Der Herbst gibt noch mal Vollgas! Eine brandneue Langfrist-Prognose lässt aufhorchen und zeigt einen viel zu milden November. Kommt jetzt das Spätsommer-Comeback – und sind 25 Grad wirklich möglich?
Der Herbst gibt noch mal Vollgas! Eine brandneue Langfrist-Prognose lässt aufhorchen und zeigt einen viel zu milden November. Kommt jetzt das Spätsommer-Comeback – und sind 25 Grad wirklich möglich?
Noch einmal bis zu 30 Grad in der kommenden Woche – und ein Wetterforscher sagt: „Genau eine Zahl könnte jetzt verraten, wie unser kommender Winter wird.“
Alle reden über El Niño. Doch der wahre Frühindikator für den deutschen Winter sitzt woanders – in den verschneiten Weiten Sibiriens. Und er schlägt gerade an.
Erst Mallorca, dann wir? Die Bilder aus dem Süden lassen viele zittern. Die entscheidende Frage: Können die extremen Unwetter im Herbst auch Deutschland treffen?
Der Sommer ist zurück, als wäre er nie weg gewesen: noch mal 30 Grad, kein Tropfen Regen, der Rhein auf Rekordtief. Und der Herbst könnte alles nur noch schlimmer machen.
Der Pazifik kocht auf Rekordniveau, überall ist vom Jahrhundertwinter die Rede. Doch ein Blick zurück entlarvt den größten Irrtum – und stellt alle Prognosen auf den Kopf.
Kaum zu glauben nach dem Kälte-Knick: Ein Wetter-Experte sieht den nächsten Warm-Schub – im Südwesten bis 33 Grad. Doch eine Landeshälfte guckt komplett in die Röhre.
Nach Wochen der Dürre die spannende Wende? Neue Wettermodelle zeigen eine glasklare Tendenz für November – Regen, Wärme oder früher Schnee in den Bergen? Die Antwort überrascht.
Erst der Absturz um bis zu 15 Grad, dann ein neues Hoch – doch die Rettung hat einen fatalen Haken: Der Rhein rast Richtung Rekordtief, und das könnte Millionen kosten.
Erst der kühle Dämpfer, jetzt die Rückkehr der Sonne: Doch ob daraus ein langer Altweibersommer mit bis zu 30 Grad wird, hängt an einem einzigen entscheidenden Faktor.
Ein Winter, drei Giganten, ein Rätsel: Über dem Pazifik tobt ein Rekord-El-Niño. Doch ob bei uns früh Schnee fällt, entscheidet am Ende ein ganz anderer.
Die Sonne bleibt, doch der Regen fehlt – und das wird teuer. Warum die Dürre am Rhein jetzt zum Milliarden-Risiko wird und Ihren Einkauf spürbar verteuert.
Die ganz große Hitze verabschiedet sich mit einem kurzen Knick – doch danach lockt goldenes Spätsommerwetter. Der Altweibersommer wird immer wahrscheinlicher, und die Sonne kehrt zurück.
Der Super-El-Niño ist da – und die Eiswinter-Chance für 2026/2027 steht bereits fest. Nur 15 Prozent? Hinter dieser Zahl steckt ein brisanter Haken.
Der Sommer bricht ein: Nach bis zu 33 Grad stürzt das Thermometer auf rund 15 Grad. Gleichzeitig drohen kräftige Gewitter, Starkregen und Sturmböen – die Warnungen laufen bereits an.
Heute wählt Sachsen-Anhalt – und die Sonne strahlt. Doch könnte ausgerechnet das Traumwetter der AfD die absolute Mehrheit kosten? Der Zusammenhang zwischen Himmel und Wahlurne – und warum heute jede Stimme zählt.
Alle Zeichen stehen auf Mildwinter, Sturm und Dauerregen. Doch ein einziges Ereignis hoch über dem Nordpol könnte den gesamten Winter kippen – und Deutschland binnen Tagen in Eiseskälte und Schneechaos stürzen.
Erst grau, nass und kühl – doch dann die Wende: Nach Mitte September stehen die Chancen auf einen goldenen Altweibersommer gut. Ein Termin sticht besonders heraus.
Erst noch bis 34 Grad im Südwesten, dann der freie Fall: Rund 20 Grad geht es abwärts. Sturmböen, Schauer, einstellige Nächte – der Hochsommer ist Geschichte, der Herbst übernimmt das Kommando.
Ein Tief bringt am Freitag Sturm und Regenfluten – für eine Landeshälfte wird es richtig brenzlig, amtliche Warnungen sind wahrscheinlich. Die andere Hälfte merkt davon fast nichts.