Durch den Klimawandel verändert sich die Arktis rasant. Das Eis schmilzt schneller als erwartet und immer mehr Stellschrauben im Ökosystem werden gelockert. Die warmen Temperaturen führen zu Zucker über dem Nordpol.
Anna E. Poth ist freie Journalistin mit einem Fokus auf wissenschaftliche Themen. Sie ist darauf spezialisiert, den Leserinnen und Lesern komplexe Informationen einfach zu vermitteln. Sie ist viel in der Natur unterwegs und reist gerne. Da dürfen das Wetter und die neuesten Nachrichten aus der Meteorologie nicht fehlen!
Sie interessiert sich besonders für die verschiedensten Wetterveränderungen sowie den Einfluss von Wetterphänomenen auf unsere Gesundheit und unseren kulturellen Lebensstil. Sie absolvierte ihr Masterstudium im Bereich der Gesundheitskommunikation an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität. Außerdem ist sie Trainerin für Kommunikations- und Präsentationstechniken an verschiedenen freien Institutionen.
Durch den Klimawandel verändert sich die Arktis rasant. Das Eis schmilzt schneller als erwartet und immer mehr Stellschrauben im Ökosystem werden gelockert. Die warmen Temperaturen führen zu Zucker über dem Nordpol.
Die Hitzewellen in Europa haben nicht nur in Deutschland und den Nachbarländern für Rekordtemperaturen gesorgt. Auch in Großbritannien kam es zu vielen Waldbränden und extremen Temperaturen. Die Bevölkerung wurde über nationale Warnsysteme informiert.
Der Radsport und das Radwandern werden in Deutschland immer beliebter. Durch den Erfolg an E-Bikes, Pedelecs und klassischen Tourenrädern wird es immer einfacher mit dem Rad weite Strecken zurückzulegen.
Die andauernde Hitze hat auch unsere Meere aufgewärmt. Durch die hohen Wassertemperaturen um die 20 Grad Celsius und die starke Sonneneinstrahlung haben die Blaualgen mittlerweile in der Ostsee leichtes Spiel.
Während in Europa die aktuelle Dürreperiode und Hitze dauerhaft präsent sind, bereiten sich die Länder wie Australien und Neuseeland noch auf den extremen Sommer vor, der noch vor ihnen liegt.
Die anhaltende Hitze und die Trockenheit machen dem eigenen Rasen im Garten ordentlich zu schaffen. Lokale Bewässerungsverbote sorgen ebenfalls für zunehmenden Dürrestress. Die gute Nachricht ist, dass sich der Rasen schnell wieder erholen kann.
Ein pinkfarbener Grashüpfer kommt nicht alle Tage vor. Im Villacher Stadtteil St. Georgen im österreichischem Bundesland Kärnten wurde ein Grashüpfer mit besonderer Farbe und interessantem Muster entdeckt.
Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts und des MARUM – Centre for Marine Environmental Sciences der Universität Bremen haben erstmals darstellen können, wie Mikroorganismen den Kohlenstoff aus Permafrostböden abbauen und wie viel am Ende in die Atmosphäre gelangt.
Der Sommerflieder ist bereits seit mehreren Jahrzehnten eine, der beliebtesten Pflanzen in deutschen Gärten. Er ist besonders pflegeleicht, hat üppige Blüten und ist ein Paradies für Schmetterlinge. Problemlos übersteht er alle Jahreszeiten.
In diesem Jahr sehen wir besonders viele Eichen, die mit rotem Flatterband umwickelt sind. Oft klebt noch ein Schild an der Baumrinde und warnt vor dem Befall des Eichenprozessionsspinners.
In Berlin wird es eine große Umstellung geben. Ähnlich wie in anderen Großstädten wie beispielsweise London, soll auch in Berlin das Fahrticket nur noch digital zur Verfügung stehen.
Im Naturpark Bayerischer Wald wird gerade etwas Einzigartiges erbaut. Hoch oben auf dem Eschenberg soll in einem Jahr ein Ein-Meter-Teleskop stehen, steuerbar barrierefrei und mit einem atemberaubenden Blick in den Himmel.
In dem heißen und trockenen Sommer werden wir immer wieder mit Hitzeperioden konfrontiert. Es prasseln negative Nachrichten ein, Waldbrände werden stärker und nicht zuletzt werden mancherorts die Talsperren immer leerer.
Die Trockenheit und die Hitze machen sich an vielen Orten und Flussufern in Deutschland bemerkbar. Dieses Jahr sind auch das Rheinland und die Zuflüsse wie Ahr und Sieg stark betroffen.
Die Temperaturen und die anhaltende Trockenheit macht es dem Rasen deutlich schwerer als sonst. Er kann ohne Feuchtigkeit nicht gut nachwachsen. Beruhigend zu wissen ist schon mal, dass gelber oder verbrannter Rasen immer wiederkommen kann.
Das deutsche Alfred-Wegener-Institut ist an einer der umfangreichsten und elementarsten Polarexpeditionen der kommenden Jahre beteiligt. Das neue Forschungsschiff „Tara Polar Station“ erinnert auf den ersten Blick an ein Ufo.
Die Hitzewelle im Juni können wir heute noch spüren. Die warmen Temperaturen sollen bloß nicht wieder heißer werden. Auch international wurde die Hitzewelle in Deutschland thematisiert und der Regierung kritisiert.
In Deutschland ist die Zahl der Verunglückten oder Ertrunkenen besonders in Seen und Flüssen deutlich angestiegen. Die heißen Temperaturen locken viele in das unbekannte Nass. Dabei sind die Opfer deutlich mehr Männer als Frauen.
Die beliebten Gartenpflanzen mögen es besonders gern an einem sonnigen und windgeschützten Ort. Einige Blätter können sich bei den aktuellen Temperaturen und der andauernden Trockenheit schnell mal verfärben.
Nach der schwerwiegenden Hitzewelle mit fast 5500 Toten laut Daten des Robert-Koch Instituts muss Deutschland umdenken und handeln. Unsere Häuser und Wohnungen können so einer starken Hitzewelle nicht standhalten.