Zehn heiße Augusttage – und schon soll uns ein eiskalter Schnee-Winter 2026/27 erwarten? Eine uralte Bauernregel macht jetzt die Runde. Doch was steckt wirklich dahinter?
Zehn heiße Augusttage – und schon soll uns ein eiskalter Schnee-Winter 2026/27 erwarten? Eine uralte Bauernregel macht jetzt die Runde. Doch was steckt wirklich dahinter?
Noch einmal knallt die Sonne mit bis zu 37 Grad. Doch ein Meteorologe nennt jetzt das Datum, ab dem die 40-Grad-Gefahr kippt. Millionen atmen auf.
Das Mittelmeer ist so heiß wie nie – 33 Grad im Wasser. Meteorologen blicken mit Sorge auf den Herbst. Kommt jetzt der große Knall? Und was heißt das für uns?
Keine Entspannung in Sicht: Deutschland steuert auf die nächste brutale Hitzewelle zu. Bis zu 39 Grad, staubtrockene Böden, sinkende Flusspegel – und ein GFS-Ausreißer flirtet sogar mit der 40-Grad-Marke.
Kaum zu glauben: Statt Herbst drohen noch einmal Spätsommer-Hitze bis 30 Grad – und gleichzeitig sinkt der Rhein auf Rekordtief. Was das für Sie und die Wirtschaft bedeutet.
Am Mittwochabend schiebt sich der Mond vor die tief stehende Sonne und verschluckt bis zu 92 Prozent. So ein Schauspiel sehen Sie erst in über 50 Jahren wieder – wenn der Himmel mitspielt.
Deutschland glüht im Rekordsommer – doch die spannendste Frage lautet längst: Wie groß ist die Chance auf einen Jahrhundertwinter? Ein Meteorologe nennt eine Zahl. Sie dürfte viele überraschen.
Alle starren auf die September-Prognose. Rekord-Niedrigwasser, Dürre, stehende Schiffe – und die neuen Karten machen null Hoffnung. Was jetzt auf Rhein, Landwirtschaft und Wirtschaft zurollt, ist heftig.
Noch bringt der Freitagmorgen frische 10 bis 15 Grad zum Durchlüften. Doch ab Sonntag kippt alles – und was die Modelle für nächste Woche berechnen, hat es in sich.
Erst frieren, dann glühen: In der Nacht auf Freitag fallen die Temperaturen regional unter 10 Grad. Doch die Kühle ist nur ein Trick – schon ab Sonntag rollt der nächste Heat Dome mit Kurs auf 40 Grad heran.
Deutschlands bekanntester Diplom-Meteorologe Dominik Jung zieht im Interview mit Meteored Deutschland Bilanz zum Wahnsinns-Sommer 2026.
Tief im Pazifik stellt sich gerade ein gewaltiger Schalter um. Er entscheidet mit über unseren Winter – doch in welche Richtung er ausschlägt, sorgt für Zündstoff.
Die Temperaturkurve schießt nach oben, Deutschland glüht. Steht der heißeste Sommer der Messgeschichte bevor? Und ist das nun der Klimawandel – oder doch nur ganz normaler Sommer?
Seit 23 Jahren hat kein Sommer den Jahrhundertwert von 2003 geknackt. Ausgerechnet 2026 kommt ihm gefährlich nah – doch jetzt macht sich ein Tief aus dem Norden bereit, die Rekordjagd zu stoppen.
Kurze Verschnaufpause, dann ab Montag zurück auf heiß: Ich schaue täglich auf die Karten – und fürchte, dass Hitze und Dürre uns bis tief in den Herbst begleiten.
Alle reden von der großen Abkühlung ab Donnerstag – doch das ist nur die halbe Wahrheit. Ich sage Ihnen: Die Hitze macht nur kurz Pause. Schon am Wochenende schlägt sie mit voller Wucht zurück.
Am Dienstag droht der gefährlichste Tag des Sommers: schwere Unwetter, großer Hagel, Orkanböen und sogar Tornados. Eine einzige Zutat macht die Lage brisant – und danach kommt es knüppeldick.
Der Rhein wird zum Rinnsal! Der Pegel Kaub fällt auf sagenhafte 24 Zentimeter – so wenig Wasser wie seit über 120 Jahren nicht. Und ein Ende ist nicht in Sicht.
Erst brütende Hitze bis 38 Grad, dann schwere Gewitter – und mittendrin dreht ein Tief aus dem Norden alles um. Was diese Woche wirklich auf uns zukommt.
Das Mittelmeer kocht bei Rekordwerten nahe 30 Grad. Für den Herbst bedeutet das eine geladene Waffe – doch ob sie auf Deutschland zielt, entscheidet eine einzige Wetterweiche.