Historisch niedrige Pegel, dramatische Warnungen, ein zweigeteilter Rhein: Die Schlagzeilen überschlagen sich. Doch was steckt hinter dem Aufreger bei Kaub – und wo wird maßlos übertrieben? Die Fakten.
Historisch niedrige Pegel, dramatische Warnungen, ein zweigeteilter Rhein: Die Schlagzeilen überschlagen sich. Doch was steckt hinter dem Aufreger bei Kaub – und wo wird maßlos übertrieben? Die Fakten.
Am Mittwoch lohnt sich der Blick nach oben gleich doppelt: Zwei seltene Naturschauspiele folgen an einem einzigen Abend aufeinander. Doch das Timing entscheidet über alles.
Juni 40 Grad, Juli 40 Grad – und jetzt schlägt auch der August zu. Diese Woche wird brutal heiß, dann schiebt sich mittendrin auch noch der Mond vor die Sonne.
Zehn heiße Augusttage – und schon soll uns ein eiskalter Schnee-Winter 2026/27 erwarten? Eine uralte Bauernregel macht jetzt die Runde. Doch was steckt wirklich dahinter?
Noch einmal knallt die Sonne mit bis zu 37 Grad. Doch ein Meteorologe nennt jetzt das Datum, ab dem die 40-Grad-Gefahr kippt. Millionen atmen auf.
Das Mittelmeer ist so heiß wie nie – 33 Grad im Wasser. Meteorologen blicken mit Sorge auf den Herbst. Kommt jetzt der große Knall? Und was heißt das für uns?
Keine Entspannung in Sicht: Deutschland steuert auf die nächste brutale Hitzewelle zu. Bis zu 39 Grad, staubtrockene Böden, sinkende Flusspegel – und ein GFS-Ausreißer flirtet sogar mit der 40-Grad-Marke.
Kaum zu glauben: Statt Herbst drohen noch einmal Spätsommer-Hitze bis 30 Grad – und gleichzeitig sinkt der Rhein auf Rekordtief. Was das für Sie und die Wirtschaft bedeutet.
Am Mittwochabend schiebt sich der Mond vor die tief stehende Sonne und verschluckt bis zu 92 Prozent. So ein Schauspiel sehen Sie erst in über 50 Jahren wieder – wenn der Himmel mitspielt.
Deutschland glüht im Rekordsommer – doch die spannendste Frage lautet längst: Wie groß ist die Chance auf einen Jahrhundertwinter? Ein Meteorologe nennt eine Zahl. Sie dürfte viele überraschen.
Alle starren auf die September-Prognose. Rekord-Niedrigwasser, Dürre, stehende Schiffe – und die neuen Karten machen null Hoffnung. Was jetzt auf Rhein, Landwirtschaft und Wirtschaft zurollt, ist heftig.
Noch bringt der Freitagmorgen frische 10 bis 15 Grad zum Durchlüften. Doch ab Sonntag kippt alles – und was die Modelle für nächste Woche berechnen, hat es in sich.
Erst frieren, dann glühen: In der Nacht auf Freitag fallen die Temperaturen regional unter 10 Grad. Doch die Kühle ist nur ein Trick – schon ab Sonntag rollt der nächste Heat Dome mit Kurs auf 40 Grad heran.
Deutschlands bekanntester Diplom-Meteorologe Dominik Jung zieht im Interview mit Meteored Deutschland Bilanz zum Wahnsinns-Sommer 2026.
Tief im Pazifik stellt sich gerade ein gewaltiger Schalter um. Er entscheidet mit über unseren Winter – doch in welche Richtung er ausschlägt, sorgt für Zündstoff.
Die Temperaturkurve schießt nach oben, Deutschland glüht. Steht der heißeste Sommer der Messgeschichte bevor? Und ist das nun der Klimawandel – oder doch nur ganz normaler Sommer?
Seit 23 Jahren hat kein Sommer den Jahrhundertwert von 2003 geknackt. Ausgerechnet 2026 kommt ihm gefährlich nah – doch jetzt macht sich ein Tief aus dem Norden bereit, die Rekordjagd zu stoppen.
Kurze Verschnaufpause, dann ab Montag zurück auf heiß: Ich schaue täglich auf die Karten – und fürchte, dass Hitze und Dürre uns bis tief in den Herbst begleiten.
Alle reden von der großen Abkühlung ab Donnerstag – doch das ist nur die halbe Wahrheit. Ich sage Ihnen: Die Hitze macht nur kurz Pause. Schon am Wochenende schlägt sie mit voller Wucht zurück.
Am Dienstag droht der gefährlichste Tag des Sommers: schwere Unwetter, großer Hagel, Orkanböen und sogar Tornados. Eine einzige Zutat macht die Lage brisant – und danach kommt es knüppeldick.