Eine neue Studie aus den Niederlanden und Australien macht deutlich, dass Schlaf wichtiger ist, denn je. Wenn wir gut schlafen, können wir Überlastungen unserer Muskulatur und Unfälle vermeiden.
Eine neue Studie aus den Niederlanden und Australien macht deutlich, dass Schlaf wichtiger ist, denn je. Wenn wir gut schlafen, können wir Überlastungen unserer Muskulatur und Unfälle vermeiden.
Der Wintereinbruch ist da und morgens ist es grau und kalt. Unsere Hände und Füße möchten dann gut eingepackt und warmgehalten werden. Es gibt neben den großen Studien zu Erwärmung von unterkühlten Körpern auch Erkenntnisse für unsere Hände.
Der Kalifornienstrom schlängelt sich entlang der nordamerikanischen Westküste. Das Kalifornienstromsystem ist eine Kaltwasserströmung, die aufgrund des Verlaufs auch als östlicher Grenzstrom bezeichnet wird.
Jetzt in der dunklen Jahreszeit wird es für den einen oder die andere unter uns ein wenig schwerer bei guter Laune und hochmotiviert zu bleiben. Die frühe Dunkelheit zerrt an den Nerven und kann uns rapide nach unten ziehen.
Eine gemeinsame Forschung der University of Auckland in Neuseeland und der Syracuse University machen deutlich, dass die Klimaveränderungen, die menschliche Evolution und die Schweregrade sowie Häufigkeiten von Erdbeben stark zusammenhängen.
Der Herbst und Winter sind geprägt von Sturm, Regen, Windböen und klaren Tagen mit viel Sonnenschein. Die Veränderungen der Wetterlage können der Haut stark zusetzen. Das Gesicht ist immer jeder Witterung ausgesetzt.
Viele Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler begeben sich an den Nord- oder an den Südpol, um Daten zu sammeln. Besonders viele Forscherteams reisen dorthin, um mehr über den Klimawandel und die Klimafolgen zu erfahren.
Eine neue Studie aus den USA zeigt auf, dass bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen die Neuronen, die immer wieder die Schmerzen ans Hirn schicken, ein wenig ausgetrickst werden können.
Bauern und Bäuerinnen, die das Kuscheln mit Kühen anbieten, gibt es bereits im ganzen Land. Im Süden, direkt in den Bergen oder im Norden, auf den niedersächsischen Weiden können 60 oder 90 Minuten-Slots gebucht werden.
Der nächste Vollmond ist in diesem Jahr der größte und der nähste Vollmond des Jahres 2025. Am 05. November ist der Mond nur noch 357.000 Kilometer von der Erde entfernt.
Vor allem an trockenen und heißen Tagen leiden Anwohnerinnen und Anwohner unter den neuen Entwicklungen. Der Lärm wird durch den veränderten Luftdruck und die Dichte der Luft verstärkt.
Am Wochenende wurde die Uhr um eine Stunde zurückgestellt und wir sind jetzt wieder in der Mitteleuropäischen Normalzeit (MEZ). Fakt ist, dass es jetzt morgens früher hell wird.
Jedes Jahr werden mehrere Millionen Tonnen Plastik in die Ozeane abgeladen. Schon längst ist die Verschmutzung ein internationales Problem und eine Bedrohung für das Ökosystem. Neben Mikroplastik ist auch Nanoplastik zu einem großen Problem geworden.
Eine großangelegte Studie unter der Leitung des Zentrums für Molekulare Kardiologie der Universität Zürich hat insgesamt über 600.000 internationale Patientendaten aus zehn Ländern ausgewertet. Jetzt müssen die Leitlinien überarbeitet und individualisiert werden.
Der Herbst zeigt sich in diesen Tagen von seiner bunten und auch abwechslungsreichen Seite. Neben Sonnenschein und Wolkenbergen ist stellenweise auch ein kleiner Regenschauer dabei.
Eine neue Studie des Instituts für Ökologie, Umwelt und Geowissenschaften der Umeå Universität in Schweden nimmt Bezug auf die Verbreitung von starken Neurotoxinen im Schwarzen Meer und setzt sie in Relation zu den aktuell immer wärmeren Ozeanen.
Eine neue Studie der Universität Würzburg stellt genau diese Frage und bezieht sich dabei auf viele andere Säugetiere, die ganz natürlich auch auf den Mond reagieren und beispielsweise ihr Paarungsverhalten anpassen.
Der klassische Efeu ist eine Kletterpflanze, die immergrün ist und sich rasch ausbreitet. Besonders im Herbst ist sie eine wichtige Nahrungsquelle für Vögel und Insekten.
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der FishEye Collaborative, Cornell University und Aalto University haben mit neuen Messmethoden Unglaubliches erreichen können. Gemeinsam analysierten sie Fischbestände und Korallenriffe in der Karibik.
Eins ist klar, in der Medienlandschaft verbreiten sich negative Nachrichten und Meldungen um einiges besser als gute Nachrichten. Doch zu viel Konsum von negativen und schrecklichen Nachrichten kann uns Menschen krank machen.