Der heißeste Juni-Tag aller Zeiten brachte 39,6 Grad – jetzt könnte sogar diese Marke fallen. Nächste Woche sind 40 Grad und mehr drin, dazu krachen heftige Unwetter.
Der heißeste Juni-Tag aller Zeiten brachte 39,6 Grad – jetzt könnte sogar diese Marke fallen. Nächste Woche sind 40 Grad und mehr drin, dazu krachen heftige Unwetter.
Die Wettermodelle schlagen Alarm: Ein mächtiger Heat Dome über Europa könnte Deutschland die heißeste Phase seiner Geschichte bescheren. Und mittendrin droht schweres Unwetter.
Die Hitzewelle nimmt kein Ende. Im Südwesten ächzen Menschen, Tiere und Felder seit Tagen. Zum Monatswechsel drohen über 40 Grad. Experten von METEORED warnen vor der heftigsten Hitze seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
Heute fliegt der Deckel hoch – so dramatisch ist die Lage. Der Wetterdienst METEORED ruft die höchste Warnstufe Lila aus. Tornados, Orkanböen und Sturzfluten drohen, mitten im Festival-Wochenende. Es wird brandgefährlich.
Die Hitze hält an – und ausgerechnet jetzt schlägt die berühmte Siebenschläferregel voll durch. Eine einzige Prozentzahl verrät, was uns im Sommer 2026 wirklich erwartet.
Pünktlich zum Sommeranfang dreht Deutschland am Thermometer durch: bis zu 38 Grad, tropische Nächte, fiese Unwetter – und ein uralter Lostag, der Schlimmes verspricht. Bleibt es den ganzen Sommer so heiß?
Nächsten Samstag (27. Juni) ist Siebenschläfertag – der wohl heißeste Lostag des Jahres. Die Modelle deuten Erstaunliches an. Steht uns ein brütender Hitzesommer bevor, garniert mit schweren Unwettern?
Die Spitzen sind leicht gekappt – doch im Südwesten reißt die Hitzewelle nicht ab. Nächste Woche bleibt es heiß, während beim Nachbarn Frankreich lebensgefährliche Werte drohen.
Deutschland steht vor der heißesten Phase des Sommers. Am Oberrhein sind bis zu 39 Grad drin – und damit rückt eine historische Bestmarke gefährlich nah.
Wird der Siebenschläfer zum Glutofen? Immer mehr deutet auf einen extremen Sommer hin – mit einer Dauer-Hitze, die heißer ausfallen könnte als alles, was wir seit 1881 erlebt haben.
Pünktlich zum kalendarischen Sommer dreht das Wetter völlig durch: Aus kühlen 17 Grad werden binnen Tagen brüllende 38 Grad am Oberrhein. Die gefühlte Temperatur klettert noch weit höher.
Deutschland glüht: Eine Woche lang klettern die Temperaturen Richtung 37 Grad, Tropennächte inklusive. Doch am Ende lauert der große Knall mit Starkregen, Hagel und schweren Böen.
Ab Mittwoch dreht der Sommer auf: Eine lange Hitzewelle erfasst Deutschland, in einigen Regionen sieben bis neun Tage am Stück – im Südwesten geht es Richtung 40 Grad.
Der Sommer kommt mit Karacho: Ab Donnerstag geht es Richtung 35 Grad, am Wochenende sind im Südwesten fast 40 Grad drin. Und das ausgerechnet zum kalendarischen Sommerstart.
Der Sommer dreht jetzt komplett auf: Wüstentage am Tag, Tropennächte ohne Abkühlung. Doch was ist Ende Juni eigentlich normal? Und um wie viele Grad wird es heißer? Die Zahlen schockieren.
Erst Schafskälte mit Schnee in den Alpen, jetzt die Kehrtwende: Ein Wettermodell rechnet zum Wochenende mit bis zu 40 Grad und Wüstentagen. Hält die Glut sogar bis zum Siebenschläfer?
Noch hält die Schafskälte Deutschland im Griff – doch das Blatt wendet sich. Ab Mitte nächster Woche kommt die große Wärme. Und der Lostag könnte alles entscheiden.
Es ist die Schock-Prognose der Woche: Ab der nächsten Woche schalten die Wettercomputer auf Extrem-Modus. Verbreitet über 35 Grad – und in der Spitze sogar nahe der 40-Grad-Marke. Das müssen Sie wissen.
Erst Schauer-Frust, dann Hitze-Schock: In wenigen Tagen kippt das Deutschland-Wetter komplett. Bis zu 36 Grad sind drin – doch ein alter Bauern-Mythos sorgt jetzt schon für mächtig Zoff.
Erst die Schafskälte, jetzt der große Knall: Die Hitze rollt heran – langsam, aber mit Wucht. Sind sogar 40 Grad drin? Und entscheidet die nächste Woche schon über den Sommer?