Der Herbst steht vor der Tür und damit die dringende Frage, wie und wann wir am besten unsere Sträucher, Stauden und Bäume zurückschneiden. Idealerweise sollte ein Rückschnitt auf die jeweilige Pflanzenart abgestimmt werden.
Der Herbst steht vor der Tür und damit die dringende Frage, wie und wann wir am besten unsere Sträucher, Stauden und Bäume zurückschneiden. Idealerweise sollte ein Rückschnitt auf die jeweilige Pflanzenart abgestimmt werden.
Der Hibiskus beeindruckt mit seinen exotischen und farbenprächtigen Blüten. Nicht nur als Zimmerpflanze macht er eine gute Figur. Der Roseneibisch wächst tatsächlich gut auf der Terrasse oder im Garten.
Die Dürre der letzten Monate war in ganz Europa zu spüren. Auch in Bulgarien, Rumänien und der Slowakei sank der Pegel der Donau immer weiter. Eine, der wichtigsten Römerbrücke kam so ans Licht.
Jahrelang kann er unerkannt bleiben, der kleine Schädling in der Weide. Doch mit ein bisschen Fingerspitzengefühl, guten Augen und guter Nase, lässt sich die Raupe des Weidenbohrers recht gut bemerken.
Ein Ausbau der Windenergie kann nach einer neuen Studie zu weniger Regen in den deutschen Küstenregionen an der Nord- und Ostsee führen. Eine Forschungsgruppe des Helmholtz-Zentrum Hereon in Geesthacht veröffentlichte eine Analyse.
Durch den Klimawandel verändert sich die Arktis rasant. Das Eis schmilzt schneller als erwartet und immer mehr Stellschrauben im Ökosystem werden gelockert. Die warmen Temperaturen führen zu Zucker über dem Nordpol.
Die Hitzewellen in Europa haben nicht nur in Deutschland und den Nachbarländern für Rekordtemperaturen gesorgt. Auch in Großbritannien kam es zu vielen Waldbränden und extremen Temperaturen. Die Bevölkerung wurde über nationale Warnsysteme informiert.
Der Radsport und das Radwandern werden in Deutschland immer beliebter. Durch den Erfolg an E-Bikes, Pedelecs und klassischen Tourenrädern wird es immer einfacher mit dem Rad weite Strecken zurückzulegen.
Die andauernde Hitze hat auch unsere Meere aufgewärmt. Durch die hohen Wassertemperaturen um die 20 Grad Celsius und die starke Sonneneinstrahlung haben die Blaualgen mittlerweile in der Ostsee leichtes Spiel.
Während in Europa die aktuelle Dürreperiode und Hitze dauerhaft präsent sind, bereiten sich die Länder wie Australien und Neuseeland noch auf den extremen Sommer vor, der noch vor ihnen liegt.
Die anhaltende Hitze und die Trockenheit machen dem eigenen Rasen im Garten ordentlich zu schaffen. Lokale Bewässerungsverbote sorgen ebenfalls für zunehmenden Dürrestress. Die gute Nachricht ist, dass sich der Rasen schnell wieder erholen kann.
Ein pinkfarbener Grashüpfer kommt nicht alle Tage vor. Im Villacher Stadtteil St. Georgen im österreichischem Bundesland Kärnten wurde ein Grashüpfer mit besonderer Farbe und interessantem Muster entdeckt.
Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts und des MARUM – Centre for Marine Environmental Sciences der Universität Bremen haben erstmals darstellen können, wie Mikroorganismen den Kohlenstoff aus Permafrostböden abbauen und wie viel am Ende in die Atmosphäre gelangt.
Der Sommerflieder ist bereits seit mehreren Jahrzehnten eine, der beliebtesten Pflanzen in deutschen Gärten. Er ist besonders pflegeleicht, hat üppige Blüten und ist ein Paradies für Schmetterlinge. Problemlos übersteht er alle Jahreszeiten.
In diesem Jahr sehen wir besonders viele Eichen, die mit rotem Flatterband umwickelt sind. Oft klebt noch ein Schild an der Baumrinde und warnt vor dem Befall des Eichenprozessionsspinners.
In Berlin wird es eine große Umstellung geben. Ähnlich wie in anderen Großstädten wie beispielsweise London, soll auch in Berlin das Fahrticket nur noch digital zur Verfügung stehen.
Im Naturpark Bayerischer Wald wird gerade etwas Einzigartiges erbaut. Hoch oben auf dem Eschenberg soll in einem Jahr ein Ein-Meter-Teleskop stehen, steuerbar barrierefrei und mit einem atemberaubenden Blick in den Himmel.
In dem heißen und trockenen Sommer werden wir immer wieder mit Hitzeperioden konfrontiert. Es prasseln negative Nachrichten ein, Waldbrände werden stärker und nicht zuletzt werden mancherorts die Talsperren immer leerer.
Die Trockenheit und die Hitze machen sich an vielen Orten und Flussufern in Deutschland bemerkbar. Dieses Jahr sind auch das Rheinland und die Zuflüsse wie Ahr und Sieg stark betroffen.
Die Temperaturen und die anhaltende Trockenheit macht es dem Rasen deutlich schwerer als sonst. Er kann ohne Feuchtigkeit nicht gut nachwachsen. Beruhigend zu wissen ist schon mal, dass gelber oder verbrannter Rasen immer wiederkommen kann.