In einem der gefährlichsten Vulkangebiete Europas, den Phlegräischen Feldern in Italien, wurde der Boden auf besondere seismische Signale hin untersucht. Dabei wurde in 3,5 Kilometern Tiefe ein riesiger Riss unter dem Großraum Neapel entdeckt.
In einem der gefährlichsten Vulkangebiete Europas, den Phlegräischen Feldern in Italien, wurde der Boden auf besondere seismische Signale hin untersucht. Dabei wurde in 3,5 Kilometern Tiefe ein riesiger Riss unter dem Großraum Neapel entdeckt.
Der argentinische Gletscher Perito Moreno galt lange Zeit als resistent, was den Klimawandel anbelangt. Doch seit wenigen Jahren schmilzt auch hier das Eis dramatisch. Forschende haben nun herausgefunden, dass das an seinem besonderen Untergrund liegt.
Bei Sonne und sommerlichen Temperaturen ist ein besonderer Schutz erforderlich, besonders wenn man sich lange im Freien aufhält und sich körperlich betätigt. Experten erklären darum, worauf man achten sollte.
Nikotin in Berliner Seen, Flüssen und Kanälen – das klingt zunächst nach einem kuriosen Detail, ist aber das Ergebnis einer umfassenden Untersuchung des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB).
Hat die Plattentektonik auf der Erde früher eingesetzt als bisher gedacht? Anhand von Gesteinsproben können Wissenschaftler zeigen, dass der junge Planet bereits eine kontinentale Kruste gebildet haben könnte.
Von der Geburt der ersten Atome bis zur Entstehung der ersten Sterne war es ein weiter Weg – für den vor allem chemische Reaktionen die Grundlage bildeten. Eine neue Studie liefert nun bahnbrechende Erkenntnisse zur Rolle des Heliumhydrid-Ions (HeH⁺), des ältesten Moleküls im Universum.
Von der Sahara bis zum Nordatlantik: Wüstenstaub spielt eine entscheidende Rolle bei der Eisbildung in Wolken, was sich wiederum auf Wetter und Klima der gesamten Nordhalbkugel auswirkt. Das zeigt eine neue Studie.
Ein neuer internationaler Bericht zeigt, dass Plastik zunehmend die menschliche Gesundheit gefährdet. Demnach sind Kunststoffe, die mit Lebensmitteln und Getränken in Kontakt kommen, eine der Hauptquellen für schädliche Chemikalien im Körper.
Müssen künftig keine Tiere mehr geschlachtet werden, um Fleisch zu erzeugen? Ein Forscherteam an der ETH Zürich hat nun erstmals voluminöse, funktionsfähige Rindermuskelfasern im Labor gezüchtet. Damit rückt die Vision vom kultivierten Steak ohne Tierleid ein Stück näher.
Ikonen alpiner Wildnis – in der öffentlichen Wahrnehmung gelten Murmeltiere oft als gemütlich, pfeifend und tiefschlafend im Winter. Doch wie reagieren die an extreme Bedingungen angepassten Tiere auf die rapide Erwärmung der Alpen? Eine neue Studie gibt Antworten darauf.
Forschern ist eine beispiellose Aufnahme der Galaxie OJ 287 gelungen, die unser Verständnis supermassereicher Schwarzer Löcher für immer verändern könnte. Im Inneren der Galaxie entdeckten sie einen spektakulären Plasmastrahl, der Aufschluss über die Beschaffenheit der Schwarzen Löcher im Inneren der Galaxie gibt.
Geruchsstörungen können die Lebensqualität stark beeinträchtigen und weisen zudem auf Erkrankungen hin. Dennoch ist der Geruchssinn bisher nur wenig erforscht. Darum haben Forscher nun in einer umfassenden Studie untersucht, wie unsere Geruchswahrnehmungen von den Genen bestimmt werden.
In der Frühzeit der Erde war der Erdkern lange Zeit flüssig, weswegen auch kein Magnetfeld erzeugt wurde – glaubte man zumindest. Doch das konnten Wissenschaftler nun widerlegen. Hat demnach auch das Leben früher begonnen?
Die weltweite Trinkwasserversorgung steht vor einer neuen Herausforderung: Flüsse, die unter dem Einfluss von Gezeiten stehen, sind zunehmend von Versalzung bedroht. Diese Flüsse sind für viele Regionen der Erde eine wichtige Quelle für Süßwasser. Eine neue Studie warnt nun erstmals eindringlich vor den Folgen.
Veränderte Niederschlagsmuster und eine schwächere Ozeanzirkulation könnten die Regenwälder austrocknen, das zeigt eine neue Studie. Empfindliche Ökosysteme werden bedroht und die Lebensgrundlagen in den Tropen zerstört.
Wie die hauchdünne Atmosphäre des Mondes, die Exosphäre, entstanden ist, war der Mondforschung lange ein Rätsel. Ursprünglich hatte man angenommen, dass der Sonnenwind – also starke Ausbrüche von Sonnenstrahlung – kleinste Teilchen aus der Mondoberfläche schlägt. Doch nun haben Astronomen eine neue Erklärung gefunden.
Eine Gruppe anzuführen, kostet Kraft – das zeigt eine Studie an Perlhühnern. Besonders gestresst waren die Tiere, wenn ihre Führungsversuche scheiterten. Könnte das erklären, warum viele lieber im Hintergrund bleiben?
Konsumenten und Konsumentinnen sind zunehmend unsicher, ob Lebensmittel wie Fisch und Meeresfrüchte noch genießbar sind. Die Nachrichten über Mikroplastik in der Umwelt und Plastikverschmutzung in den Weltmeeren häufen sich. Wissenschaftler forschen darum fieberhaft an neuen Nachweismethoden.
Die „Stadt der Viertelstunde“ ist ein Stadtkonzept, nach dem zentrale Einrichtungen des täglichen Bedarfs in 15 Minuten erreichbar sein sollen. Eine neue Studie zeigt nun, wie weit das Konzept hierzulande bereits umgesetzt ist.
Der Orionnebel, die Plejaden und die Hyaden könnten drei Altersstufen eines Sternsystems darstellen. Das vermutet ein internationales Forscherteam. Mithilfe eines simulierten Sternclusters ist es gelungen, die drei Sternhaufen in eine zeitliche Abfolge zu bringen.