Jahrelang wurde über den Höllensommer gespottet. Jetzt ist er da! Ab Montag legt sich ein glühender Hitzedom über Deutschland – eine ganze Woche Extremhitze, Wüstentage und kein Ende in Sicht.
Johannes Habermehl hat das Wetter schon immer fasziniert und schon früh sein Interesse geweckt. Er ist in Lingen geboren und wohnt seit seiner Kindheit im wunderschönen Mainz. Dort beobachtet er Tag für Tag die aktuelle Wetterlage und hat sich wichtige meteorlogische Kenntnisse im Eigenstudium beigebracht.
Dabei hat er auch immer wieder physikalische Veranstaltungen und Treffen an der Johannes Gutenberg-Universität besucht. Schon als Kind hat er begonnen spannende Wetterphänomene zu fotografieren und beobachtet bis heute das Wetter mit all seinen Phänomenen und Facetten.
Daneben interessiert er sich auch noch für Astronomie und beobachtet oft den nächtlichen Sternenhimmel. Dabei hat er schon öfters spannende Entdeckungen am nächtlichen Himmel gemacht. Seit 2018 schreibt er regelmäßig Wettertexte für daswetter.com.
Jahrelang wurde über den Höllensommer gespottet. Jetzt ist er da! Ab Montag legt sich ein glühender Hitzedom über Deutschland – eine ganze Woche Extremhitze, Wüstentage und kein Ende in Sicht.
Kein Ende der Glut in Sicht: ECMWF und CFS rechnen weit über den Hochsommer hinaus zu warm – und viel zu trocken. Für Böden, Flüsse und Wälder wird das zur Belastungsprobe.
Es wird wieder richtig heftig: Bis zu 40 Grad am Oberrhein, tropische Nächte, Hitzewarnungen. Der Sommer 2026 dreht in der neuen Woche noch einmal komplett am Rad.
Ein Hitzedom aus Frankreich rollt heran. Das GFS-Modell rechnet mit bis zu 43 Grad am Oberrhein – ein Wert, den Deutschland so noch nie gesehen hat.
Ab dem 23. Juli beginnen die berüchtigten Hundstage. Sie gelten als heißeste Phase des Jahres – und eine uralte Bauernregel jagt vielen jetzt schon einen Schauer über den Rücken.
Der Heat Dome liegt noch über Spanien und Frankreich. Doch das amerikanische Wettermodell lässt ihn nach Osten kippen – im Westen Deutschlands drohen Dienstag und Mittwoch bis zu 40 Grad.
Kaum ist die letzte Hitzewelle vorbei, droht schon die nächste. Das GFS zeigt zur Wochenmitte wieder bis zu 40 Grad.
Erst die Gluthitze, jetzt der Staub: Am Montag schwappt eine Sahara-Wolke über Deutschland. Dazu klettert das Thermometer auf brütende 38 Grad. Ein Wetter-Experte spricht von Tagen wie in der Wüste.
Über Europa braut sich etwas zusammen, das selbst erfahrene Wetter-Experten aufhorchen lässt. Noch merken wir in Deutschland kaum etwas davon – doch das ändert sich jetzt rasant. Was steckt dahinter?
Der Pazifik brodelt, ganz Deutschland schwitzt und alle zeigen mit dem Finger auf El Niño. Doch ein Wetter-Experte deckt jetzt auf, wer wirklich hinter der Rekordhitze steckt.
Nur noch wenige Tage, dann steht fest, wohin der Sommer 2026 kippt. Was sich jetzt am Himmel festsetzt, bleibt wochenlang. Und die Zeichen deuten auf pure Hitze.
Das neue Wochenwetter hat es in sich: Erst Schauer und Gewitter im Norden, dann dreht sich alles – am Ende der Woche steht der Süden bei knapp 38 Grad im Schwitzkasten.
Jetzt also doch! Die Extremhitze baut sich in der neuen Woche immer weiter auf. Bis Freitag drohen im Südwesten fast 40 Grad – die Waldbrandgefahr schießt in Richtung Höchststufe.
Die Sommerferien starten – und das Wetter dreht auf. Der Süden schwitzt bei bis zu 40 Grad, der Norden bleibt frisch, dazwischen krachen die Gewitter. Wo Sie was erwartet.
Achtung, Sturmalarm! Ein Tief über der Ostsee schickt eisige Luft nach Deutschland und peitscht mit brutalen Böen über die Küste. Jetzt alle Infos zur akuten Gefahrenlage!
Nach der historischen Hitzewelle mit Rekord-41,7 Grad ist noch nicht Schluss: Erste Zahlen zu Hitzetoten sickern durch, während Wettermodelle bereits die nächste Hitzewelle ab dem 8. Juli andeuten.
Nach der Rekord-Hitzewelle die gute Nachricht: Meteorologe Habermehl sagt für das erste Juli-Wochenende Wohlfühl-Temperaturen statt 40 Grad voraus – Sonne inklusive.
Kaum ist der Rekord von 41,7 Grad in trockenen Tüchern, dreht sich das Blatt: Kühlere Luft zieht auf. Doch schon in zwei Wochen könnte die nächste Hitzewelle anrollen.
Nach dem Hitze-Rekord im Juni fragen sich viele: Kommen jetzt sogar 45 Grad? Die Antwort überrascht.
Ein Wetterexperte findet deutliche Worte: Die ausgetrockneten Böden werden zur stillen Gefahr für den Juli. Was jetzt unter der Oberfläche passiert, könnte die nächste Hitzewelle noch verschärfen.