Es heißt Abschied nehmen vom Spätsommerwetter im Oktober. Eine Kaltfront sorgt nun für echtes Herbstwetter mit viel Wind, kühleren Temperaturen und Regenfällen. Kommt nun endlich der dringend benötigte große Regen?
Markus Köss lebt in Köln und ist seit seiner Kindheit vom Wetter und Klima fasziniert. Dabei liegt seine Leidenschaft bis heute in Schnee- und Gewitterlagen.
Das Studium der Geographie an der Uni Bochum und der Uni Bonn beinhaltete dann auch den Schwerpunkt Klimatologie und er absolvierte zusätzlich eine Fortbildung am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung zum aktuellen Stand der Klimaforschung.
Seit mehr als zehn Jahren ist er freiberuflich als Berater und Gutachter bei Wetter- und Klimafragen tätig und hierbei insbesondere mit den Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen. Dadurch ist er häufig vor Ort und erlebt die Wetterphänomene und Klimaveränderungen hautnah.
Zahlreiche Veranstaltungen und Fortbildungen absolvierte er u.a. beim Deutschen Wetterdienst.
Sein großes Hobby sind das Wandern und Skitouren in den Bergen. Auch hierbei ist eine Einschätzung der aktuellen Wetter- und Gefahrenlage von großer Bedeutung und so verbinden sich Beruf und Freizeit in einer großen Leidenschaft: Dem Wetter!
Es heißt Abschied nehmen vom Spätsommerwetter im Oktober. Eine Kaltfront sorgt nun für echtes Herbstwetter mit viel Wind, kühleren Temperaturen und Regenfällen. Kommt nun endlich der dringend benötigte große Regen?
Ein paar Tage noch gibt es Spätsommerwetter in den Alpen, doch dann bringt eine markante Kaltfront einen wahren Temperatur- und Wettersturz. In den Bergen gibt es den ersten Schnee, teilweise kann es bis auf 1000 Meter herabschneien.
Ende September und immer noch Hitzetage in Baden-Württemberg, dazu weiterhin viel zu trocken. Da fragen sich viele Menschen, ob das Sommerwetter denn gar nicht mehr aufhört. Eine Kaltfront bringt zwar etwas Regen, für Oktober bleibt es aber deutlich zu warm.
Das Wasser im Rhein erreicht erneut historische Tiefststände. In Köln sank der Pegel auf nur noch 40 Zentimeter. Eine Kaltfront beendet zwar die aktuelle außergewöhnlichen Wärme für Ende September, doch bringt sie auch den so dringend benötigten Regen?
Extremwetter ist längst keine rein meteorologische Frage mehr: Angesichts von Hitzewellen, Trockenheit und zunehmenden Extremwetterereignissen haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf dem Extremwetterkongress in Hamburg eindringlich vor den Folgen der fortschreitenden Erwärmung gewarnt.
Nach dem Hitzesommer und einer Rekord-Gletscherschmelze folgt jetzt der "goldene Herbst" in den Alpen. Ein Höhentief könnte zwar kurz zum Spielverderber werden, doch das Wochenende bringt den Spätsommer mit viel Sonnenschein zurück.
Mit dem Sommerende ist auch in Baden-Württemberg endlich die Hitze vorbei. Trotzdem bleibt die große Trockenheit erhalten, denn größere Regenmengen sind weiterhin nicht in Sicht. Die Rheinpegel bleiben extrem niedrig, mit Folgen für die Wirtschaft.
Der verregnete Sonntag brachte endlich einmal größere Regenmengen für das Rheinland. Ein wahrscheinlich letztes Mal in diesem Jahr folgt jetzt ein richtiger Hochsommertag mitten im September.
Einer der heißesten Sommer seit Aufzeichnungsbeginn hat in Deutschland für Rekord-Hitze und Rekord-Dürre gesorgt und damit in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe gesetzt. In vielen Regionen war es ein Sommer, der früher typisch für Südeuropa und das Mittelmeer war.
Vielleicht zum letzten Mal in diesem Jahr steht in Baden-Württemberg hochsommerliche Hitze an, bevor eine Kaltfront die große Warmluft endgültig abräumen wird.
Die Gegensätze beim Wetter verschärfen sich noch einmal: Einem kühlen und regnerischem Norden mit Sturmgefahr steht ein sonniger und heißer Süden gegenüber. Auch am Wochenende bleiben die Unterschiede bestehen.
Das altbekannte Muster des Sommers 2026 setzt sich auch im September fort: Einem wechselhaften und gemäßigterem Norden Deutschlands steht die fast durchgehende Hitze und Trockenheit im Südwesten gegenüber. Ein Ende ist bis auf Weiteres nicht in Sicht.
Das kann heftig werden: Bayern steht nach der erneuten Hitze eine brisante Wetterlage bevor. Dabei können in Verbindung mit einer Kaltfront sogenannte Superzellen zu schweren Unwettern führen.
Große Unterschiede gibt es in dieser Woche wieder einmal beim Wetter in Deutschland. Gute Nachrichten für Urlauber an Nord- und Ostsee: Diesmal ist der Norden auf der Sonnenseite im Land.
Endlich gab es den ersehnten Regen für das Rheinland, die Eifel und das Hohe Venn. Die großen Waldbrände sind damit endlich wieder unter Kontrolle und auch der Rheinpegel steigt wieder an. Entspannt sich damit die Lage nachhaltig oder kommt Hitze und Trockenheit zurück?
Große Waldbrände in der Eifel und im Hohen Venn halten die Einsatzkräfte weiter in Atem, dazu ein historisch niedriger Rheinpegel aufgrund der extremen Dürre. Nach der erneuten großen Hitze stellt sich die Wetterlage in NRW jetzt langsam um. Kommt damit auch der große Regen?
Im Verlauf der Woche wird es wieder zunehmend heiß in Nordrhein-Westfalen. Bis dahin sorgen angenehme Sommertemperaturen am Tag und kühle Nächte für ein Durchschnaufen. Ein Ende der extremen Dürre ist aber weiter nicht in Sicht.
Der Alpensommer 2026 bricht mal wieder zahlreiche Hitzerekorde und ist nach dem schneearmen Winter der "worst case" für die Gletscher, die weiter im Eiltempo abschmelzen. Eine Entspannung ist derweil nicht in Sicht, die große Hitze bleibt.
Das kann gefährlich werden: Am Donnerstag steht NRW eine brisante Wetterlage bevor. In die heiße Wüstenluft wird plötzlich eine teils "trockene Kaltfront" für heftigen Sturm auch ohne Gewitter sorgen. Dabei drohen neben einem Temperatursturz Staubstürme und Windbruch.
Der Hitzesommer 2026 setzt sich weiter gnadenlos fort und Baden-Württemberg wird erneut der Hitze-Hotspot in Deutschland sein. Wieder drohen Temperaturen von 40 Grad und mehr, mit einer extremen Belastung für das Gesundheitssystem im Land.