teilen ein Ende finden. Dabei hält sich die Kaltluft im Südosten zäh, während es Richtung Nordsee immer milder wird. Im Übergangsbereich ist auch Eisregen möglich.
Was für ein fulminanter Start in den Winter: Nach dem Neuschnee und der eisigen Kälte vom Wochenende, könnte es für die Wintersportgebiete in den Alpen kaum besser laufen, denn der nächste große Neuschnee steht schon vor der Tür.
Der Winter im November hat Bayern voll im Griff. Nach dem regional ersten Schnee gibt es am Wochenende verbreitet eisige Nächte mit unter minus 10 Grad. Doch damit nicht genug, denn in der Nacht zu Montag droht eine markante Eisregenlage.
Mit den frühlingshaften Temperaturen im November ist es jetzt endgültig vorbei. Zu Wochenbeginn fiel im Sauerland schon der erste Schnee und leitet damit eine frühwinterliche Episode in ganz NRW ein. Reicht es dann auch für Schnee und Glätte bis ganz runter?
Frühlingsgefühle in Bayern und Baden-Württemberg: Rekordtemperaturen von über 20 Grad im November erinnern wenig an den nahenden Winter. Im Norden Deutschlands kündigt sich mit einer Luftmassengrenze jedoch ein Temperatursturz an, der später auch den Süden erreicht.
Die Deutsche Bahn gilt als unpünktlich, überfüllt und teuer. Günstig ist das Zugfahren in der Schweiz nicht, aber bei der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit liegen Welten zwischen den beiden Ländern. Warum ist das Reisen mit der Bahn im Nachbarland so viel besser?
Nachdem die letzte Woche schon Rekordwärme in die Alpen brachte, deutet sich in dieser Woche erneut ein massiver Warmluftvorstoß an. Mit Föhn sind dabei erneut Werte über 20 Grad möglich, doch am Wochenende deutet sich eine spektakuläre Änderung an.
Es ist der Klassiker im Herbst: Die Inversionswetterlage ist zurück in Bayern und damit die großen Kontraste zwischen trüben kaltem Novembergrau in einigen Niederungen und fast schon frühlingshaften 20 Grad bei viel Sonnenschein und Föhn an den Alpen.
Alle Jahre wieder kommt im Herbst der Winter-Wahnsinn in den Medien so sicher wie die Spekulatius in die Supermärkte. Angeblich drohe mal wieder der große Jahrhundertwinter mit viel Eis und Schnee, mit der Realität oder seriöser Wissenschaft hat dies aber nichts zu tun.
Über einen halben Meter Neuschnee gab es in den Alpen und sorgten bis in mittlere Lagen für den ersten großen Wintereinbruch der Saison. Dem "Winterwonderland" geht es jetzt aber schnell an den Kragen: Mit Föhn sind sogar frühlingshafte 20 Grad möglich.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor dem ersten schweren Herbststurm in Nordrhein-Westfalen. Sturmtief JOSHUA überquert das Land mit schweren, teils orkanartigen Böen von über 100 Kilometern pro Stunde. Hinter dem Sturmtief kann für die Berge auch Schnee ein Thema werden.
Das ruhige Hochdruckwetter ist definitiv Geschichte: Jetzt geht es im Schwarzwald so richtig zur Sache, dabei droht eine markante Sturmlage mit großen Regenmengen, heftigen Gewittern und in den Hochlagen wird sogar Schnee ein Thema sein.