Mit roten Backsteinfassaden, mittelalterlichen Meisterwerken und den Spuren von Jahrtausenden menschlicher Besiedelung besitzen diese Kunststädte ein reiches Kulturerbe und dazu jede Menge Savoir-vivre.
Mit roten Backsteinfassaden, mittelalterlichen Meisterwerken und den Spuren von Jahrtausenden menschlicher Besiedelung besitzen diese Kunststädte ein reiches Kulturerbe und dazu jede Menge Savoir-vivre.
Die ersten Frühlingstage an der Nordsee sind frisch und reizvoll. Auf dieser autofreien Insel mit weißem, nahezu endlosen Strand wird es jetzt besonders angenehm - wenn das Wetter mitspielt.
Am 12. August 2026 erlebt Europa ein außergewöhnliches Himmelsereignis: Eine totale Sonnenfinsternis zieht über den Kontinent hinweg. An diesen Orten lässt sich die seltene Erscheinung besonders gut beobachten.
Der Lake District ist ein Naturparadies. Seine Landschaft aus Seen und Bergen liebten auch berühmte Dichter wie William Wordsworth. Heute kann man auf ihren Spuren wandern - zum Beispiel auf dem Osterglocken-Pfad.
Vor 75 Jahren erschütterte ein starkes Erdbeben die Gegend zwischen Euskirchen, Köln und Bonn. Seither überwacht die Erdbebenstation Bensberg die Region seismologisch. Am Montagmorgen wackelte es in Belgien.
Zum neunten Mal in Folge wurde das nordische Land im World Happiness Report 2026 der Vereinten Nationen zum glücklichsten der Welt gekürt. Neben hoher sozialer Sicherheit trägt vor allem Nähe zur Natur dazu bei.
Wenn der berühmteste Sohn der Stadt Geburtstag hat, geht es rund - und zwar das ganze Jahr über. Auf dem Fest-Programm stehen Konzerte, Ausstellungen und praktische Übungen wie der Mozartkugel-Workshop.
Frauenverschleißer Heinrich VIII. war der wohl berüchtigtste König in der Geschichte Englands. In seinem Lieblingsschloss Hampton Court an der Themse werden Glanz und Gräuel seiner Regentschaft anschaulich präsentiert.
Ein winziger Ort westlich von Tallinn ist die Wahlheimat von Arvo Pärt und Sitz eines ihm gewidmeten Museums. Auf der unberührten Halbinsel im Nordwesten Estlands erzählt es vom Leben und Werk des berühmten Musikers.
Die Zeiten, in denen Reisende Pflegeprodukte mühsam in kleine Behälter umfüllten und vor der Sicherheitskontrolle einen halben Liter Wasser aus der Trinkflasche hinunterstürzten, nähern sich dem Ende.
Neben Étretat mit seinen berühmten Felsnadeln liegt ein deutlich weniger besuchtes Städtchen mit reichem historischen Erbe und üppigem frischen Fang. Heute fahren die Fischer dafür allerdings nicht mehr bis nach Neufundland.
Mit dem Smartphone lässt sich jede Reise lückenlos dokumentieren und rekonstruieren. Doch oft sind es Zettel, Schnipsel, Karten und Papierfetzen, die einen Urlaubstag besonders deutlich ins Gedächtnis rufen.
Einst pflegte der Adel der österreichisch-ungarischen Monarchie im milden Mikroklima dieser kroatischen Insel winters seine Bronchien. Heute wird sie vor allem in der warmen Jahreszeit besucht - auch wegen ihrer Gastronomie.
Am Südhang des Ettelsbergs baute Jugendstil-Künstler Heinrich Vogeler für einen Freund ein Haus, das bis heute ein Refugium im Strycktal ist. Mit dem Ende der Skisaison verwandelt sich die Gegend in ein Wanderparadies.
Nicht nur das Kurwesen ist der Gesundheit zuträglich. In Deutschlands einzigem Schroth-Kurort schenkt auch die Natur Wohlbefinden und Glück - mit Bergen und Bäumen, unter ihnen eine tausendjährige Eibe.
Der Hafen von Cherbourg war einst eines der Tore Europas nach Amerika. Die Titanic nahm hier bei ihrem letzten Halt auf dem europäischen Kontinent rund 280 Passagiere auf – und eine Ladung Schaumwein.
Sie besitzt mit prachtvollem Park, Wasserspielen und einer exquisiten Gemäldesammlung ein außergewöhnliches Welterbe-Ensemble. Ihre in den Fünfzigern wieder aufgebaute City ist hingegen ein Ort mit verstecktem Reiz.
Die Küste um Villers-sur-Mer in der Normandie ist mit versteinerten Muscheln und Austern geradezu übersät. Auf Krokodile und andere große prähistorische Meereswesen trifft man zuverlässig aber nur im Museum.
Eine niederländische Jury kürte den Flussradweg La Voie Bleue zur attraktivsten Route. Sie führt an den Ufern von Mosel, Saône und Rhône von Luxemburg nach Lyon und wurde erst vor sechs Jahren als Radweg erschlossen.
Nirgends ist das Meer blauer, sind die von Königspalmen bestandenen Boulevards prachtvoller und leuchten Berge grüner als in Rio de Janeiro. Und es gibt noch viel mehr Gründe für eine Reise in das südamerikanische Land.