Schal statt Sonnenschirm: Pünktlich zum WM-Start am Donnerstag wird das Public Viewing in Deutschland zur Zitterpartie. Regen, Gewitter und Böen drohen. Wir sagen, wann es auf der Leinwand wieder trocken bleibt.
Johannes Habermehl hat das Wetter schon immer fasziniert und schon früh sein Interesse geweckt. Er ist in Lingen geboren und wohnt seit seiner Kindheit im wunderschönen Mainz. Dort beobachtet er Tag für Tag die aktuelle Wetterlage und hat sich wichtige meteorlogische Kenntnisse im Eigenstudium beigebracht.
Dabei hat er auch immer wieder physikalische Veranstaltungen und Treffen an der Johannes Gutenberg-Universität besucht. Schon als Kind hat er begonnen spannende Wetterphänomene zu fotografieren und beobachtet bis heute das Wetter mit all seinen Phänomenen und Facetten.
Daneben interessiert er sich auch noch für Astronomie und beobachtet oft den nächtlichen Sternenhimmel. Dabei hat er schon öfters spannende Entdeckungen am nächtlichen Himmel gemacht. Seit 2018 schreibt er regelmäßig Wettertexte für daswetter.com.
Schal statt Sonnenschirm: Pünktlich zum WM-Start am Donnerstag wird das Public Viewing in Deutschland zur Zitterpartie. Regen, Gewitter und Böen drohen. Wir sagen, wann es auf der Leinwand wieder trocken bleibt.
Schluss mit Schmuddelwetter! Ab Mitte Juni kippen die Wettermodelle auf Hochsommer. Eine Hochdruckblase parkt sich über Deutschland — örtlich droht sogar der erste Wüstentag des Jahres.
Die Fußball-WM in den USA wird zur Hitze-Hölle. Bis zu 49,5 Grad gefühlte Temperatur drohen den Stars – und für manche Stadien gibt es keine Rettung.
Schnee mitten im Juni: Ab Dienstag rauscht eiskalte Polarluft heran, die Temperaturen stürzen ab – und an einer Stelle fallen sogar bis zu 10 Zentimeter Neuschnee.
Jetzt ist endlich klar, wer schuld ist: Der Jetstream macht einen wilden Schlenker – und kippt unseren Sommer komplett. Über Nacht haben die Wettermodelle einen eiskalten Wettersturz für nächste Woche berechnet.
Kaum zu glauben, aber wahr: Mitten im Juni rauscht arktische Luft heran, der Sommer fällt in sich zusammen – und in den Alpen droht sogar Bodenfrost und Schnee.
Erst rudern die Modelle beim Sommer zurück, dann kommt es noch dicker: Pünktlich zur WM drohen kühle Nächte, Schauer und ein altbekanntes Juni-Phänomen. Was Wetterforscher jetzt erwarten.
Die Langfristmodelle liegen auf dem Tisch und ein Wert sticht heraus. Wir zeigen, wie realistisch 40 Grad sind und welche Regionen im Sommer 2026 zur Hitze-Hölle werden.
Schluss mit Schauern und kühlen Nächten: Pünktlich zum WM-Start kippt die Großwetterlage. Ab dem 11. Juni geht es steil bergauf – bis 30 Grad und Hoffnung auf ein neues Sommermärchen.
Der Feiertag fällt ins Wasser – und zwar gewaltig. Schwere Gewitter, faustgroßer Hagel und sogar Tornados bedrohen am Donnerstag große Teile des Landes. Wo es jetzt richtig brenzlig wird.
Donnerstag bis Sonntag bleibt es wechselhaft mit Schauern und Gewittern. Doch ab Mitte nächster Woche dreht die Wetterlage komplett - die Modelle rechnen mit über 30 Grad im Süden.
Fast 45 Grad pünktlich zum WM-Auftakt: Über Europa wölbt sich ein gewaltiger Heat Dome. Das US-Wettermodell glüht – und die bange Frage ist, ob die Glut auch Deutschland erreicht.
Pünktlich zum WM-Start ab dem 11. Juni dreht das große US-Wettermodell auf Sommer. In der Südhälfte locken Werte nahe 30 Grad – kommt das zweite Sommermärchen?
Erst schwüle Luft, dann Dauerregen und Unwetter: Während sich viele auf stabilen Sommer freuen, zieht eine nasse Gewitterphase auf. Selbst der Feiertag am Donnerstag versinkt im Regen.
Heute wird es ernst. Eine brachiale Gewitterfront rollt von Westen heran und bringt Sturzregen, Hagel und Sturmböen. Örtlich prasseln bis zu 50 Liter Regen in wenigen Minuten vom Himmel.
Der Frühling ist abgehakt, der Sommer hat jetzt begonnen. Und die Bilanz hat es in sich: Rekordsonne, kaum Regen, viel zu warm. Was das für die nächsten heißen Wochen heißt.
Für mich ist sie ganz klar die Königin aller Wetterregeln. Eine einzige Regel verrät angeblich sieben Wochen Sommer am Stück und ihr großer Tag rückt jetzt mit Riesenschritten heran.
Kaum hat sich das Wetter beruhigt, steht der nächste Schlag bevor. Ab Dienstag zieht ein kräftiges Gewitterband über das Land – mit Starkregen, Hagel und Böen, die örtlich in Orkanstärke umschlagen können.
Statt Sonne satt droht zum Monatswechsel ein nasser Absturz: Heftige Gewitter, Hagel und Sturmböen leiten die erste Juniwoche ein. Vielerorts wird es ungemütlich, der Sommer macht erst mal Pause.
Die Mai-Rekordhitze ist bald Geschichte, jetzt übernehmen kräftige Gewitter. Von Samstag bis in die neue Woche droht Unwetterpotenzial – und eine Parallele zu 2016 lässt mich aufhorchen.