Anhand verschiedener Zukunftsszenarien haben Wissenschaftler untersucht, wie sich der Klimawandel noch aufhalten lässt. Vor allem ein Szenario scheint erfolgversprechend.
Anhand verschiedener Zukunftsszenarien haben Wissenschaftler untersucht, wie sich der Klimawandel noch aufhalten lässt. Vor allem ein Szenario scheint erfolgversprechend.
Forscher haben herausgefunden, wie die Ausbreitung sogenannter invasiver Tierarten abläuft. Der Waschbär stellt mit knapp 2 Millionen Exemplaren hier in Deutschland ein besonders prominentes Beispiel dar.
Unser Wissen über die Welt unterhalb von 200 Metern Meerestiefe ist äußerst begrenzt, trotz aller technischen Fortschritte. Forscher haben nun ermittelt, wie wenig uns eigentlich bekannt ist – und wie lange es dauern würde, die gesamte Tiefsee zu erkunden.
Immer mehr Studien belegen, dass es bei Insekten einen dramatischen Rückgang von Artenvielfalt und Biomasse gibt. Gleich mehrere Umweltfaktoren sind schuld daran, wie etwa die zunehmende Verstädterung und der Klimawandel. Deren Auswirkungen verstärken sich sogar gegenseitig, wie Forschende der Uni Würzburg nun herausgefunden haben.
Heidelberger Archäologen haben in Ninive ein Relief entdeckt, das von großer historischer und kultureller Bedeutung sein könnte. Es zeigt König Assurbanipal mit zwei zentralen Gottheiten der assyrischen Mythologie – Assur und Ischtar –, die normalerweise nie in solchen Darstellungen anzutreffen sind.
Angesichts zunehmender Umweltprobleme, Wetterextreme und Schadstoffbelastung suchen Wissenschaftler nach alternativen Lebensmitteln und Anbauformen. Neben dem Vertical Farming und veganen Burgerpatties wird auch an exotischeren Lösungen geforscht.
Zunehmende Algenblüten, immer öfter kommt es zum Fischsterben – kann eine künstliche Sauerstoffzufuhr diese Entwicklung aufhalten? Inzwischen wird untersucht, wie realistisch ein solches Vorhaben wäre und welche technischen Verfahren zur Verfügung stehen.
Europa erwärmt sich schneller als jede andere Region der Welt. Im Sommer 2022 etwa waren allein in Deutschland rund 9100 Menschen an den Folgen von Hitze gestorben. Ärzte warnen nun, dass diese Entwicklung gravierende gesundheitliche Folgen haben wird.
Für viele Menschen beginnt der Tag mit dem vertrauten Klang des Weckers. Es folgen gewohnte Abläufe, vertraute Gerüche und Sinneseindrücke, etwa das Gefühl der Morgensonne im Gesicht. Der Schlaf-Wach-Rhythmus geht jedoch weit über die bewussten Reize hinaus – und er ist hochkomplex.
Auch die europäische Tierwelt passt sich zunehmend den steigenden Temperaturen im Winter an. Eine bestimmte Fledermausart etwa wird in den kommenden Jahren immer weiter gen Norden ziehen.
Forscher haben nun untersucht, wie sich solche Niederschläge mit der Temperatur verändern. Das Thema beschäftigt die Wissenschaft seit Jahrzehnten.
Feinstaub wirkt sich dramatisch auf die menschliche Gesundheit aus. Nach Schätzungen der Europäischen Umweltagentur (EEA) starben infolge von Luftverschmutzung im Jahr 2021 noch immer etwa 293.000 Menschen in Europa. Eine neue Studie lässt nun aufatmen.
Waldbrände entstehen meist bei sogenanntem Feuerwetter. Durch den Klimawandel verschieben sich jedoch zunehmend die Zeiträume dafür. Forscher zeigen nun, wie sich überschneidende Feuerwetter-Tage die Löscharbeiten in verschiedenen Teilen der Welt erschweren.
Warum bevorzugen wir, wenn wir hungrig sind, ungesunde Lebensmittel? Eine neue Studie zeigt, dass Hunger nicht nur beeinflusst, was wir essen möchten, sondern auch, welche Informationen wir beim Einkauf überhaupt wahrnehmen.
Das großflächige Waldsterben in deutschen Wasserschutzgebieten wirkt sich zunehmend auf das Trinkwasser aus. Einer aktuellen Studie zufolge haben sich innerhalb weniger Jahre die örtlichen Nitratkonzentrationen im Grundwasser verdoppelt.
Bis zu 17 Prozent der weltweiten Ackerflächen sind mit gesundheitsschädlichen Schwermetallen wie Arsen, Blei, Cadmium oder Nickel belastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie, die erstmals weltweite Befunde zusammenträgt.
Einmal in der Umwelt, bleibt Plastik über Jahrzehnte hinweg erhalten. Es wird nicht biologisch abgebaut, sondern zersetzt sich zu Mikro- und Nanoplastik. Wissenschaftler arbeiten daher an biologisch abbaubaren Alternativen.
Mehr als die Hälfte der normalen Materie, die beim Urknall vor 13,6 Milliarden Jahren entstanden ist, konnte bislang nicht nachgewiesen werden, weder in Sternen, noch in interstellaren Gas- oder Staubwolken. Neue Messungen scheinen die fehlende Materie nun jedoch in diffusem und unsichtbarem ionisiertem Wasserstoffgas zu belegen.
Unsere Umgebung besteht zum großen Teil aus Plastik, das nach einiger Zeit gesundheitsschädliche Nanoplastikpartikel freigibt. US-Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass diese Mikro- und Nanopartikel aufgrund ihrer einzigartigen Materialstruktur entstehen, und liefern bereits erste Hinweise für eine Lösung des Problems.
Schon ein flüchtiger Blick auf ein Gemälde, ein ruhiger Moment im Museum oder ein Kunstwerk im Krankenzimmer – all dies kann das seelische Wohlbefinden messbar verbessern, insbesondere dann, wenn Menschen regelmäßig mit Kunst in Berührung kommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie.