Die Mai-Rekordhitze ist bald Geschichte, jetzt übernehmen kräftige Gewitter. Von Samstag bis in die neue Woche droht Unwetterpotenzial – und eine Parallele zu 2016 lässt mich aufhorchen.
Die Mai-Rekordhitze ist bald Geschichte, jetzt übernehmen kräftige Gewitter. Von Samstag bis in die neue Woche droht Unwetterpotenzial – und eine Parallele zu 2016 lässt mich aufhorchen.
Die Ruhe vor dem Sturm ist vorbei. Der Wetterdienst hat eine Unwetter-Vorwarnung herausgegeben: Ab dem Nachmittag drohen im Westen und Nordwesten kräftige Gewitter mit Orkanböen, Hagel und Starkregen, sogar Tornados.
Drei Sommermonate, ein klarer Sieger: Die neuen Langfristkarten von ECMWF und Copernicus zeigen, welcher Monat in diesem Sommer deutschlandweit am heißesten, trockensten und anstrengendsten werden dürfte. Jetzt wird es spannend.
Drei Tage Unwetter am Stück: Freitag, Samstag und Sonntag wird es richtig krachen. Drohen sogar Tornados – und ist danach der Sommer erst mal Geschichte? Die Antworten.
Wenn Gewitter nicht weiterziehen, wird es richtig gefährlich: Dann fällt der ganze Regen über einem Punkt. Genau das droht uns am Wochenende – mit dem Risiko plötzlicher Sturzfluten.
Schluss mit Sonne satt: Ab Freitag rollen die ersten schweren Gewitter des Jahres heran. Es drohen Starkregen, großer Hagel und kräftige Sturmböen – und das gleich tagelang.
Der Sommer macht eine jähe Pause. Zum Wochenende kippt die Lage, kräftige Gewitter ziehen heran. Hagel, Sturmböen und Starkregen drohen – örtlich sogar Unwetter.
Über Pakistan glüht eine Hitzewelle der Superlative heran. Eine Prognosekarte zeigt Werte um 52 Grad – und führt direkt zu einer beklemmenden Wahrheit über die Grenzen des menschlichen Körpers.
Damit hatte kaum jemand gerechnet: Das europäische Wettermodell dreht den Juni auf Sommer. Hitze, Spitzenwerte bis fast 38 Grad und eine extreme Dürre zeichnen sich ab. Müssen wir uns sorgen?
Noch dominiert die Hitze mit bis zu 34 Grad. Doch der Wettersturz ist programmiert – pünktlich zum Wochenende rollen kräftige Schauer und schwere Gewitter heran, lokal drohen Sturmböen.
Erst Sommerhitze mit über 30 Grad, dann der eiskalte Absturz: In manchen Tälern fällt das Thermometer am Boden bis auf null Grad – so spät im Jahr eine echte Seltenheit.
Auch nach Pfingsten lässt das Sommerhoch Alexander nicht locker, bis zur Wochenmitte bleibt es heiß. Doch wann kippt die Lage und was sagt diese frühe Hitze über den Sommer 2026 aus.
Pfingsten bringt die erste Hitze des Jahres, am Oberrhein kratzen die Werte an der 35-Grad-Marke. Doch was kommt danach? Die Wettermodelle verraten, wie realistisch der Sprung auf 40 Grad wirklich ist.
Die ersten 30 Grad sind da, der Westen schwitzt – und schon kursiert die große Frage: Steuert Deutschland auf einen Rekordsommer zu? Die Antwort überrascht viele, denn ein entscheidender Faktor wird ständig übersehen.
Erst der erste Hochsommertag des Jahres mit bis zu 33 Grad, dann die kalte Dusche: Direkt nach Pfingsten könnte die Schafskälte den Sommer ausbremsen. Was die neuesten Berechnungen jetzt zeigen.
Pünktlich zu Pfingsten dreht das Sommerhoch voll auf: Sonne satt, kaum Regen und Höchstwerte bis 34 Grad. Die alte Faustregel vom verregneten Pfingstfest greift in diesem Jahr nicht.
Über Teilen Europas liegen aktuell extrem warme Höhenluftmassen aus der Sahara. Würden sie uns im Juli oder August treffen, gäbe es Rekordhitze – jetzt kommen wir glimpflich davon.
Erst Hitze bis über 30 Grad, dann der große Knall? Viele rechnen mit schweren Gewittern und Unwettern. Doch die aktuellen Wetterkarten zeigen ein überraschend anderes Bild.
Pünktlich zum langen Pfingstwochenende dreht der Sommer richtig auf. Sonne satt, kaum eine Wolke am Himmel und Temperaturen bis 34 Grad. Deutschland steht ein wahres Hitze-Spektakel bevor.
Was sich gerade in der Atmosphäre über Europa zusammenbraut, weckt unangenehme Erinnerungen. Ein Heatdome im Mai gilt als Warnschuss. Was steht Deutschland in den kommenden Wochen wirklich bevor?