Nach drei Wochen Sonne und Wärme meldet sich der Winter kurz zurück. Schnee, Frost und kühle Luft sind da, doch vieles spricht nur für eine vorübergehende Talsohle.
Johannes Habermehl hat das Wetter schon immer fasziniert und schon früh sein Interesse geweckt. Er ist in Lingen geboren und wohnt seit seiner Kindheit im wunderschönen Mainz. Dort beobachtet er Tag für Tag die aktuelle Wetterlage und hat sich wichtige meteorlogische Kenntnisse im Eigenstudium beigebracht.
Dabei hat er auch immer wieder physikalische Veranstaltungen und Treffen an der Johannes Gutenberg-Universität besucht. Schon als Kind hat er begonnen spannende Wetterphänomene zu fotografieren und beobachtet bis heute das Wetter mit all seinen Phänomenen und Facetten.
Daneben interessiert er sich auch noch für Astronomie und beobachtet oft den nächtlichen Sternenhimmel. Dabei hat er schon öfters spannende Entdeckungen am nächtlichen Himmel gemacht. Seit 2018 schreibt er regelmäßig Wettertexte für daswetter.com.
Nach drei Wochen Sonne und Wärme meldet sich der Winter kurz zurück. Schnee, Frost und kühle Luft sind da, doch vieles spricht nur für eine vorübergehende Talsohle.
Nach kurzer Abkühlung kippt das Wetter wieder. Schon am Dienstag übernimmt ein neues Hoch die Regie und bringt Sonne, trockenes Wetter und deutlich mildere Temperaturen zurück nach Deutschland.
Im Südwesten der USA steigen die Temperaturen mitten im März fast auf 40 Grad. Die Hitze hält an, Böden trocknen aus – und die Waldbrandgefahr wächst bereits dramatisch.
Der März war bislang außergewöhnlich mild. Doch ausgerechnet jetzt kehrt der Winter kurz zurück: In den Alpen fällt nochmals kräftiger Neuschnee, während Deutschland insgesamt im Wetterwechsel steckt.
Deutschland erlebt ein überraschendes Winter-Revival. Schnee, Schneeregen und deutlich kältere Luft bestimmen das Wochenende. Doch bleibt der Winter – oder setzt sich bald wieder mildes Frühlingswetter durch?
Der Pazifik erwärmt sich – und Meteorologen schlagen Alarm. Ein möglicher El Niño 2026 könnte das Weltklima verändern. Welche Folgen drohen Europa und Deutschland?
Schnee zu Ostern wirkt ungewöhnlich. Doch meteorologische Daten zeigen: In Deutschland gab es bereits Jahre, in denen rund um die Feiertage überraschend viel Schnee fiel.
Ein kräftiger Frühlingssturm bringt Bewegung ins Wetter. Der März zeigt plötzlich seine wilde Seite und sorgt mit zunehmendem Südwestwind für turbulente Stunden in vielen Regionen.
Der ungewöhnlich milde März gerät ins Wanken. Eine neue Wetterlage bringt Schauer, Wind und deutlich kühlere Luft nach Deutschland.
Ein Artikel verspricht bis zu 10 cm Schnee in NRW. Ein Blick auf die Wettermodelle zeigt jedoch: Diese Prognose ist stark übertrieben.
Der Frühling ist längst gestartet – doch Wettermodelle zeigen neue Kältegefahr. Kommt jetzt Schnee im April? Das wären die dramatischen Folgen für Natur, Landwirtschaft und Garten.
Mildes Frühlingswetter mit Schauern und einzelnen Gewittern steht bevor. Doch Wettermodelle zeigen: Nach dem 20. März könnte nochmals kalte Polarluft mit Schnee nach Deutschland gelangen.
Regen kommt zurück, doch eines bleibt: ungewöhnliche März-Milde. Experten sprechen von einer seltsamen Wetterlage – und der Monat steuert weiter auf Rekordkurs zu.
Nach einem überwiegend ruhigen Wochenende stellt sich das Wetter langsam um. Ab Dienstag steigt die Wahrscheinlichkeit für Schauer und einzelne Gewitter spürbar an.
Ein mögliches El-Niño-Ereignis könnte das globale Wetter verändern. Auch in Deutschland steigen dadurch die Chancen auf Hitze, stabile Hochdrucklagen und außergewöhnlich warme Sommerphasen.
Das Wochenende zeigt sich noch sonnig und mild. Doch Meteorologen sehen bereits einen Wetterwechsel. Ab einem bestimmten Tag ziehen wieder Schauer und einzelne Gewitter über Deutschland.
Deutschland erlebt derzeit viel Sonne und ungewöhnlich milde Luft. Doch bleibt das am Wochenende so? Meteorologe Johannes Habermehl blickt auf die kommenden Tage.
Der März startet ungewöhnlich warm. Meteorologen sind überrascht – und fragen sich nun, ob daraus ein heißer Sommer oder sogar ein Glutsommer entstehen könnte.
Eine gewaltige Staubwolke aus der Sahara erreicht Europa. Über Deutschland schweben Zehntausende bis Hunderttausende Tonnen Wüstenstaub – meist unsichtbar, aber mit spürbaren Folgen für Himmel, Licht und Regen.
Ein alter Lostag, ein klarer Himmel – und plötzlich soll das ganze Jahr feststehen. Was steckt wirklich hinter der geheimnisvollen Bauernregel zum Josefstag?