Im Pazifik tobt der stärkste El Niño seit Jahrzehnten. Seine Wirkung reicht bis zum Nordpol und könnte unseren Winter extrem machen, mit Frost, Schnee und heftigen Kälteeinbrüchen.
Im Pazifik tobt der stärkste El Niño seit Jahrzehnten. Seine Wirkung reicht bis zum Nordpol und könnte unseren Winter extrem machen, mit Frost, Schnee und heftigen Kälteeinbrüchen.
Ein paar Tage gibt es noch fast sommerliche Wärme, dann kommt der Absturz. Ein Trog mit Polarluft fegt über Deutschland. So läuft der Wetterumschwung Tag für Tag ab.
Eigentlich müsste der Herbst übernehmen. Doch das Wetter spielt verrückt: Im Südwesten sind schon wieder bis zu 28 Grad drin. Wo es am wärmsten wird und wie lange das hält.
Zum Tag der Deutschen Einheit dreht der Herbst noch einmal richtig auf: Viel Sonne, nur selten ein Schauer und Temperaturen, die eher an Spätsommer erinnern. Ideal für Ausflüge und Biergarten!
Noch herrscht Spätsommer, doch ab Mitte Oktober droht ein Temperatursturz. Die Chance auf den ersten Schnee steigt. Wo es weiß werden kann und wie viel Neuschnee möglich ist.
Regen, Gewitter, endlich Abkühlung. Viele glauben jetzt, das Rekord-Niedrigwasser am Rhein ist überstanden. Ein Blick auf die Wettermodelle zeigt aber: Die eigentliche Geduldsprobe beginnt erst.
Im Pazifik tobt einer der stärksten El Niños seit Messbeginn, über der Arktis dreht der Polarwirbel früh auf. Für unseren Winter ist das eine brisante Mischung mit offenem Ausgang.
Hochsommer zum Monatswechsel, doch in den Wettermodellen braut sich etwas zusammen. Kippt Mitte Oktober die Wetterlage? Die Signale werden deutlicher, aber eine Frage ist noch völlig offen.
Der Oktober startet wie ein verlängerter Sommer. Doch hinter den Kulissen braut sich etwas zusammen: Der Polarwirbel erwacht, und die Modelle zeigen für Mitte des Monats einen drastischen Umschwung.
Der September verabschiedet sich wie ein Hochsommermonat: Im Südwesten sind bis zu 33 Grad drin. Nur der Donnerstag bringt Regen und Gewitter, danach geht es sonnig ins lange Wochenende.
Bis zu 27 Grad zum Start, dann der Absturz: Der Oktober 2026 hat es in sich. Wann der goldene Herbst endet und wo schon bald der erste Frost droht.
Erst purzeln die Rekorde, dann zieht eine Gewitterfront auf. Doch die eigentliche Überraschung kommt danach. Warum der Oktober jetzt erst richtig loslegt.
Sonne satt und bis zu 32 Grad: Der Oktober startet wie ein Hochsommermonat. Doch diese Tage sind gezählt. Danach dreht das Wetter komplett, und in den Bergen drohen die ersten Flocken.
Bis zu 32 Grad zum Oktober-Start! Deutschland erlebt ein echtes Sommer-Comeback. Doch die Hitze hat ein Verfallsdatum, danach droht der große Temperatur-Absturz. Erste Schneeflocken sind schon in Sicht.
Hochsommer im Herbst, und im Pazifik brodelt ein Rekord-El-Niño. Ich erkläre Ihnen, warum uns ein Achterbahn-Winter droht: Schnee, Glätte, dann wieder mild und stürmisch.
Zwei Hochs verbünden sich und zünden eine Hitzewelle, wie es sie Ende September kaum je gab. Bis zu 31 Grad sind drin, eine Region wird regelrecht gegrillt!
Zehntausende Tonnen Wüstenstaub ziehen heran, gleichzeitig kommt die Sahara-Hitze mit bis zu 32 Grad. Doch beim Staub passiert etwas, womit kaum jemand rechnet.
Erst Bodenfrost, dann Sommer-Knaller! Ende September rollt heiße Luft aus dem Süden an. Im Südwesten drohen drei Hitzetage am Stück. Wird es so warm wie im Hochsommer?
Im Pazifik kocht ein El Niño der Rekordklasse. Viele rechnen jetzt fest mit einem Schmuddelwinter ohne Schnee. Wetterforscher halten genau das für einen möglichen großen Irrtum.
Wer dachte, der Sommer sei vorbei, irrt gewaltig! Ab Samstag drohen im Südwesten drei Hitzetage in Folge, am Sonntag sogar bis 32 Grad. Eine echte Hitzewelle Ende September!