Neuere Forschung belegt, dass sich Luftverschmutzung negativ auf den Stoffwechsel auswirkt. In der Folge kann es zu Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen. Besonders Kinder reagieren stark auf die Luftqualität.
Neuere Forschung belegt, dass sich Luftverschmutzung negativ auf den Stoffwechsel auswirkt. In der Folge kann es zu Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen kommen. Besonders Kinder reagieren stark auf die Luftqualität.
Unsere Umwelt wird immer mehr durch Kunststoff belastet, zunehmend auch Lebensmittel. Nun haben Forscher nachgewiesen, dass sich Nanoplastik auch in Zellkulturen von Rindern und Schweinen anreichert. Was das für unsere Gesundheit bedeutet, kann bereits erahnt werden.
Der jüngste Preissturz bei Kakao dürfte sich künftig auch bei den Verbrauchern bemerkbar machen. Die jedoch müssen sich in Geduld üben, sagen Experten. Mit einer Entspannung der Verbraucherpreise sei frühestens in sechs Monaten zu rechnen.
Ein internationales Astronomenteam hat ein außergewöhnliches Sternsystem im All entdeckt: Gleich sieben Sterne sind gemeinsam in einer einzigen Gas- und Staubscheibe entstanden. Die Beobachtungen belegen erstmals eine Art der Sternentstehung, die bisher nur theoretisch beschrieben wurde.
Jets sind gewaltige Ausbrüche von Energie und Materie an den Rotationspolen von beispielsweise Protosternen oder Schwarzen Löchern. Frankfurter Astronomen haben nun herausgefunden, dass die starken Magnetfelder für die Jets mit verantwortlich sind.
Astronomen haben die Windgeschwindigkeiten auf der Marsoberfläche neu berechnet. Dabei orientierten sie sich an Staubteufeln, weil sie an denen Richtung und Stärke der Winde genau ablesen konnten.
Astronomen haben erstmals den Magnetismus eines anderen Sterns untersucht. Der Stern Iota Horologii scheint magnetisch noch aktiver zu sein als unsere Sonne. Zum Beispiel kehrt er seine magnetischen Pole alle zwei Jahre um – wofür die Sonne immerhin 22 Jahre braucht.
Flusspferde überlebten in Europa viel länger als gedacht: Eine neue Studie zeigt, dass sie noch mitten in der Eiszeit vor 47.000 bis 31.000 Jahren im Oberrheingraben lebten, trotz Kälte und Eis.
Nahe der westfranzösischen Gemeinde Saint-Césaire haben Archäologen eine sensationelle Entdeckung gemacht: In der Stätte La Roche-à-Pierrot fanden sie die Überreste einer über 42.000 Jahre alten Werkstatt zur Herstellung von Muschelschmuck.
Normalerweise sorgen kalte Fallwinde dafür, dass sich Gletscher selbst abkühlen. Durch die sich erwärmende Atmosphäre wird dieses Kühlsystem jedoch empfindlich gestört – und auch die Wasserversorgung von hunderten Millionen Menschen gefährdet.
Im Jahr 2024 war in Österreich ein Meteorit niedergegangen. Der „Haag“ getaufte Himmelskörper wurde nun von Mineralogen untersucht. Die sagen, er gehöre zu einer bestimmten Gruppe von Mineralien, die Überreste des frühen Planetensystems seien.
Seit Jahrhunderten berichten Menschen von flackernden bläulichen Flammen, die in dunklen Nächten über Sümpfen, Friedhöfen oder Moorlandschaften schweben. Das geisterhafte Leuchten der Irrlichter ist jedoch kein Spuk, sondern geht auf natürliche Ursachen zurück.
In allen Lebensbereichen nimmt die Belastung mit Mikro- und Nanoplastik zu. Nun haben Forscher Kunststoffpartikel in Getreide nachgewiesen. Bisher wurden nur die Wurzeln untersucht – ob auch die Getreidekörner Plastik enthalten, muss erst noch geklärt werden.
Kann sanfter Stress das Leben verlängern? Forscher sagen ja. Denn offenbar können einige Nahrungsbestandteile den Alterungsprozess verlangsamen: Durch einen leichten Stressreiz reagieren die Körperzellen mit einer Art Schutzreaktion, die zugleich das Altern bremst. Die Ergebnisse gelten aber zunächst nur für Fadenwürmer.
Zweimal im Jahr stellen wir die Uhren um – im Frühjahr auf Sommerzeit, im Herbst zurück auf Normalzeit. Viele empfinden die Umstellung als lästig, doch sie hat auch konkrete gesundheitliche Folgen. Dass eine dauerhafte Normalzeit Millionen Menschen gesundheitlich nützen könnte, belegt nun eine neue US-Studie.
Lange galt das Körpergewicht als wichtigster Faktor bei Typ-2-Diabetes. Eine neue Studie legt nun jedoch den Blutzuckerspiegel als Hauptursache nahe. Um Diabetes vorzubeugen, raten Experten daher, den Blutzucker zu normalisieren.
Im Jahr 2022 führte eine giftige Algenblüte in der Oder zu einem Massensterben von Fischen. Forschende haben nun das Gift der Alge Prymnesium parvum untersucht, das einige merkwürdige Eigenschaften aufweist.
Seit der Nutzung der Ostsee durch den Menschen verändern sich die Gene der heimischen Algenarten – und das schneller als je zuvor. Ob die Populationen noch einmal in ihren ursprünglichen Zustand finden, bleibt vorerst abzuwarten.
US-Forscher haben herausgefunden, dass Junkfood die Gedächtnisleistung negativ beeinflusst. Demnach werden durch eine fettreiche Ernährung bestimmte Nervenzellen im Gehirn gestört. Die gute Nachricht ist, dass sich der Effekt wieder umkehren lässt.
Einige Dinge lassen sich nur schwer aufspüren, beispielsweise Schätze im Sand oder bestimmte Marker in der Medizin. Forscher haben nun eine Technik entwickelt, mit der sich solche verdeckten Objekte abbilden lassen.