Kaum Regen in Sicht: Neue Karten zeigen eine klare Tendenz. Fachleute warnen vor einem ungewöhnlich trockenen April.
Kaum Regen in Sicht: Neue Karten zeigen eine klare Tendenz. Fachleute warnen vor einem ungewöhnlich trockenen April.
25 Grad an Ostern – ungewöhnlich früh. Doch lässt sich daraus wirklich etwas für den Sommer ableiten? Eine fachliche Einordnung.
Um 14:40 Uhr am Ostersonntag war es soweit: Der erste Sommertag. In Regensburg wurden 25,2 °C gemessen – ungewöhnlich früh im Jahr.
Eigentlich ist der April ein Monat, der vom Wechsel lebt – Sonne, Wolken, Schauer. Doch genau das fehlt in diesem Jahr auffällig. Stattdessen macht sich Trockenheit breit.
Dieses Osterwochenende zeigt sich von seiner launischen Seite – mit allem, was die Wetterküche hergibt.
Der Frühling läuft – aber die Modelle zeigen Bewegung. Kalte Luft steht bereit. Wie realistisch ist ein später Wintereinbruch wirklich?
Mal freundlich, mal nass, typisch April eben. Über Ostern ist alles dabei – aber ein Tag fühlt sich wirklich nach Frühling an.
Heute ist Gründonnerstag – und viele schauen schon aufs Wetter. Denn alte Bauernregeln behaupten: Genau jetzt entscheidet sich, ob der Sommer trocken oder wechselhaft wird.
Was für ein extremer Wetterwechsel. Die vergangenen Tage brachten Tageswerte um oder sogar unter 10 Grad, und in wenigen Tagen werden bis zu 25 Grad erwartet. Das haben wir dem "Jetstream-Ei" zu verdanken. Was hat es damit auf sich?
Damit hat wohl kaum einer gerechnet. Der erste Sommertag des Jahres steht schon Anfang April bevor. Verschiedene Wettermodelle rechnen mit 25 oder gar 26 Grad rund um Ostermontag und Dienstag.
Eine stabile Hochdrucklage sorgt über Ostern für ruhiges, sonniges und teils ungewöhnlich mildes Frühlingswetter.
Spätwinter-Kälte, Graupelgewitter und plötzlich Frühsommer: Das extreme Auf und Ab sorgt für Verunsicherung. Doch Meteorologen sehen klare Ursachen.
Pünktlich zu Ostern dreht das Wetter komplett auf Frühling bis Sommer. Sonne, Wärme und kaum Regen sorgen für überraschend frühe Spitzenwerte.
Erst Schnee, dann fast sommerliche Wärme: Das Osterwetter 2026 sorgt für Verwirrung. Ist dieses Auf und Ab noch normal oder ein Zeichen für größere Veränderungen?
Die Karwoche bringt noch einmal Spätwinter mit Schnee und Sturm – doch pünktlich zu Ostern deutet sich ein deutlicher Wetterumschwung an.
Nach Spätwinter-Kälte deutet das GFS-Modell eine dramatische Wende an: Zu Ostern könnte plötzlich Hochsommerluft nach Deutschland strömen – mit überraschend hohen Temperaturen!
Erst Schnee, dann fast Sommer: Die Wettermodelle schlagen Kapriolen. Zu Ostern könnte es plötzlich warm werden – doch die Lage bleibt unsicher und sorgt für Staunen.
Neue Klimasignale deuten auf einen möglichen Hitzesommer hin. Was 2026 verändert und warum Experten jetzt genauer hinschauen.
Zwischen Frühling und Rückfall: Die Wetterlage bleibt explosiv. Kurz vor Ostern entscheiden wenige Faktoren über Sonne oder Regen. Die Modelle liefern ein nervenaufreibendes Duell.
Sonne, Schauer oder Kälteeinbruch? Das Wetter an Ostern 2026 in Deutschland bleibt spannend – erste Trends zeigen, was möglich ist.