Nach dem Hitzesommer geht es warm weiter. Oktober und November sollen deutlich zu mild werden. Ein früher Wintereinbruch ist kaum in Sicht, der Herbstrekord wackelt.
Nach dem Hitzesommer geht es warm weiter. Oktober und November sollen deutlich zu mild werden. Ein früher Wintereinbruch ist kaum in Sicht, der Herbstrekord wackelt.
Der Herbststurm im Norden ist kaum durch, da dreht das Wetter komplett: Die Modelle zeigen einen kräftigen Warmschub. Bis zu 31 Grad sind drin – und einzelne Rechnungen legen sogar noch was drauf.
Deutschlands Küsten stehen vor dem Kollaps: Steigt das Meer wie befürchtet, könnten ganze Stadtteile verschwinden. Was in den nächsten Jahrzehnten auf uns zurollt, macht sprachlos.
Alle Welt spricht vom Super-El-Niño – und viele fragen sich, ob er 2027 unseren Sommer zur Hölle macht. Die Wahrheit ist überraschend: Auf Deutschland wirkt er nur wenig. Warum?
Erst Sturm und Regen, jetzt die große Wende: Warme Luft aus dem Süden rollt heran – und zum Monatswechsel sind sogar 30 Grad drin. Wir verraten, wo!
Der stärkste El Niño seit Jahrzehnten rollt an. Viele erwarten den nächsten Mildwinter – doch ein Blick zurück zeigt: Es kann auch ganz anders kommen.
Das Monster ist zurück – und größer als gedacht. Fachleute nennen ihn nur „Godzilla-El-Niño". Was da auf uns zurollt, lässt selbst Profis staunen.
In der Nacht auf Montag rast der Jetstream mit 235 km/h über Deutschland. Das unsichtbare Monster in zehn Kilometern Höhe beendet den Sommer – schlagartig und ohne Vorwarnung.
Ausgerechnet die Erderwärmung könnte uns einen brutalen Kälte-Schock bescheren. Wenn Europas Warmwasser-Heizung ausfällt, drohen eisige Winter. Was steckt hinter dem Horror-Szenario Golfstrom?
Erst Rekordwärme, jetzt der erste kühle Gruß – und ein Wetterforscher warnt bereits vor dem Winter. El Niño und eine uralte Bauernregel machen jetzt Angst vor Schnee und Frost.
Immer mehr Menschen fühlen sich beim Klima betrogen und abgezockt. Die Wut ist verständlich – doch ein paar unbequeme Zahlen rücken das Bild gerade. Ein Blick hinter die Kulissen.
Ein Super-El-Niño heizt den Pazifik auf Rekordwerte – und stellt den deutschen Winter auf den Kopf. Erst mild und grün zu Weihnachten, dann der eiskalte Rückschlag im Januar. Das steckt dahinter.
Wochenlang derselbe Hochdruck, kein Regen, staubtrockene Böden. Doch hinter der festgefahrenen Blockade lauert eine kalte Überraschung – und kaum jemand ahnt, was da auf uns zurollt.
Der Rhein bei Worms steht auf Null, die Dürre zieht sich bis Oktober – und die Rechnung dafür zahlt am Ende jeder Einzelne von uns. Es wird richtig teuer!
Ein neuer Langfristtrend sorgt für Aufsehen: Der Winter 2026/2027 könnte einer der mildesten seit Jahren werden. Schneefans müssen jetzt ganz stark sein.
Gestern noch 31 Grad, heute der Knall: Eine Kaltfront jagt schwere Gewitter über Deutschland. Superzellen brodeln – und ein Wort sorgt bei Fachleuten für Anspannung. Wo es jetzt gefährlich wird.
September 2026 zählt zu den wärmsten und trockensten seit 1881. Jetzt kommt sogar noch mal Sommer mit 30 Grad. Doch eine alte Bauernregel macht Winter-Fans Hoffnung – oder Angst.
Ende August prophezeiten viele den großen Regen und das Sommer-Aus. Doch es kommt ganz anders: Der Sommer stürmt noch einmal radikal heran, mit Werten bis zu 30 Grad.
Der stärkste El Niño seit Menschengedenken baut sich auf. Und hoch über dem Nordpol zeigt sich bereits jetzt ein Riss, der unseren milden Winter komplett kippen könnte.
Kaum ist die eine Wetterlage durch, kommt die nächste: Ab Dienstag krachen neue Gewitter mit Hagel und Sturmböen übers Land. Und am Rhein spitzt sich die Lage dramatisch zu.