Warum verspüren manche Menschen auch nach einer warmen Mahlzeit noch Appetit auf Süßes? Forschende haben nun das Phänomen des sogenannten Dessertmagens untersucht.
Warum verspüren manche Menschen auch nach einer warmen Mahlzeit noch Appetit auf Süßes? Forschende haben nun das Phänomen des sogenannten Dessertmagens untersucht.
Ein massereicher Galaxienhaufen produziert in rasanter Geschwindigkeit neue Sterne. Wissenschaftler suchen nach den Ursachen und entdecken eine entscheidende Zwischenphase des sich abkühlenden Gases.
Exokometengürtel sind ausgedehnte Regionen um Sterne, in denen zahlreiche eisige Kleinkörper existieren. Ihre Untersuchung liefert wichtige Erkenntnisse über die Entstehung und Entwicklung von Planetensystemen. Mithilfe präziser Radioteleskop-Beobachtungen konnten nun 74 dieser Strukturen detailliert kartiert werden.
Dänische Forscher haben die Sonnensteine von Bornholm untersucht und den Zusammenhang zu einem verheerenden Vulkanausbruch hergestellt. Die Steine sollen demnach vor 4900 Jahren geopfert worden sein – entweder zur Besänftigung der Götter oder aus Dankbarkeit für die erneute Ernte.
Eine neue Studie belegt, dass extremes Wetter dem Grundwasser schadet. Durch trockene Risse im Erdreich können Schadstoffe wie Pestizide und Antibiotika ungefiltert versickern, wodurch das Grundwasser als Trinkwasserquelle zunehmend gefährdet wird.
Forschende haben einen RNA-gesteuerten Mechanismus entdeckt, der es dem Bakterium B. thetaiotaomicron ermöglicht, sich im Darm an wechselnde Nahrungsbedingungen anzupassen. Die Entdeckung könnte neue Therapieansätze für Darmerkrankungen und Infektionen eröffnen.
In Nepal werden noch immer 8,8 Millionen Frauen und Mädchen während ihrer Periode in winzigen Menstruationshütten untergebracht. Regelmäßig gibt es Todesopfer – wegen Unterkühlung, Infektionen oder durch Schlangenbisse.
Forscher haben entdeckt, dass das sich das Spike-Protein des Coronavirus langfristig in den Hirnhäuten sowie im Knochenmark des Schädels ablagert. Die Studienergebnisse stellen einen ersten Hoffnungsschimmer bei der Behandlung von Long-COVID dar.
Neben der Freisetzung enormer Mengen Kohlendioxid beeinflussen die Brände von Nadelwäldern auch langfristig die Landschaft und das regionale Klima. Die Auswirkungen auf das Klima sind oft jahrzehntelang nachweisbar.
Japanische Forscher haben entdeckt, dass der regelmäßige Konsum von grünem Tee die Struktur des Gehirns positiv beeinflusst. Bei Untersuchungen zeigte sich, dass ein höherer Teekonsum mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit, an Krankheiten wie Alzheimer oder Demenz zu erkranken, zusammenhängt.
Nach dem Ausbruch des Schlammvulkans Kumani Bank im August 2023 war im Kaspischen Meer eine Insel aufgetaucht, die nun wieder verschwindet. Das Phänomen ist auch unter dem Namen Chigil-Deniz bekannt.
Den Millennials wird ein langes Leben vorhergesagt, während Babyboomer und Gen Z eher als Gesundheitsmuffel gelten. Schuld daran sind ein unterschiedlicher Zugang zu Wissensthemen sowie der Einfluss der sozialen Medien.
Schützt Kaffee das Herz? Dieser Frage widmeten sich US-amerikanische Wissenschaftler und fanden heraus, dass Kaffee am Vormittag durchaus das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringert.
Dass Kinder sich in rasantem Tempo entwickeln, ist allgemein bekannt. Doch ist es auch im Erwachsenenalter noch möglich, sich zu ändern? Harvard-Forscher sagen: Auch im Erwachsenenalter gibt es noch Entwicklungsstufen – doch es gibt zu wenig Forschung dazu.
US-Forscher haben untersucht, wie das Gehirn Informationen aufnimmt, verarbeitet und für Entscheidungen nutzt, beispielsweise beim Wetten. Von besonderem Interesse für die Wissenschaftler war, warum manche Menschen leichter und effektiver lernen als andere.
An der Küste von Southbroom vor Durham, Südafrika, haben Urlauber eine seltene Wolkenform aufgenommen, die sogenannten Kelvin-Helmholtz-Wolken. Dabei handelt es sich um Verwirbelungen, die an der Grenze von zwei Luftschichten mit unterschiedlichen Windgeschwindigkeiten entstehen.
Hula-Hoop dürfte den meisten als Kinderspiel bekannt sein. US-amerikanische Wissenschaftler haben nun die Mathematik dahinter untersucht. In Laborexperimenten überprüften sie, welche Körperform am ehesten den Schwebezustand von Miniaturreifen aufrecht erhielt.
Das menschliche Gehirn ist zu erstaunlichen Höchstleistungen fähig. Doch für das Denken als solches wird nur ein Bruchteil der Kapazität aufgewendet, wie nun US-Forscher herausfanden. Deren aktuelle Studie liefert Aufschluss über die Geschwindigkeit menschlicher Gedanken.
Haben schwarze Katzen, Leitern und Freitag, der 13., doch einen tieferen Sinn? Ja, sagen nun Wissenschaftler und verweisen auf den psychologischen Nutzen abergläubischer Gedanken und Handlungen.
Die Theorie des toten Internets besagt, dass ein Großteil der Online-Interaktion von sogenannten Bots durchgeführt wird. Das ist zum Teil richtig, wie neueste Untersuchungen zeigen. Dennoch gibt es Lichtblicke.