Die große Hitze endet heute Abend mit einem dicken Knall. Aus Frankreich bringt das Unwettertief Heiko schwere Sturmböen, Hagel, Starkregen und sogar eine erhöhte Tornadogefahr.
Die große Hitze endet heute Abend mit einem dicken Knall. Aus Frankreich bringt das Unwettertief Heiko schwere Sturmböen, Hagel, Starkregen und sogar eine erhöhte Tornadogefahr.
Die Hitze fordert ab Montag ihren ersten Tribut. Es bilden sich zum Teil starke Gewitter mit Hagel, heftigem Regen und sogar die Bildung von Tornados ist möglich. Dabei bleibt es zunächst sehr warm bis heiß.
Lange Zeit war es kühl, doch nun ist das große Schwitzen da. Heute wurde zum ersten Mal die 30-Grad-Marke geknackt. Morgen und in den kommenden Tagen wird es noch heißer. Es gibt Freibadwetter für Alle.
Was für eine Wetterumstellung. Vom kühlen Mai rutschen wir direkt in die Mega-Hitze. Die Temperaturen erreichen am Sonntag bis zu 32 oder gar 33 Grad im Schatten. Bis Pfingsten könnte es sogar bis zu 35 Grad geben.
Der Mai war der erste zu kalte Monat seit über 1 Jahr. Nun startet der Juni mit Hitze und Sonnenschein. Ist das der Auftakt zu einem extrem heißen und sonnigen Sommermonat? Wir gehen der Frage nach.
Der Sommer hat sich in diesem Mai eher rar gemacht. Selbst die typischen 25 Grad gab es nur selten und es war regional sehr nass. Das könnte sich mit dem Monatswechsel fundamental ändern. Hitze zieht auf.
Hoch Ophelia bringt uns ein bis zwei freundliche Maitage. Dabei steigen die Temperaturen entlang des Rheins sogar bis auf 25 Grad an. Damit bekommen wir einen Sommertag.
Was für ein Bibber-Mai. Der Monat ist derzeit zu kühl und zu trüb. Zudem ist es in vielen Regionen zu nass. Wo steckt eigentlich der Sommer? Im Mai 2018 gab es bereits 30 Grad und Badewetter.
Ende April war von einer Dürre in Deutschland die Rede. Stattdessen geht das Land nun im Dauerregen unter. Der Süden Deutschlands muss min Hochwasser rechnen. Zudem gibt es heftige Gewitter mit Hagel, Starkregen und Sturmböen.
Es sieht für den kommenden Sommer gar nicht mehr so freundlich aus. Die langfristigen Prognosen haben sich recht deutlich verändert. Wir könnten nun einen sehr nassen und kühlen Sommer bekommen.
Wer am Wochenende Aktivitäten im Freien geplant hat, der sollte den Himmel gut im Blick behalten. Es drohen regional starke Gewitter mit heftigem Regen und Hagel. Auch nächste Woche geht es mit unwetterartigen Niederschlägen weiter.
Der Mai gibt sich in diesem Jahr überhaupt nicht wonnig. Bisher ist der Monat deutlich zu kalt. Die zweite Monatshälfte startet zwar wärmer, bringt dafür aber Unwetter durch Starkregen, Hagel und Sturmböen.
Das Wetter geht am Muttertags-Wochenende buchstäblich baden. Besonders nass wird der Samstag. Durch Starkregen mit Blitz und Donner kann es lokal sogar Überflutungen geben. Später droht dann wieder Frost.
Während Deutschland den Kältepols Europas bildet, setzt in Südeuropa der Hochsommer ein. In Spanien ist Hitze bis zu 40 Grad möglich. Selbst auf Mallorca wird es am Wochenende bis zu 30 Grad heiß.
So stellt man sich den Start in einen Wonnemonat eigentlich nicht vor. Es gab gestern und in der Nacht zum heutigen Sonntag teils Schneeregen und Schnee bis ganz runter. Dazu trat Nachtfrost auf.
Die Wetterlage scheint sich festzufahren. Nachdem es in den vergangenen Wochen nach einem sehr warmen und trockenen Mai aussah, sehen die ersten Wettermodelle nun eher einen zu kühlen und nassen Mai.
Das mag man nach dem warmen Aprilwetter gar nicht hören: Schneefall und Frost am ersten Maiwochenende. Auf den Straßen kann es gefährlich glatt werden. In der Landwirtschaft drohen Frostschäden.
Totales verrücktes Wetter im Mai. Nach einem warmen und sonnigen Start in den Wonnemonat kommt es am ersten Wochenende zu Gewittern mit Schnee und Graupel. Nachts kommt zu es schädlichem Nachtfrost.
Die Wettervorhersagen für den Mai sehen nicht rosig aus. In den ersten 10 Maitagen wird es immer wieder Regen geben. Die Temperaturen rauschen rauf und runter. Beständiges Wetter ist im Wonnemonat erstmal nicht in Sicht.
Was für ein Absturz! An Ostern gab es noch Sommerwetter ohne Ende und an diesem Wochenende gibt es in den Alpen Schnee und in den Tälern müssen wir uns auf frostige Nächte einstellen.