Das ruhige Hochdruckwetter ist definitiv Geschichte: Jetzt geht es im Schwarzwald so richtig zur Sache, dabei droht eine markante Sturmlage mit großen Regenmengen, heftigen Gewittern und in den Hochlagen wird sogar Schnee ein Thema sein.
Das ruhige Hochdruckwetter ist definitiv Geschichte: Jetzt geht es im Schwarzwald so richtig zur Sache, dabei droht eine markante Sturmlage mit großen Regenmengen, heftigen Gewittern und in den Hochlagen wird sogar Schnee ein Thema sein.
Im Herbst bedeutet Hochdruckwetter in Deutschland häufig trübes Dauergrau statt Sonne satt. Gerade zu dieser Jahreszeit können besonders die Alpen häufig mit jeder Menge Sonnenschein punkten. Den Wanderurlaub in den Herbst zu legen, bietet dabei viele Vorteile. Doch warum ist das so?
Extreme Kälte und heftige Schneestürme begleiten die Arbeit und das Leben auf der Forschungsstation Neumayer III in der Antarktis. Trotz der widrigen Bedingungen arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ganzjährig im ewigen Eis, unter anderem um die weltweiten Auswirkungen des Klimawandels besser zu verstehen.
Deutschland gelangt diese Woche unter Hochdruckeinfluss und ein Ende ist noch nicht abzusehen. Wer sich jetzt allerdings auf den "goldenen Oktober" mit jeder Menge Sonnenschein freut, wird wohl enttäuscht werden. Es kommt dabei auf die genaue Lage des Hochs an.
In den Alpen ist der Winter eingekehrt: Oberhalb von 1500 Metern ist es vielerorts weiß geworden und im Hochgebirge hat es teilweise mehr als einen halben Meter Neuschnee gegeben. Für einige Regionen deuten sich weitere kräftige Niederschläge an.
Schwere Unwetter mit heftigen Regenfällen führen zu Sturzfluten und Überschwemmungen in Teilen von Spanien. Dabei werden Erinnerungen von vor knapp einem Jahr wach, als in der Region Valencia eine Flutkatastrophe zu mehr als 230 Toten führte.
Beim 15. Extremwetterkongress in Hamburg warnten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vor den Folgen der globalen Erhitzung für die Gesellschaft. Ein Thema war auch der mögliche Zusammenbruch der AMOC, ein zentrales System von Meeresströmungen, zu dem auch der Golfstrom gehört.
Mit dem Spätsommerwetter ist es pünktlich zum kalendarischen Herbstbeginn vorbei. Nach der Rekordwärme vom Wochenende stellt sich jetzt eine markante Zweiteilung beim Wetter in Deutschland ein, herbstlich kühl wird es dabei aber überall.
Das wird ein großes Sommerfinale für das Rheinland: Mitten im September steigen wohl zum letzten Mal in diesem Jahr die Temperaturen bis über die 30 Grad-Marke. Doch so schnell wie die Hitze kommt, so schnell folgt danach wieder der Absturz in den Herbst.
Der westlichste Punkt des europäischen Festlands besticht durch atemberaubende Schönheit und spektakuläre Ausblicke. Das Kap liegt in beeindruckender Lage auf Klippen 140 Meter über dem Atlantik westlich von Lissabon.
Nach dem traumhaften Spätsommerwochenende droht dem Westen Deutschlands Ungemach: Ein Randtief führt zu kräftigen Starkregenfällen mit großer Unwettergefahr durch Sturzfluten und Hochwasser an kleinen Flüssen. Diese Regionen sollten vorgewarnt sein!
Eine brisante Wetterlage droht am Donnerstag und in der Nacht zu Freitag in großen Teilen Bayerns. Dabei sind auch Schwergewitter und Superzellen mit hoher Unwettergefahr möglich! Am Wochenende wird es dann nochmal spätsommerlich warm mit viel Sonnenschein.
Passend zum meteorologischen Herbstbeginn zeigt sich das Wetter im Rheinland wechselhaft und auch etwas kühler. War es das jetzt mit dem Sommerwetter oder gibt es am Wochenende mit viel Sonne nochmal hochsommerliche Temperaturen oder sogar Hitze?
Drückende Schwüle hat die zu Wochenbeginn noch angenehme Spätsommerwärme in Baden-Württemberg abgelöst und kann zu Starkregen, schweren Gewittern und Sturmböen führen. Hohe Taupunkte führen dabei zu teils tropisch warmen Nächten.
Der Wochenbeginn brachte in der Nacht zum Montag einige Kälterekorde für den Monat August. In einigen Regionen sanken die Werte nahe des Gefrierpunkts, örtlich gab es sogar Frost! Mit Annäherung des Ex-Hurrikan Erin kehrt jetzt aber nochmal der Sommer zurück.
Das sonnige Sommerferienwetter mit über 30 Grad findet in Baden-Württemberg ein spektakuläres Ende, denn ein Höhentief über den Alpen sorgt für einen regelrechten Wettersturz. Dabei drohen enorme Regenmengen durch Starkregen und heftigen Gewittern, insbesondere der Süden des Landes wird betroffen sein.
Die große Hitze in Deutschland brachte in dieser Woche Rekordtemperaturen und tropisch warme Nächte. Zum Wochenende wird es vorübergehend deutlich angenehmer, bevor sich zur neuen Woche ein neues Sommerhoch bildet. Kommt damit die Hitze wieder zurück nach Deutschland?
Wer das perfekte Strandwetter an der Nordsee sucht, sollte sich beeilen, denn wie so oft ist das Vergnügen von hochsommerlich warmen Wetter nur von kurzer Dauer. Dafür bleibt man hier weitgehend von der Hitze in weiten Teilen Deutschlands verschont.
Nach den wechselhaften und eher kühlen letzten Wochen dreht der Sommer im Rheinland nochmal kräftig auf. Bei Temperaturen über 35 Grad und lauen Nächten deutet sich die bislang längste Hitzewelle des Sommers an. Kommt es dann am Wochenende zu einer Abkühlung?
Die letzten Wochen waren für Wanderer und Urlauber in den Alpen eine schwierige Zeit: Es gab viel Regen und der Juli verlief zu kühl, auf den Bergen gab es sogar Schnee, womit zumindest die Gletscherschmelze mal kurz pausierte. Nun gibt es aber ein wahres Sommer-Comeback!