Nach der schwerwiegenden Hitzewelle mit fast 5500 Toten laut Daten des Robert-Koch Instituts muss Deutschland umdenken und handeln. Unsere Häuser und Wohnungen können so einer starken Hitzewelle nicht standhalten.
Anna E. Poth ist freie Journalistin mit einem Fokus auf wissenschaftliche Themen. Sie ist darauf spezialisiert, den Leserinnen und Lesern komplexe Informationen einfach zu vermitteln. Sie ist viel in der Natur unterwegs und reist gerne. Da dürfen das Wetter und die neuesten Nachrichten aus der Meteorologie nicht fehlen!
Sie interessiert sich besonders für die verschiedensten Wetterveränderungen sowie den Einfluss von Wetterphänomenen auf unsere Gesundheit und unseren kulturellen Lebensstil. Sie absolvierte ihr Masterstudium im Bereich der Gesundheitskommunikation an der Medizinischen Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität. Außerdem ist sie Trainerin für Kommunikations- und Präsentationstechniken an verschiedenen freien Institutionen.
Nach der schwerwiegenden Hitzewelle mit fast 5500 Toten laut Daten des Robert-Koch Instituts muss Deutschland umdenken und handeln. Unsere Häuser und Wohnungen können so einer starken Hitzewelle nicht standhalten.
Nicht nur auf dem Land und in den Weltmeeren, auch in unseren Flüssen war die Hitzewelle deutlich zu spüren. Unsere größten Flüsse Deutschlands haben in den heißesten Tagen des Jahres Rekordwerte aufgewiesen.
In den letzten Wochen war die Hitze nicht nur auf dem Festland spürbar. Weltweit werden aktuell Rekordtemperaturen in den Ozeanen gemessen. Die Oberflächentemperatur beträgt im Durchschnitt circa 21 Grad Celsius.
Wenn wir an Tsunamis denken, fallen uns schnell die Katastrophen aus den vergangenen Jahren ein – besonders folgeschwer waren die Ereignisse 2004 im indischen Ozean und 2011 vor der japanischen Küste.
Die letzten heißen Tage und Wochen haben sich deutlich auf die Gesundheit der Menschen in Europa ausgewirkt. Besonders in den Ländern wie Deutschland, Tschechien, Polen und Frankreich sorgte die Hitze für katastrophale Zustände.
An heißen und trockenen Tagen ist eine Vogeltränke oder eine Insektentränke eine gute Alternative für Vögel und Insekten, um sich abzukühlen und ein wenig Trinken zu können.
Bei den heißen Temperaturen und den neuen Hitzerekorden leiden nicht nur wir Menschen. Auch Tiere und Pflanzen sind für diese hohen Temperaturen nicht gemacht. Besonders der Gartenliebling, der Rasen ist sehr hitzeempfindlich.
Im Sommer haben wir direkt mehrere Formen von Sonnencreme griffbereit. Sei es die Sonnenmilch, Sonnenspray oder das Roll-On in der Handtasche oder im Rucksack. Auch in Make-Ups gibt es immer häufiger direkt Schutz dazu.
Es ist heiß und der Hochsommer bringt die Tomatenpflanzen zum treiben. Manche Pflanzen bekommen gar einen großen Wachstumsschub. Wichtig ist, dass die Pflanzen in der heißen Zeit genügend Nährstoffe bekommen.
In Deutschland gibt es eine große Auswahl an erfolgreichen Renaturierungsprogramme. Besonders toll und beeindruckend sind Projekte, die alte Flusstäler und eine vielfältige Natur wiederbeleben. Zudem dienen renaturierte Flächen dem Umwelt- und Klimaschutz.
Eine starke Hitzewelle ist bei den meisten Medikamentenplänen einfach nicht vorgesehen. In der Regel werden die Medikamente individuell angepasst. Die starke Hitze hat Auswirkungen auf unseren Körper, sodass sich die Wirkung der Medikamente verändern kann.
Bei steigenden Temperaturen passiert es schnell, dass die kleinen Insekten vermehrt auftreten. Einzelne Ameisen sind kein Grund zur Beunruhigung. Sobald sie in Gruppen auftreten und es sich eine kleine Ameisenstraße bildet, können sie lästig werden.
Es ist warm und es wird in den kommenden Tagen immer wärmer und heißer. Bei der Hitze ist es besonders wichtig sich selbst gut vor der Sonne und Hitzeeinstrahlungen zu schützen.
In den letzten Jahren waren die Sommer trotz Extremwetterereignissen deutlich trockener. In manchen Regionen gibt es daher weniger Grundwasser. Bereits ab dem 01. Juni 2026 gelten daher in einigen Regionen neue Regelungen.
In Europa werden immer mehr Anpassungen in Städten und Kommunen geplant und durchgeführt. Der Klimawandel erfordert ein Umdenken in vielen Bereichen. Ein Forschungsteam hat 198 Länder und deren Klimaanpassungsstrategien unter die Lupe genommen.
Es ist wieder so weit. Die Gradzahl klettert in der Woche immer weiter nach oben. Besonders in Wohnungen in der Stadt oder in engbebauten Siedlungen kann es schnell zu warm und anstrengend werden.
Besonders in Süddeutschland sind die Apfelbäume bereits betroffen. Die sogenannte Gespinstmotte sorgt für starke Probleme und lässt die Apfelbäume schnell traurig aussehen. Die Raupen der Gespinstmotte kommen bereits im Mai zur Welt.
Kirschlorbeer gilt bereits als invasive Pflanzen. Sie wächst schnell und ist immergrün. Häufig wird sie als Sichtschutz gepflanzt. Dabei ist sie ökologisch kaum tragbar und steht auf der Beobachtungsliste invasiver Pflanzen des Bundesamts für Naturschutz.
Bereits im Mai wurde in einigen Kommunen eingefordert auf den eigenen Wassergebrauch zu achten. Pools und Gärten sollten nicht mehr übermäßig gewässert werden. Jetzt im Juni sind es schon mehrere Kommunen.
Der Baldeney-See ist nicht nur für Menschen aus dem Ruhrgebiet ein beliebtes Ausflugsziel. Mittlerweile ist der größte Ruhrstausee weltweit bekannt. Besonders bei Wassersportlerinnen und Sportler ist er hoch im Kurs.