Gigantische Feuerwolken spucken Blitze über Frankreich, Zehntausende fliehen. Jetzt kommt die Gluthitze auch zu uns – und die bange Frage geht um: Droht Deutschland diese Woche der gefürchtete Feuersturm?
Gigantische Feuerwolken spucken Blitze über Frankreich, Zehntausende fliehen. Jetzt kommt die Gluthitze auch zu uns – und die bange Frage geht um: Droht Deutschland diese Woche der gefürchtete Feuersturm?
Jetzt steht fest, welcher Tag zum Hitze-Höhepunkt wird. Bis zum 2. August rollt eine Glutwelle heran – ein Modell rechnet sogar mit bis zu 42 Grad. So heiß wird's wirklich.
Kaum ist die Jahrhunderthitze vorbei, rollt schon die nächste Monster-Welle an. Die Modelle streiten sich um bis zu 45 Grad – und ein neuer Rekord liegt plötzlich in Reichweite.
Der Samstag bringt Hochsommer pur, doch schon in der Nacht kippt alles. Und danach zeigen die Wettermodelle für Deutschland Zahlen, die man kaum glauben will.
Erst 35 Grad, dann der Gewitterknall – und danach wird es richtig heftig. Zum Monatswechsel drohen bis zu 40 Grad. Ein Wetterexperte spricht von einer Ausnahmesituation.
Die 45-Grad-Schlagzeile geistert seit Tagen durch alle Kanäle. Doch die Wettermodelle rechnen etwas anderes. Was Anfang August tatsächlich möglich ist – und wo die echte Gefahr lauert.
Gerade noch Gewitter und Abkühlung, doch die Langfristmodelle rechnen schon wieder scharf. Der August könnte richtig ungemütlich werden. Eine ganz bestimmte Wetterlage entscheidet darüber, wie schlimm es wird.
Der deutsche Hitzerekord ist schon gefallen. Jetzt greift 2026 auch die Bestmarke des legendären Jahrhundertsommers 2003 an. Und die nächste Extremhitze steht bereits vor der Tür.
Im Pazifik braut sich etwas zusammen, das die Wetterkarten weltweit umschreiben könnte. Drei große Wettermodelle sind sich einig – und für Deutschland wird es im Winter spannend.
Erst Polarluft und Pullover-Wetter, dann der Umschwung: Ab Ende Juli dreht das Wetter komplett. Der Hitzesommer kommt zurück, und die Modelle berechnen bereits Extremwerte. Jetzt heißt es vorbereiten.
Die Hitzeglocke aus Südwesteuropa nimmt Kurs auf uns. Ab Dienstag Dauerhitze im ganzen Land, Anfang August berechnen die Modelle Extremwerte jenseits der 40 Grad. Meteorologen sind alarmiert.
Staubtrockene Äcker, braune Wiesen, historisch niedrige Flüsse – und der ersehnte Landregen bleibt aus. Wann endet die Trockenheit endlich? Die Prognose der Wetterexperten dürfte kaum jemanden erfreuen.
Der Sommer will einfach nicht gehen! Die Langfristmodelle rechnen für den Herbst 2026 mit einem goldenen Spätsommer, viel Sonne und Temperaturen weit über dem Soll. Das steckt dahinter.
Selten waren sich die Wettermodelle so uneinig: Das eine sieht eine gewaltige Hitzekuppel auf Deutschland zurollen, das andere den großen Knick. Und mittendrin wackelt der 41-Grad-Rekord vom Juni.
Spanien glüht bei bis zu 45 Grad, der Heat Dome drückt nach Norden. Die große Frage: Schwappt die Extrem-Hitze diese Woche auch nach Deutschland? Wir haben die Antwort – Tag für Tag.
Seit acht Monaten fehlt der Regen, der Rhein sackt so früh ab wie nie – und ein Zwischenfall bei Bonn zeigt, wie ernst die Lage wirklich ist.
Das Wochenende bringt Abkühlung – doch im Süden Europas formiert sich bereits die nächste Hitzewelle. In Spanien steigen die Werte Richtung 44 Grad, und Ende Juli könnte diese Luft uns erreichen.
Endlich Abkühlung! Die Gewitter räumen die Hitze weg, die Nächte werden wieder schlafbar. Doch ein Datum steht schon in den Wetterkarten – und es macht Meteorologen nervös.
Ab Samstag ist Schluss mit Glut: Es wird frisch, windig, nass. Klingt nach Erlösung. Ist es aber nur auf den ersten Blick – der Haken kommt später.
Der Sommer kippt – und er kippt krachend. Schwere Gewitter, Orkanböen bis 120 km/h, volllaufende Keller. Wo es heute richtig gefährlich wird.