Erst brüllende Hitze, dann eine kurze Verschnaufpause – doch was sich für nächste Woche zusammenbraut, hat es in sich. Und eine Wetterkarte sorgt gerade für blankes Entsetzen. Die Details.
Erst brüllende Hitze, dann eine kurze Verschnaufpause – doch was sich für nächste Woche zusammenbraut, hat es in sich. Und eine Wetterkarte sorgt gerade für blankes Entsetzen. Die Details.
Meteorologen fassungslos: Eine ganze Woche kein Regen, die Böden verdursten, und ein Ende ist nicht in Sicht. Was sich jetzt über Deutschland zusammenbraut, macht selbst Experten Angst.
Die Hitze ist zurück – und wie: Ab Sonntag klettern die Temperaturen Richtung 40 Grad. Doch mitten in der Gluthitze braut sich schon die nächste Gefahr zusammen.
Sie denken, schlimmer geht es kaum noch? Dann werfen Sie einen Blick auf diese Karte. Was sich für den September andeutet, lässt selbst Fachleute schlucken – und macht sprachlos.
Der Höllensommer 2026 jagt mit 19,3 Grad den Rekord von 2003. Doch folgt auf die Extrem-Hitze wirklich ein Jahrhundertwinter? Die Antwort ist eindeutig – und überrascht.
Wer auf Abkühlung hofft, wird enttäuscht: Wetterexperte Johannes Habermehl ist sich sicher, der Sommer legt nach. Und die großen Wettermodelle stützen ihn – sogar bis in die letzten Augusttage hinein.
15.000 Kilometer entfernt läuft ein Wetter-Motor heiß. Sein Höhepunkt trifft ausgerechnet unsere Wintermonate – und niemand weiß, in welche Richtung er Deutschland kippt.
Am Donnerstag glüht Deutschland bei bis zu 40 Grad, dann fegen Unwetter mit Orkanböen heran – und Montag rollt schon die nächste Hitzewelle an. Wann endet dieser Wahnsinn bloß?
Erst Gluthitze, dann Orkanböen bis 120 km/h, Hagel und Starkregen – am Donnerstag dreht das Wetter in Deutschland komplett durch. Danach stürzen die Temperaturen ins Bodenlose.
Erst war von bis zu 45 Grad die Rede – jetzt rudern die Wettermodelle zurück. Warum der deutsche Allzeitrekord diese Woche aller Voraussicht nach nicht fällt.
Erst Extremhitze, dann der Umschwung: Am Donnerstag fegen Sturmböen über staubtrockenes Land. Wo der Boden zu Pulver wird, droht ein Sandsturm wie in der Wüste – mitten in Deutschland.
Erst der Rekordsommer, jetzt das: Eine brandneue Langfristprognose zeigt für den September ausgerechnet noch weniger Regen. Trifft es zu, droht Deutschland ein knochentrockener Herbststart.
Notieren Sie sich diesen Abend: Am 12. August spielt sich am deutschen Himmel etwas ab, das die meisten von uns nur ein einziges Mal im Leben erleben. Was dahintersteckt.
Wir ächzen bei bis zu 40 Grad – und auf der anderen Seite der Erde herrscht das komplette Gegenteil: Schnee, Frost, minus 14 Grad. Ein Kontrast zum Staunen.
Ein Super-El-Niño hat sich im Pazifik festgesetzt – mit 97 Prozent bleibt er bis ins Frühjahr. Doch was er wirklich für unseren Winter bedeutet, überrascht jetzt viele.
Die Wetterkarte glüht tiefrot: Ein mächtiger Heat Dome baut sich über Mitteleuropa auf. Kommende Woche drohen Gluttage – und ein Modell rechnet mit einer schockierenden Marke.
Fluten, Rekordhitze, Tropennächte: Amerika erlebt einen Sommer wie aus dem Katastrophenfilm. Und dieselbe Wetter-Maschine steuert auch unseren August. Was rollt da auf uns zu?
Das Mittelmeer ist so heiß wie nie – bis zu sechs Grad zu warm. Meteorologen warnen: Diese Wärme kann sich im Herbst schlagartig in verheerende Monster-Stürme entladen.
46 Grad, Monster-Hitze, neuer Rekord? Von wegen. Die Langfristmodelle für den August 2026 überraschen mit einem anderen Bild – und verraten, was jetzt wirklich auf uns zukommt.
Spanien und Frankreich brennen lichterloh, Hunderttausende sind auf der Flucht. Für viele Deutsche steht der Sommerurlaub auf dem Spiel. Was Sie jetzt wissen müssen – und welche Regionen Sie meiden sollten.