Gestern noch 31 Grad, heute der Knall: Eine Kaltfront jagt schwere Gewitter über Deutschland. Superzellen brodeln – und ein Wort sorgt bei Fachleuten für Anspannung. Wo es jetzt gefährlich wird.
Johannes Habermehl hat das Wetter schon immer fasziniert und schon früh sein Interesse geweckt. Er ist in Lingen geboren und wohnt seit seiner Kindheit im wunderschönen Mainz. Dort beobachtet er Tag für Tag die aktuelle Wetterlage und hat sich wichtige meteorlogische Kenntnisse im Eigenstudium beigebracht.
Dabei hat er auch immer wieder physikalische Veranstaltungen und Treffen an der Johannes Gutenberg-Universität besucht. Schon als Kind hat er begonnen spannende Wetterphänomene zu fotografieren und beobachtet bis heute das Wetter mit all seinen Phänomenen und Facetten.
Daneben interessiert er sich auch noch für Astronomie und beobachtet oft den nächtlichen Sternenhimmel. Dabei hat er schon öfters spannende Entdeckungen am nächtlichen Himmel gemacht. Seit 2018 schreibt er regelmäßig Wettertexte für daswetter.com.
Gestern noch 31 Grad, heute der Knall: Eine Kaltfront jagt schwere Gewitter über Deutschland. Superzellen brodeln – und ein Wort sorgt bei Fachleuten für Anspannung. Wo es jetzt gefährlich wird.
September 2026 zählt zu den wärmsten und trockensten seit 1881. Jetzt kommt sogar noch mal Sommer mit 30 Grad. Doch eine alte Bauernregel macht Winter-Fans Hoffnung – oder Angst.
Ende August prophezeiten viele den großen Regen und das Sommer-Aus. Doch es kommt ganz anders: Der Sommer stürmt noch einmal radikal heran, mit Werten bis zu 30 Grad.
Der stärkste El Niño seit Menschengedenken baut sich auf. Und hoch über dem Nordpol zeigt sich bereits jetzt ein Riss, der unseren milden Winter komplett kippen könnte.
Kaum ist die eine Wetterlage durch, kommt die nächste: Ab Dienstag krachen neue Gewitter mit Hagel und Sturmböen übers Land. Und am Rhein spitzt sich die Lage dramatisch zu.
Der Herbst gibt noch mal Vollgas! Eine brandneue Langfrist-Prognose lässt aufhorchen und zeigt einen viel zu milden November. Kommt jetzt das Spätsommer-Comeback – und sind 25 Grad wirklich möglich?
Noch einmal bis zu 30 Grad in der kommenden Woche – und ein Wetterforscher sagt: „Genau eine Zahl könnte jetzt verraten, wie unser kommender Winter wird.“
Alle reden über El Niño. Doch der wahre Frühindikator für den deutschen Winter sitzt woanders – in den verschneiten Weiten Sibiriens. Und er schlägt gerade an.
Erst Mallorca, dann wir? Die Bilder aus dem Süden lassen viele zittern. Die entscheidende Frage: Können die extremen Unwetter im Herbst auch Deutschland treffen?
Der Sommer ist zurück, als wäre er nie weg gewesen: noch mal 30 Grad, kein Tropfen Regen, der Rhein auf Rekordtief. Und der Herbst könnte alles nur noch schlimmer machen.
Der Pazifik kocht auf Rekordniveau, überall ist vom Jahrhundertwinter die Rede. Doch ein Blick zurück entlarvt den größten Irrtum – und stellt alle Prognosen auf den Kopf.
Kaum zu glauben nach dem Kälte-Knick: Ein Wetter-Experte sieht den nächsten Warm-Schub – im Südwesten bis 33 Grad. Doch eine Landeshälfte guckt komplett in die Röhre.
Nach Wochen der Dürre die spannende Wende? Neue Wettermodelle zeigen eine glasklare Tendenz für November – Regen, Wärme oder früher Schnee in den Bergen? Die Antwort überrascht.
Erst der Absturz um bis zu 15 Grad, dann ein neues Hoch – doch die Rettung hat einen fatalen Haken: Der Rhein rast Richtung Rekordtief, und das könnte Millionen kosten.
Erst der kühle Dämpfer, jetzt die Rückkehr der Sonne: Doch ob daraus ein langer Altweibersommer mit bis zu 30 Grad wird, hängt an einem einzigen entscheidenden Faktor.
Ein Winter, drei Giganten, ein Rätsel: Über dem Pazifik tobt ein Rekord-El-Niño. Doch ob bei uns früh Schnee fällt, entscheidet am Ende ein ganz anderer.
Die Sonne bleibt, doch der Regen fehlt – und das wird teuer. Warum die Dürre am Rhein jetzt zum Milliarden-Risiko wird und Ihren Einkauf spürbar verteuert.
Die ganz große Hitze verabschiedet sich mit einem kurzen Knick – doch danach lockt goldenes Spätsommerwetter. Der Altweibersommer wird immer wahrscheinlicher, und die Sonne kehrt zurück.
Der Super-El-Niño ist da – und die Eiswinter-Chance für 2026/2027 steht bereits fest. Nur 15 Prozent? Hinter dieser Zahl steckt ein brisanter Haken.
Der Sommer bricht ein: Nach bis zu 33 Grad stürzt das Thermometer auf rund 15 Grad. Gleichzeitig drohen kräftige Gewitter, Starkregen und Sturmböen – die Warnungen laufen bereits an.