Weltweit steigt der Tourismus für extreme und seltene Reise an. Viele Menschen können durch die technischen Entwicklungen und ausgeklügelte Reiseunternehmen beispielsweise auf Berge in extremen Höhen steigen ohne jede Vorkenntniss.
Weltweit steigt der Tourismus für extreme und seltene Reise an. Viele Menschen können durch die technischen Entwicklungen und ausgeklügelte Reiseunternehmen beispielsweise auf Berge in extremen Höhen steigen ohne jede Vorkenntniss.
Die Digitalisierung geht auch in der Medizin immer weiter. In vielen Ländern ist es üblich, dass über digitale Wege wie beispielweise Videotelefonie oder der automatischen Erfassung und Übermittlung von Gesundheitsdaten Erkrankte aus der Ferne beobachtet werden.
Trotz des kalten und trüben Winters können wir in einigen Gärten und Beeten schon kleine Schneeglöckchen und Osterglocken entdecken. In der Gärtnerei werden neben Osterglocken auch Tulpen in verschiedensten Farben verkauft.
Die Europäische Gesellschaft für Kardiologie hat auf ihrem Gipfeltreffen in München neue Erkenntnisse veröffentlicht. Spontane Herzinfarkte bei jungen Patientinnen und Patienten galten bisher als selten.
Ein niederländisches Forschungsteam von Meeresbiologinnen und Biologen hat herausgefunden, dass manche Korallenarten besser mit Hitze und anderen Stressfaktoren umgehen können. Im niederländischen Küstengebiet Curaçao in der Karibik wurde eine neue Anpassungsform entdeckt.
Das Müllaufkommen in Deutschland ist weiterhin hoch. Die Verwertungshöfe und Firmen können immer effizienter und schneller den Müll sortieren und trennen. Das Recycling von Plastik wird daher immer besser.
Eine Krebserkrankung ist weltweit weiterhin eine der häufigsten Todesursachen. Viele Faktoren, die das Risiko für Krebs erhöhen, haben wir tatsächlich selbst in der Hand. Das internationale Forschungsteam hat Daten aus dem Jahr 2022 ausgewertet.
Wenn wir an die Schweiz denken, kommen uns schnell großartige Bilder in den Kopf: Der Schnee, die Berge, viele hübsche und alte Gebäude, ein Spaziergang am Vierwaldstättersee in Luzern oder auch der Geschmack von Raclette-Käse.
Die Industrie hat seit mehreren Jahrzehnten bestimmte Schadstoffe nicht im Griff. Es sind einfach zu viele. Besonders die PFAS gelten als gesundheitsschädlich. Seit Januar treten neuen Grenzwerte für die Trinkwasserversorgung in Kraft.
Um den größten Effekt für das Klima zu erreichen, reicht es aus, den Grundwasserspiegel und die Bodenoberfläche stabil zu halten. Die neue Studie der Universität Kopenhagen macht klar, dass eine Flutung schädlich ist.
Auch die Artenvielfalt in Bergregionen ist bereits durch die klimatischen Veränderungen beeinflusst. Starke Dürreperioden oder Extremwetterereignisse führen zu einem neuen Lebensraum, der für manche Arten nicht mehr so einfach zu ertragen ist.
Ein internationales Team hat direkte Belege für die positiven Auswirkungen von Tageslicht im Vergleich zu künstlichem Licht gefunden. Patientinnen und Patienten mit der Stoffwechselerkrankungen Diabetes Typ 2 haben an einer Vergleichsstudie teilgenommen.
In dem nordeuropäischen Land wurden im vergangenen Jahr laut des norwegischen Straßenverkehrsverbandes insgesamt 95,9 Prozent aller Autos als E-Autos zugelassen. Im Dezember lag der Anteil sogar bei fast 98 Prozent.
Die österreichische Hauptstadt Wien macht seit einigen Jahren große Sprünge im Bezug auf Klimaanpassung, Hitzeschutz und Wohlbefinden der Wiener Bevölkerung. Besonders im Hochsommer kann es dort schnell mal über 35 Grad warm werden.
In den Niederlanden kommt es jetzt immer häufiger vor. Bevor die Metropole Amsterdam jetzt ein eindeutiges Ja zum Werbeverbot aussprach, waren die Städte Utrecht, Haarlem, Nijmegen und Den Haag schon klare Vorreiter.
Das Land Japan ist nicht nur groß und hat neben Metropolen viel ländliche Weite, es verfügt ebenfalls über vielfältige Klimazonen. Von subarktisch bis subtropisch ist alles möglich.
Eine Studie der Uniklinik Freiburg belegt, dass ein Schlaf am Mittag gut für uns ist. Besonders in stressigen Zeiten, wenn wir viel Denken und Arbeiten müssen, braucht das Gehirn eine Zeit zum Runterkommen.
Die Meeresschutzorganisation agiert international und hat im vergangenen Jahr einen atemberaubenden Erfolg erzielt. Seit 2013 hat sie schätzungsweise 45 Kilogramm Müll aus den Meeren und Gewässern der Welt geholt.
Ein Forschungsteam der Universität Bonn hat Frauen und Männern in einer Studie ausschließlich Haferflocken zum Essen erlaubt. Je nach Tageszeit und Laune konnten die Haferflocken aufgekocht und mit Gemüse oder Obst aufgebessert werden.
Immer mehr Hersteller von Duftölen, aber ebenfalls die Wissenschaft sieht Tendenzen, dass eine gelungene Aromatherapie nicht nur den Geruchssinn schärft, sondern auch Einfluss auf unser Wohlbefinden haben kann.