Nach dem markanten Wintereinbruch in den Alpen hat sich am Wochenende das Wetter nur kurz beruhigt. Zu Wochenbeginn kann es mit einer erneuten Staulage wieder zu großen Schneemengen kommen. Zu Ostern könnte dann aber der Frühling zurückkommen.
Nach dem markanten Wintereinbruch in den Alpen hat sich am Wochenende das Wetter nur kurz beruhigt. Zu Wochenbeginn kann es mit einer erneuten Staulage wieder zu großen Schneemengen kommen. Zu Ostern könnte dann aber der Frühling zurückkommen.
Was für ein fulminanter Wintereinbruch für Ende März: Teilweise fielen innerhalb eines Tages so große Schneemengen, wie im ganzen Winter nicht. Perfekte Bedingungen für Wintersportler in den Osterferien. Aber Achtung, die Lawinenlage ist und bleibt heikel.
Nach dem Frühlingswetter zu Wochenbeginn steht den Alpen eine turbulente zweite Wochenhälfte bevor. Eine markante Kaltfront bringt einen wahren Temperatursturz und jede Menge Schnee bis in die Täler mit. In Kombination mit dem eisigen Wind wird die Lawinengefahr rasant ansteigen.
Vorsicht für Urlauber und Einheimische auf den Kanaren: Schwere Unwetter bedrohen die Inseln im Atlantik aufgrund von ungewöhnlich heftigen Regenmassen, Stürmen und meterhohen Wellen. Der spanische Wetterdienst hat entsprechende Warnungen für die Region ausgegeben.
Nach dem turbulenten Wochenstart mit Graupelgewittern, Sturmböen und Schnee auf den Bergen, kehrt der Frühling im Laufe der Woche wieder nach Nordrhein-Westfalen zurück. Mit viel Sonnenschein sind Werte bis an die 20 Grad möglich, die Nächte bleiben aber kalt.
Viele haben sich schon an das außergewöhnlich warme Frühlingswetter gewöhnt, doch jetzt droht Nordrhein-Westfalen ein Rückfall in den Spätwinter. Zum Wochenende werden die Temperaturen spürbar sinken und in einigen Regionen wird auch Schnee nochmal ein Thema werden.
Die aktuelle Wetterlage transportiert große Mengen Saharastaub von Nordafrika in Richtung Alpen. Trotz des wolkenlosen Himmels ist die Sicht stark eingeschränkt. Wie kommt es zu dem Besuch aus der Wüste und was sind mögliche Auswirkungen?
Was für ein fulminanter meteorologischer Frühlingsbeginn: Der Februar endete schon mit rekordverdächtigen Temperaturen und jetzt macht der März mit dem Frühlingswetter genauso weiter. Im Rheinland wird schon bald die Vegetation nachhaltig anfangen zu blühen. Drohen dann wieder Schäden durch Spätfröste?
Was für eine 180 Grad Wende beim Wetter in den Alpen: Nach den massiven Schneefällen kehrt jetzt der Frühling mit aller Macht ein. Dabei sind mit der Sonne bis zu 20 Grad möglich, doch Vorsicht, die Lawinengefahr bleibt trotzdem groß.
Anhaltende Schneefälle sorgen in den Alpen für große Neuschneemengen und einer weiterhin großen Lawinengefahr. Es kam zu zahlreichen Einsätzen nach Lawinenabgängen mit Verletzten und Toten. Die Wetterlage kippt jetzt aber komplett in Richtung Frühling mit Tauwetter bis in die Hochlagen.
Mehrere Lawinenunglücke haben in den Alpen schon zu zahlreichen Verletzten und Toten geführt. In den nächsten Tagen ist weiter mit viel Neuschnee zu rechnen und starker Wind verschärft die Situation zusätzlich. Skifahrer sollten die gesicherten Pisten nicht verlassen!
Das eher ruhige und fast schon vorfrühlingshafte Wetter im Rheinland geht zu Ende. In Richtung Karneval bricht der Atlantik richtig durch und sorgt für viel Regen und Wind. Zum Karnevalswochenende sollten sich die "Jecken" dann warm anziehen, sogar Schnee ist möglich.
Was für ein faszinierendes Schauspiel gibt es derzeit an der Nord- und Ostsee: Wochenlange eisige Kälte schafft spektakuläre Eisformen, meterhohe Eisschollen und lässt Teile der Ostsee zufrieren wie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Wie lange hält sich die ungewöhnliche Kälte noch?
Die Temperaturgegensätze in Deutschland sind enorm: Einem eisigen Nordosten steht ein fast schon vorfrühlingshafter Südwesten gegenüber. Die schon seit Wochen eingefahrene Grenzwetterlage will einfach nicht weichen und so findet der Kampf der Luftmassen weiterhin genau über Deutschland statt.
Das alte Wettermuster der großen Temperaturgegensätze in Deutschland bleibt bestehen bzw. wird sich noch verschärfen: Einem milden Südwesten steht ein eisiger Nordosten Deutschlands gegenüber. Im Übergangsbereich ist weiterhin Schnee und Eisregen mit großer Glättegefahr möglich.
Kurz vor den Olympischen Spielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo liegt auf der Alpensüdseite bis in die höchsten Lagen extrem wenig Schnee. Alleine in Südtirol fielen im bisherigen Winter 90 Prozent weniger Niederschläge als üblich. Besteht noch Hoffnung auf Neuschnee?
Was war das für ein faszinierendes Spektakel am Himmel: Ein besonders starker Sonnensturm sorgte in der Nacht zu Dienstag für zahlreiche Polarlichter, die den Himmel über Deutschland und den Alpen bunt färbte. Wie kam es zu diesem beeindruckenden Farbspektakel?
Der Januar begann in Bayern für Winterliebhaber vielversprechend mit knackiger Kälte und dem langersehnten Neuschnee bis in die Niederungen. Das Winterintermezzo ist bereits wieder milderen Temperaturen gewichen. Mit einem Hochdruckgebiet kehrt jetzt das alte Muster zurück und Niederschläge sind bis auf Weiteres Fehlanzeige.
Nach den Weihnachtsferien haben endlich auch die Alpen eine ordentliche Portion Neuschnee erhalten und präsentierten sich am Wochenende als wahren Wintertraum. Jetzt wird es aber deutlich milder. Droht dem Schnee damit wieder der Graus?
Das wird heftig werden für den Norden Deutschlands: Ein kräftiges Tief führt zu einem wahren Schneesturm mit starken Schneefällen, Sturm und meterhohen Schneeverwehungen. Wer kann, sollte in den betroffenen Gebieten möglichst zu Hause bleiben!