Was für eine 180 Grad-Wende beim Wetter: Am vergangenen Wochenende war in den Alpen noch die Mai-Kälte mit Schnee das große Thema und jetzt reden wir über Sonne, Sommerwetter und Hitze an Pfingsten. Gefahren lauern aber trotzdem in den Bergen.
Markus Köss lebt in Köln und ist seit seiner Kindheit vom Wetter und Klima fasziniert. Dabei liegt seine Leidenschaft bis heute in Schnee- und Gewitterlagen.
Das Studium der Geographie an der Uni Bochum und der Uni Bonn beinhaltete dann auch den Schwerpunkt Klimatologie und er absolvierte zusätzlich eine Fortbildung am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung zum aktuellen Stand der Klimaforschung.
Seit mehr als zehn Jahren ist er freiberuflich als Berater und Gutachter bei Wetter- und Klimafragen tätig und hierbei insbesondere mit den Auswirkungen des Klimawandels in den Alpen. Dadurch ist er häufig vor Ort und erlebt die Wetterphänomene und Klimaveränderungen hautnah.
Zahlreiche Veranstaltungen und Fortbildungen absolvierte er u.a. beim Deutschen Wetterdienst.
Sein großes Hobby sind das Wandern und Skitouren in den Bergen. Auch hierbei ist eine Einschätzung der aktuellen Wetter- und Gefahrenlage von großer Bedeutung und so verbinden sich Beruf und Freizeit in einer großen Leidenschaft: Dem Wetter!
Was für eine 180 Grad-Wende beim Wetter: Am vergangenen Wochenende war in den Alpen noch die Mai-Kälte mit Schnee das große Thema und jetzt reden wir über Sonne, Sommerwetter und Hitze an Pfingsten. Gefahren lauern aber trotzdem in den Bergen.
Das wird bald alles ganz anders: Nach der großen Mai-Kälte mit Schnee in den Bergen folgt Richtung Pfingsten die große Sommerwärme in Bayern. Selbst die 30 Grad-Marke scheint möglich, zuvor wird es allerdings noch wechselhaft werden.
In diesem Jahr machen die Eisheiligen ihrem Namen alle Ehre: Am Dienstag gab es in den Alpen bis auf unter 1000 Meter Schneefall und Neuschnee. Die Nächte sind verbreitet frostig und auch am langen Wochenende bleibt Schnee und Kälte ein Thema.
Nach dem sonnigen und warmen Wochenende folgt jetzt der große Wettersturz in NRW. Mit einem Polartief ist sogar Schneefall bis auf 400 Meter Höhe möglich, auf den Bergen sind meherer Zentimeter Neuschnee wahrscheinlich! Bleibt uns die Mai-Kälte über das lange Wochenende erhalten?
Nach den vergangenen kalten Tagen mit viel Regen kehrt pünktlich zum Wochenende die Sonne zurück. Dabei wird es Richtung Muttertag auch deutlich wärmer werden als zuletzt. In der neuen Woche droht aber schon wieder der große Wettersturz.
Nach dem langen und sommerlich warmen Wochenende in Deutschland wird in dieser Woche alles anders. Über NRW formiert sich eine Luftmassengrenze und bringt neben einer markanten Abkühlung auch jede Menge Regen. Ein Segen für die trockene Natur oder schon "zuviel des Guten"?
Der Sommer klopft nun auch im hohen Norden an. Pünktlich zum langen Maifeiertagswochenende endet das kühle Frühlingswetter. Zuvor gibt es aber noch kalte Nächte mit Frostgefahr. Die Waldbrandgefahr wird aufgrund der anhaltenden Trockenheit weiter ansteigen.
Mal wieder dominiert "Hochdruck ohne Ende" das Wetter in Deutschland. An den Küsten von Nord- und Ostsee bedeutet das in diesen Tagen aber nicht nur eitel Sonnenschein und zudem ist es hier auch deutlich kälter als weiter im Landesinneren. Warum aber ist das so?
Hochdruckblock und kein Ende in Sicht: Immer nur kurz konnten sich in den vergangenen Wochen und Monaten Tiefdruckgebiete bei uns durchsetzen. Dieses Muster scheint sich weiter fortzusetzen und so bleibt Regen im Rheinland Mangelware.
Dem warmen und sonnigem Frühlingswetter in Bayern geht es am Wochenende schnell wieder an den Kragen. Mit Pauken und Trompeten sorgt eine Kaltfront für eine spürbare Abkühlung und in der nächsten Woche ist auch Nachtfrost nochmal ein Thema.
Saharastaub über Deutschland sorgt für dichte Wolken und eine schwierige Wettervorhersage. In den kommenden Tagen kommt die Sonne nach NRW zurück und lässt auch die Temperaturen wieder deutlich ansteigen.
Nach dem großen Neuschnee in den Alpen kippte die Wetterlage zu den Ostertagen schon auf Frühsommer. Der Frühling ist gekommen, um zu bleiben. Am Freitag droht jedoch ein Kälterückfall und auch Schneefall ist wieder ein Thema.
Der Winter hat die Alpen nochmal fest im Griff. Teilweise liegt soviel Schnee wie im ganzen Winter nicht. Pünktlich zu den Ostertagen kehrt der Frühling aber mit aller Macht ein.
Nach dem markanten Wintereinbruch in den Alpen hat sich am Wochenende das Wetter nur kurz beruhigt. Zu Wochenbeginn kann es mit einer erneuten Staulage wieder zu großen Schneemengen kommen. Zu Ostern könnte dann aber der Frühling zurückkommen.
Was für ein fulminanter Wintereinbruch für Ende März: Teilweise fielen innerhalb eines Tages so große Schneemengen, wie im ganzen Winter nicht. Perfekte Bedingungen für Wintersportler in den Osterferien. Aber Achtung, die Lawinenlage ist und bleibt heikel.
Nach dem Frühlingswetter zu Wochenbeginn steht den Alpen eine turbulente zweite Wochenhälfte bevor. Eine markante Kaltfront bringt einen wahren Temperatursturz und jede Menge Schnee bis in die Täler mit. In Kombination mit dem eisigen Wind wird die Lawinengefahr rasant ansteigen.
Vorsicht für Urlauber und Einheimische auf den Kanaren: Schwere Unwetter bedrohen die Inseln im Atlantik aufgrund von ungewöhnlich heftigen Regenmassen, Stürmen und meterhohen Wellen. Der spanische Wetterdienst hat entsprechende Warnungen für die Region ausgegeben.
Nach dem turbulenten Wochenstart mit Graupelgewittern, Sturmböen und Schnee auf den Bergen, kehrt der Frühling im Laufe der Woche wieder nach Nordrhein-Westfalen zurück. Mit viel Sonnenschein sind Werte bis an die 20 Grad möglich, die Nächte bleiben aber kalt.
Viele haben sich schon an das außergewöhnlich warme Frühlingswetter gewöhnt, doch jetzt droht Nordrhein-Westfalen ein Rückfall in den Spätwinter. Zum Wochenende werden die Temperaturen spürbar sinken und in einigen Regionen wird auch Schnee nochmal ein Thema werden.
Die aktuelle Wetterlage transportiert große Mengen Saharastaub von Nordafrika in Richtung Alpen. Trotz des wolkenlosen Himmels ist die Sicht stark eingeschränkt. Wie kommt es zu dem Besuch aus der Wüste und was sind mögliche Auswirkungen?