Ständig heißt es, der Polarwirbel bestimme allein über Frost und Schnee. Ich sage Ihnen, was dran ist – und warum der Winter 2026/27 wohl trotzdem viel zu mild ausfällt.
Ständig heißt es, der Polarwirbel bestimme allein über Frost und Schnee. Ich sage Ihnen, was dran ist – und warum der Winter 2026/27 wohl trotzdem viel zu mild ausfällt.
Der Sommer zeigt zwei Gesichter: Der Süden schwitzt bei bis zu 32 Grad, im Norden drohen Sturmböen und Regenmassen. Am Wochenende beruhigt sich alles – doch dann kommt der Absturz.
Ein Wetterforscher schlägt Alarm: Nach den letzten warmen Tagen kippt alles. Ab Mitte September droht der erste Schnee in den Alpen, dazu eiskalte Nordluft, Bodenfrost – der Sommer ist dann weg.
Hoch über dem Nordpol formiert sich gerade der Polarwirbel neu. Was er jetzt tut, verrät, ob uns ein eisiger oder ein milder Winter bevorsteht – Meteorologen schauen gebannt nach oben.
Der Rekordsommer 2026 ist Geschichte – doch was bringt 2027? Ein Meteorologe verrät, welche Tendenz sich abzeichnet und wann in Deutschland erstmals 45 Grad drohen.
Das Mittelmeer kocht wie nie zuvor. Fachleute schlagen Alarm: Diese Rekordwärme ist der Treibstoff für ein brandgefährliches Unwetter-Halbjahr – und Deutschland liegt mitten in der Schusslinie.
Eigentlich beginnt der Herbst – doch das Wettermodell spielt mit 36 Grad. Der September-Rekord liegt bei 36,5. Was ist da los? Und warum schwitzt nur der Süden?
Der Rhein ist so niedrig wie nie – und die Trockenheit bleibt. Was nach reinem Wetter klingt, bekommen bald wir alle zu spüren: an vielen Stellen, vor allem im Geldbeutel.
Der Süden glüht, der Norden friert: Ein Hoch namens Thomas hält den Regen fern und schiebt die 35-Grad-Marke wieder heran. Während es im Süden staubtrocken bleibt, schaut der Norden in die Röhre.
Über dem Atlantik bleibt die große Sturmwelle aus – ausgerechnet jetzt zur Hochsaison. Was nach guter Nachricht klingt, hat einen Haken, der bis zu unserem Winter reicht.
Kaum beginnt der meteorologische Herbst, dreht der Sommer noch einmal voll auf: Am Freitag sind bis zu 35 Grad drin – während der Norden bei Regen und Sturm frösteln muss.
Kaum beginnt der meteorologische Herbst, dreht die Strömung auf Südwest – und schaufelt Sommerluft heran. Im Südwesten sind bis zu 35 Grad drin. Der Spätsommer schlägt zurück.
Ganz Deutschland fiebert dem Jahrhundert-Kältewinter entgegen. Doch was, wenn alle falsch liegen? Ein Blick auf den Polarwirbel verrät: Der Winter könnte völlig anders zuschlagen – und gefährlicher.
Ein Wetterforscher schlägt Alarm: Dieser El Niño sei einer der stärksten überhaupt. Jetzt zittert Deutschland vor dem Winter 2026/27 – kommt der Orkan oder das große Schnee-Chaos?
Gestern noch bis zu 34 Grad – heute der Absturz. Am Nachmittag prallt eine Kaltfront auf die Hitze. Es drohen Extremwetter, Superzellen, Sturzfluten und sogar Tornados.
Ein Meteorologe ist entsetzt: Ab heute Abend droht eine gefährliche Unwetterfront. Orkanböen bis 120 km/h, Hagel und Starkregen. Am Freitag droht im Süden das ganz große Chaos.
Milder Herbst? Von wegen. Eine unbekannte Größe über dem Atlantik – die NAO – dreht die Prognosen auf links. Wird es kühl? Und wann fällt der erste Schnee?
Erst Schwitzen, dann Land unter! Nach der letzten Hitze rollt eine markante Unwetter-Front heran. Ein Wetter-Experte weiß, wann es von Donnerstag auf Freitag richtig knallt – und wo.
onne, Bier, Dirndl – und plötzlich Schneeflocken über den Bierzelten? Auf der Theresienwiese ist genau das schon passiert. Die frostigsten Momente der Wiesn-Geschichte – und ein Ausblick auf 2026.
Noch lacht die Sonne, doch der große Umschwung steht schon in den Startlöchern. Ein Meteorologe zeigt, wann das goldene Wetter kippt – und was danach auf uns zurollt.