Lenticulariswolken gehören zu den auffälligsten Erscheinungen am Himmel. Nicht selten werden sie für UFOs oder andere Erscheinungen gehalten. Erst kürzlich hatte ein ungewöhnliches Schauspiel die pakistanische Stadt Quetta in Staunen versetzt.
Lenticulariswolken gehören zu den auffälligsten Erscheinungen am Himmel. Nicht selten werden sie für UFOs oder andere Erscheinungen gehalten. Erst kürzlich hatte ein ungewöhnliches Schauspiel die pakistanische Stadt Quetta in Staunen versetzt.
Kreativität ist nicht ohne Grund eine der wichtigsten Zukunftskompetenzen. Sie bringt messbar ökonomische Vorteile mit sich, wie neueste Forschungsergebnisse nun zeigen. Vor allem Unternehmen haben kreative Leistungen lange unterschätzt.
Seit Ewigkeiten wird die als „Sieben Schwestern“ bezeichnete Sterngruppe für einen losen Sternverbund gehalten. Nun konnten Astronomen nachweisen, dass zu den Plejaden mehr als 3000 Sterne gehören. Möglich wurde das durch die Rotationsgeschwindigkeit der Sterne.
Ein dramatisches Szenario: Ein weitgehendes Verschwinden wilder Bestäuber bis 2030 könnte die Europas Wirtschaft 24 Milliarden Euro kosten – und die weltweite Ernährungssicherheit massiv gefährden. Das geht aus einer neuen Simulation hervor.
Ein Forschungsteam der Universität Bielefeld hat herausgefunden, dass sich unser Sonnensystem dreimal schneller bewegt als bisher angenommen – das Ergebnis stellt zentrale Annahmen der modernen Kosmologie infrage.
Tief im Schwarzen Meer wird eine gewaltige Menge an Lachgas produziert, eines der stärksten Treibhausgase auf unserem Planeten. Dennoch gelangt davon nichts in die Atmosphäre. Wissenschaftler wollten nun wissen warum.
Kondensstreifen sind Spuren des Luftverkehrs am Himmel. Lange Zeit galten sie als vorübergehendes Phänomen, doch zunehmend wird auch erforscht, ob und wie sie zur Erderwärmung beitragen.
Arbeiten mehrere Personen zusammen, synchronisieren sie unbewusst ihre Bewegungen. Das haben Wissenschaftler nun herausgefunden. Die Kooperation fördert das natürliche Gespür füreinander – und stärkt zugleich den Zusammenhalt sowie das Vertrauen in der Gruppe, so die Experten.
Aufnahmen von Schwarzen Löchern könnten künftig fundamentale Fragen der Physik beantworten. Etwa, ob Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie tatsächlich in allen Bereichen des Universums gilt. Ein internationales Forschungsteam hat nun eine Methode entwickelt, die genau das prüfen soll.
Unser Gehirn profitiert von Pausen anders als lange angenommen. Anstatt neu Erlerntes zu festigen, helfen Ruhephasen lediglich bei der Regeneration. Das haben Forscher nun herausgefunden. Die kurzfristige Leistungssteigerung nach einer Pause kommt demnach von der zusätzlichen Erholung.
Schönheit zahlt sich aus: Menschen, die als attraktiv gelten, erzielen höhere Löhne –Beruf oder Geschlecht sind dabei egal. Eine Studie der Bergischen Universität Wuppertal belegt, dass äußere Erscheinung reale wirtschaftliche Auswirkungen hat.
Silberiodid wird regelmäßig beim Wolkenimpfen eingesetzt. Forscher können nun erstmals auf atomarer Ebene erklären, warum die chemische Verbindung so erfolgreich Eiskristalle bildet. Offenbar ist es die Silberoberfläche, die ideale Bedingungen für die Eisbildung schafft.
Auch der Atlantische Hering gehört zu den wenigen Tierarten, die ihren Geburtsort zum Laichen bevorzugen. Das konnten Forscher nun erstmals nachweisen. Immerhin 56 bis 73 Prozent der Tiere suchen ihre ursprünglichen Laichgebiete wieder auf.
Der London Underground Mosquito wurde lange Zeit für einen Briten gehalten. Doch die Stechmücke, die im Zweiten Weltkrieg in der Londoner U-Bahn entdeckt wurde, stammt aus dem östlichen Mittelmeerraum, sagen nun Wissenschaftler.
Private Smartphones könnten künftig die Erdbebenvorhersage verbessern: Forschende haben eine App entwickelt, die Erdbebenkarten anhand von Ortsdaten erstellt. Warnungen könnten dadurch 30 Sekunden früher erfolgen – wertvolle Zeit, um sich in Sicherheit zu bringen.
Die Frage, wie alles begann, gehört zu den großen Rätseln der Menschheit – und der Wissenschaft. Physiker stellen nun eine neue Theorie dazu vor, wie sich das Universum in seiner Anfangsphase entwickelt haben könnte.
War die Arktis einst eisfrei? Neueste Untersuchungen legen nahe, dass Grönland vor einigen Millionen Jahren durchschnittlich 14 Grad wärmer war als heute. Das haben Forscher nun auf einer Expedition zu einer grönländischen Höhle herausgefunden.
Das Universum dehnt sich unaufhörlich aus – und als Ursache dafür wurde lange Zeit die mysteriöse dunkle Energie angenommen. Nun haben Astronomen jedoch eine Arbeit vorgelegt, welche die Geometrie der Raumzeit selbst für die Expansion verantwortlich macht.
Manche Lebewesen sind scheuer als andere. Forscher haben nun an verschiedenen Vogelarten untersucht, woran das liegen könnte. Besonders Ernährungsweise und Zugverhalten der Tieren scheinen Faktoren zu sein, die das sogenannte neophobe Verhalten beeinflussen.
Schwärme koordinieren sich, indem sich die einzelnen Tiere neurologisch gleichschalten. Das haben Verhaltensbiologen nun herausgefunden. Demnach teilen die Tiere eine gleiche Raumwahrnehmung und verhalten sich wie ein einziger Organismus. Die Erkenntnisse dürften künftig in Robotik und künstlicher Intelligenz Anwendung finden.