Minus 4 Grad in Nürnberg, so kalt war es seit März nicht mehr. Doch das ist erst der Anfang: Eine zähe Blockadelage hält Deutschland fest – mit Folgen für den Rhein.
Johannes Habermehl hat das Wetter schon immer fasziniert und schon früh sein Interesse geweckt. Er ist in Lingen geboren und wohnt seit seiner Kindheit im wunderschönen Mainz. Dort beobachtet er Tag für Tag die aktuelle Wetterlage und hat sich wichtige meteorlogische Kenntnisse im Eigenstudium beigebracht.
Dabei hat er auch immer wieder physikalische Veranstaltungen und Treffen an der Johannes Gutenberg-Universität besucht. Schon als Kind hat er begonnen spannende Wetterphänomene zu fotografieren und beobachtet bis heute das Wetter mit all seinen Phänomenen und Facetten.
Daneben interessiert er sich auch noch für Astronomie und beobachtet oft den nächtlichen Sternenhimmel. Dabei hat er schon öfters spannende Entdeckungen am nächtlichen Himmel gemacht. Seit 2018 schreibt er regelmäßig Wettertexte für daswetter.com.
Minus 4 Grad in Nürnberg, so kalt war es seit März nicht mehr. Doch das ist erst der Anfang: Eine zähe Blockadelage hält Deutschland fest – mit Folgen für den Rhein.
Kein Sturm, kein Orkan, wochenlang Hochdruck: Der Herbst 2026 ist verdächtig still. Was harmlos klingt, hat eine Kehrseite, die kaum jemand auf dem Schirm hat.
Sonne satt und milde Nachmittage: Der Oktober zeigt sich von seiner schönsten Seite. Doch das Ende ist bereits in Sicht. Danach wird es eisig, in den Bergen sogar weiß.
Weiße Weihnachten, Schneechaos an Silvester oder doch wieder grünes Matschwetter? Der Rekord-El-Niño wirbelt alles durcheinander. Die ersten Langfristtrends sind da, und sie haben es in sich.
Mitten im Atlantik bahnt sich etwas an, das Europas Wetter auf den Kopf stellen könnte. Neue Berechnungen zeigen: Die Gefahr kommt womöglich deutlich früher als bislang gedacht.
Tagsüber Sonne satt, nachts klirrend kalt: Ab Samstag sacken die Temperaturen in klaren Nächten Richtung Gefrierpunkt. Wann der Frost zuschlägt – und was Autofahrer und Gartenbesitzer jetzt tun sollten.
Weihnachten? Silvester? Weit gefehlt. Der eisigste Tag des Winters kommt in Deutschland zu einem Zeitpunkt, den kaum jemand auf dem Zettel hat – und er kann richtig unangenehm werden.
Erst Polarluft, Sturmböen und Dauerregen, dann die Wende: Der Oktober hat noch nicht fertig. Doch ob es wieder richtig mild wird oder herbstlich kühl bleibt, entscheidet sich in wenigen Tagen.
Viele Forscher sagen, El Niño habe keinen Einfluss auf Europa. Ein Meteorologe hält dagegen: Der Rekord-Pazifik sendet Signale bis nach Deutschland – für Winter und Sommer.
Viele hoffen schon auf weiße Weihnachten. Doch der Blick in die Wetterstatistik zeigt: Der richtig schneereiche Abschnitt des Winters startet meist erst deutlich später, als die meisten denken.
Kühle Luft, Regen und Wind lassen keinen Zweifel: Der Herbst ist da. Doch die neue Monatsprognose zeigt, dass sich hinter dem Wettersturz eine ganz andere Entwicklung anbahnt. Und die hat es in sich.
Erst der letzte Sommertag, dann rauscht die Kaltfront durch. Doch die Kälte hat kurze Beine, und der Regen bringt der Dürre kaum etwas. Schon ab Montag droht das nächste Hoch.
Im Pazifik läuft etwas aus dem Ruder. Der El Niño steuert auf Rekordstärke zu, die Folgen reichen rund um den Globus. Und jetzt gerät auch unser Winter ins Visier.
Über Mittelitalien braut sich eine gewaltige Wasserbombe zusammen. Bis Sonntag zeigen die Wetterkarten über 250 Liter Regen bei Rom. Sturzfluten und Erdrutsche drohen, auch Urlauber sind betroffen.
Schluss mit dem Sonnenwetter! Ab Donnerstag rauschen kräftige Regenfälle, Sturmböen und Gewitter heran. Für den ausgetrockneten Rhein könnte das endlich die ersehnte Wende einleiten.
Eben noch T-Shirt-Wetter, jetzt kommt der Schock: Ein eisiger Kältefinger schiebt sich von Skandinavien direkt nach Deutschland. Ab Donnerstag rauschen die Temperaturen in den Keller.
Noch einmal Sonne und fast sommerliche Wärme, doch die Tage sind gezählt. Ab Donnerstag kracht es gewaltig: Sturm, Regen, Temperatursturz und in den Alpen der erste Schnee.
Am Mittelmeer jagt ein Unwetter das nächste. Droht uns jetzt dasselbe? Ab Donnerstag kommt der große Wetterwechsel, mit Polarluft, Sturmböen und sogar den ersten Schneeflocken!
Frost, Graupel und die ersten Flocken: Ab Donnerstag rauscht eiskalte Polarluft heran. Wo es schneit, wie tief die Temperaturen fallen und was der Polarwirbel damit zu tun hat.
Zwei Tage noch mit bis zu 24 Grad und Sonne. Danach kommt ein Wetterwechsel, dessen Tempo und Wucht viele komplett auf dem falschen Fuß erwischen dürfte.