Die Spitzen sind leicht gekappt – doch im Südwesten reißt die Hitzewelle nicht ab. Nächste Woche bleibt es heiß, während beim Nachbarn Frankreich lebensgefährliche Werte drohen.
Die Spitzen sind leicht gekappt – doch im Südwesten reißt die Hitzewelle nicht ab. Nächste Woche bleibt es heiß, während beim Nachbarn Frankreich lebensgefährliche Werte drohen.
Deutschland steht vor der heißesten Phase des Sommers. Am Oberrhein sind bis zu 39 Grad drin – und damit rückt eine historische Bestmarke gefährlich nah.
Wird der Siebenschläfer zum Glutofen? Immer mehr deutet auf einen extremen Sommer hin – mit einer Dauer-Hitze, die heißer ausfallen könnte als alles, was wir seit 1881 erlebt haben.
Pünktlich zum kalendarischen Sommer dreht das Wetter völlig durch: Aus kühlen 17 Grad werden binnen Tagen brüllende 38 Grad am Oberrhein. Die gefühlte Temperatur klettert noch weit höher.
Deutschland glüht: Eine Woche lang klettern die Temperaturen Richtung 37 Grad, Tropennächte inklusive. Doch am Ende lauert der große Knall mit Starkregen, Hagel und schweren Böen.
Ab Mittwoch dreht der Sommer auf: Eine lange Hitzewelle erfasst Deutschland, in einigen Regionen sieben bis neun Tage am Stück – im Südwesten geht es Richtung 40 Grad.
Der Sommer kommt mit Karacho: Ab Donnerstag geht es Richtung 35 Grad, am Wochenende sind im Südwesten fast 40 Grad drin. Und das ausgerechnet zum kalendarischen Sommerstart.
Der Sommer dreht jetzt komplett auf: Wüstentage am Tag, Tropennächte ohne Abkühlung. Doch was ist Ende Juni eigentlich normal? Und um wie viele Grad wird es heißer? Die Zahlen schockieren.
Erst Schafskälte mit Schnee in den Alpen, jetzt die Kehrtwende: Ein Wettermodell rechnet zum Wochenende mit bis zu 40 Grad und Wüstentagen. Hält die Glut sogar bis zum Siebenschläfer?
Noch hält die Schafskälte Deutschland im Griff – doch das Blatt wendet sich. Ab Mitte nächster Woche kommt die große Wärme. Und der Lostag könnte alles entscheiden.
Es ist die Schock-Prognose der Woche: Ab der nächsten Woche schalten die Wettercomputer auf Extrem-Modus. Verbreitet über 35 Grad – und in der Spitze sogar nahe der 40-Grad-Marke. Das müssen Sie wissen.
Erst Schauer-Frust, dann Hitze-Schock: In wenigen Tagen kippt das Deutschland-Wetter komplett. Bis zu 36 Grad sind drin – doch ein alter Bauern-Mythos sorgt jetzt schon für mächtig Zoff.
Erst die Schafskälte, jetzt der große Knall: Die Hitze rollt heran – langsam, aber mit Wucht. Sind sogar 40 Grad drin? Und entscheidet die nächste Woche schon über den Sommer?
as europäische Wettermodell rechnet die Großwetterlage für Juni komplett um. Tief raus, Hoch rein – und Deutschland rutscht auf der Wetterkarte plötzlich auf die warme Seite.
Frostige Nächte, Dauerregen, Temperatursturz – die Schafskälte hat Deutschland eiskalt erwischt. Doch heißt das, der Sommer fällt aus? Eine alte Bauernregel und die Wettermodelle geben eine überraschende Antwort.
Ende Juni fällt die Entscheidung: Hitzesommer oder Reinfall? Eine uralte Bauernregel trifft erstaunlich oft – und der wahre Grund dafür schwebt zehn Kilometer über unseren Köpfen.
Juni, Juli oder August – welcher Monat wird 2026 zum großen Hitze-Hotspot? Die internationalen Wettermodelle liefern jetzt erstaunlich klare Hinweise. Und ein Monat sticht deutlich heraus.
Ein Riss in der Raumstation, der Luftdruck fällt – und ausgerechnet ein schwäbischer Astronaut greift zum simpelsten Werkzeug überhaupt. Die irre Geschichte hinter dem berühmtesten Klebeband der Raumfahrt.
Am 27. Juni ist Siebenschläfertag – der wichtigste Stichtag des Sommers. Schon jetzt liefern die Wettermodelle ein deutliches Signal. Was bedeutet das für Juli und August?
Noch Schauer, Gewitter und nasskalte 17 Grad – doch ab dem Wochenende kippt alles. ECMWF und US-Modell rechnen mit Hochsommer und dem ersten Wüstentag des Jahres.