Nach einer kurzen Verschnaufpause dreht der Sommer im Rheinland wieder voll auf. Zum Wochenende wird es mit viel Sonnenschein hochsommerlich warm bis heiß. Die große Trockenheit wird die Waldbrandgefahr weiter steigen lassen.
Markus Köss lebt in Köln und ist seit seiner Kindheit vom Wetter und Klima fasziniert. Dabei liegt seine Leidenschaft bis heute in Schnee- und Gewitterlagen.
Das Studium der Geographie an der Uni Bochum und der Uni Bonn beinhaltete dann auch den Schwerpunkt Klimatologie und er absolvierte zusätzlich eine Fortbildung am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung zum aktuellen Stand der Klimaforschung.
Seit mehr als zehn Jahren ist er freiberuflich als Berater und Gutachter bei Wetter- und Klimafragen tätig und hierbei insbesondere mit den Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen. Dadurch ist er häufig vor Ort und erlebt die Wetterphänomene und Klimaveränderungen hautnah.
Zahlreiche Veranstaltungen und Fortbildungen absolvierte er u.a. beim Deutschen Wetterdienst.
Sein großes Hobby sind das Wandern und Skitouren in den Bergen. Auch hierbei ist eine Einschätzung der aktuellen Wetter- und Gefahrenlage von großer Bedeutung und so verbinden sich Beruf und Freizeit in einer großen Leidenschaft: Dem Wetter!
Nach einer kurzen Verschnaufpause dreht der Sommer im Rheinland wieder voll auf. Zum Wochenende wird es mit viel Sonnenschein hochsommerlich warm bis heiß. Die große Trockenheit wird die Waldbrandgefahr weiter steigen lassen.
Große Wetterkontraste bestimmen das Wetter in Deutschland: Während an den Küsten ein Sturmtief mit kaum 20 Grad für Herbstfeeling sorgt, geht die Hitze am Oberrhein bei über 30 Grad immer weiter. Am Wochenende könnte die große Frankreich-Hitze zu uns rüberschwappen.
Unter dem Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ hat der 3. Alpenklimagipfel auf der Zugspitze stattgefunden. Dabei diskutierten Expertinnen und Experten über konkrete Lösungen für die Zukunft des Alpenraums.
Ein beispielloses Extremereignis steht Deutschland bevor und Nordrhein-Westfalen ist schon mittendrin in dieser historischen Hitzewelle. 40 Grad-Schwüle und mehr sind an diesem Wochenende möglich, dazu tropisch warme Nächte, die ihresgleichen suchen.
Jetzt geht’s los! Eine markante Hitzewelle hat Nordrhein-Westfalen erfasst und sorgt neben sehr hohen Temperaturen für große Schwüle und einer extremen Wärmebelastung. Zudem drohen teils heftige Gewitter mit Unwetterpotential.
Baden-Württemberg droht eine markante Hitzewelle mit Temperaturen über 35 Grad, lauen Tropennächten und unerträglicher Schwüle. In dieser explosiven Luftmasse sind auch schwere Gewitter mit Unwettergefahr zu erwarten. Ein Ende der Hitze ist nicht absehbar.
Das Wochenende in Nordrhein-Westfalen wird wechselhaft und kühl. Das sah vor wenigen Tagen noch ganz anders aus, als viele Modelle das große Sommer-Comeback prognostizierten. Peu à peu wurde der Wärmevorstoß immer weiter nach hinten verschoben.
Nach der ersten Hitzewelle rund um Pfingsten sind die Temperaturen wieder auf "normales" Niveau für die Jahreszeit gesunken. Eine Kaltfront leitet jetzt eine wechselhafte und sehr kühle Woche ein, bevor am Wochenende der Hochsommer nach Baden-Württemberg zurückkommen könnte.
Geht das schon wieder los: Nach den schweren Gewittern der vergangenen Tage droht in NRW neues Ungemach. Genau zu Fronleichnam droht die nächste brisante Gewitterlage und auch die Gefahr für einzelne Tornados ist erhöht.
Das erste richtige Gewitterwochenende über Nordrhein-Westfalen beendete die große Wärme und Hitze mit Pauken und Trompeten. Auf die heftigen Unwetter folgen zum Dienstag erneut teils kräftige Gewitter. Wie geht es Richtung langes Wochenende weiter?
Was für eine erste satte Hitzewelle in diesem Jahr über die Pfingsttage: In Europa gab es im Zuge einer Hitzeglocke zahlreiche Temperaturrekorde für den Monat Mai. In Nordrhein-Westfalen folgen auf die Hitze teils schwere Gewitter.
Was für eine 180 Grad-Wende beim Wetter: Am vergangenen Wochenende war in den Alpen noch die Mai-Kälte mit Schnee das große Thema und jetzt reden wir über Sonne, Sommerwetter und Hitze an Pfingsten. Gefahren lauern aber trotzdem in den Bergen.
Das wird bald alles ganz anders: Nach der großen Mai-Kälte mit Schnee in den Bergen folgt Richtung Pfingsten die große Sommerwärme in Bayern. Selbst die 30 Grad-Marke scheint möglich, zuvor wird es allerdings noch wechselhaft werden.
In diesem Jahr machen die Eisheiligen ihrem Namen alle Ehre: Am Dienstag gab es in den Alpen bis auf unter 1000 Meter Schneefall und Neuschnee. Die Nächte sind verbreitet frostig und auch am langen Wochenende bleibt Schnee und Kälte ein Thema.
Nach dem sonnigen und warmen Wochenende folgt jetzt der große Wettersturz in NRW. Mit einem Polartief ist sogar Schneefall bis auf 400 Meter Höhe möglich, auf den Bergen sind meherer Zentimeter Neuschnee wahrscheinlich! Bleibt uns die Mai-Kälte über das lange Wochenende erhalten?
Nach den vergangenen kalten Tagen mit viel Regen kehrt pünktlich zum Wochenende die Sonne zurück. Dabei wird es Richtung Muttertag auch deutlich wärmer werden als zuletzt. In der neuen Woche droht aber schon wieder der große Wettersturz.
Nach dem langen und sommerlich warmen Wochenende in Deutschland wird in dieser Woche alles anders. Über NRW formiert sich eine Luftmassengrenze und bringt neben einer markanten Abkühlung auch jede Menge Regen. Ein Segen für die trockene Natur oder schon "zuviel des Guten"?
Der Sommer klopft nun auch im hohen Norden an. Pünktlich zum langen Maifeiertagswochenende endet das kühle Frühlingswetter. Zuvor gibt es aber noch kalte Nächte mit Frostgefahr. Die Waldbrandgefahr wird aufgrund der anhaltenden Trockenheit weiter ansteigen.
Mal wieder dominiert "Hochdruck ohne Ende" das Wetter in Deutschland. An den Küsten von Nord- und Ostsee bedeutet das in diesen Tagen aber nicht nur eitel Sonnenschein und zudem ist es hier auch deutlich kälter als weiter im Landesinneren. Warum aber ist das so?
Hochdruckblock und kein Ende in Sicht: Immer nur kurz konnten sich in den vergangenen Wochen und Monaten Tiefdruckgebiete bei uns durchsetzen. Dieses Muster scheint sich weiter fortzusetzen und so bleibt Regen im Rheinland Mangelware.