Heftigste Unwetterlage des Jahres! Am Freitag stehen Gewitterzellen still und schütten sich leer. Sturzfluten, Orkanböen, riesige Hagelkörner. Wo es am schlimmsten kracht.
Heftigste Unwetterlage des Jahres! Am Freitag stehen Gewitterzellen still und schütten sich leer. Sturzfluten, Orkanböen, riesige Hagelkörner. Wo es am schlimmsten kracht.
Endlich durchatmen, endlich lüften! Der Hitze-Wahnsinn hat ein Ablaufdatum – und im Norden riecht es schon fast nach Frühherbst. Dieser Tag bringt die Wende.
Erst Gewitter-Chaos mit Hagel und Sturm, dann die große Erlösung: Nach Tagen der Gluthitze kommt endlich frische Luft. Aber der Weg dorthin hat es in sich.
Der Extremsommer verabschiedet sich mit einem RUMS: Donnerstag und Freitag drohen Superzellen, Hagel und Sturzfluten. Danach stürzen die Temperaturen ab – bis zu 10 Grad kälter.
Krachende Gewitter, Sturmböen, Hagel: Die Nacht war wild – und es geht weiter. In diesen Regionen drohen in den nächsten Stunden Unwetter mit Starkregen, Orkanböen und dicken Hagelkörnern.
Erst Abkühlung und Durchlüften, dann der Hammer: Ende Juli formiert sich eine neue Hitzekuppel über Europa. Werden die Hundstage 2026 heißer als der Rekord-Juni?
Noch schwitzt Deutschland bei Sommerhitze – doch ein Blick auf die neuen Winterkarten sorgt schon jetzt für lange Gesichter. Vor allem eine Personengruppe dürfte enttäuscht sein.
Über Deutschland tauschen sich gerade die Luftmassen aus – und dahinter steckt mehr, als viele ahnen. Was der Sommer als Nächstes aushecken könnte, hat es in sich.
Es wird ungemütlich! Tropenduschen, dicke Hagelkörner und heftige Sturmböen fegen heute über Teile Deutschlands – und das mitten in der Gluthitze. Wo Sie sich jetzt besser in Sicherheit bringen.
Deutschland schwitzt sich durch die dritte Hitzewelle, doch pünktlich zum Hochsommer bahnt sich der große Knick an. Was die zweite Julihälfte wirklich bringt – und ob der Sommer jetzt Geschichte ist.
Krachende Gewitter, lokal sogar Unwetter – bringt diese Woche endlich die große Wende? Doch Vorsicht: Bei Abkühlung und Dürre-Erlösung könnte am Ende die böse Überraschung lauern. Bis zu 37 Grad!
Jahrelang wurde über den Höllensommer gespottet. Jetzt ist er da! Ab Montag legt sich ein glühender Hitzedom über Deutschland – eine ganze Woche Extremhitze, Wüstentage und kein Ende in Sicht.
Kein Ende der Glut in Sicht: ECMWF und CFS rechnen weit über den Hochsommer hinaus zu warm – und viel zu trocken. Für Böden, Flüsse und Wälder wird das zur Belastungsprobe.
Es wird wieder richtig heftig: Bis zu 40 Grad am Oberrhein, tropische Nächte, Hitzewarnungen. Der Sommer 2026 dreht in der neuen Woche noch einmal komplett am Rad.
Ein Hitzedom aus Frankreich rollt heran. Das GFS-Modell rechnet mit bis zu 43 Grad am Oberrhein – ein Wert, den Deutschland so noch nie gesehen hat.
Ab dem 23. Juli beginnen die berüchtigten Hundstage. Sie gelten als heißeste Phase des Jahres – und eine uralte Bauernregel jagt vielen jetzt schon einen Schauer über den Rücken.
Der Heat Dome liegt noch über Spanien und Frankreich. Doch das amerikanische Wettermodell lässt ihn nach Osten kippen – im Westen Deutschlands drohen Dienstag und Mittwoch bis zu 40 Grad.
Kaum ist die letzte Hitzewelle vorbei, droht schon die nächste. Das GFS zeigt zur Wochenmitte wieder bis zu 40 Grad.
Erst die Gluthitze, jetzt der Staub: Am Montag schwappt eine Sahara-Wolke über Deutschland. Dazu klettert das Thermometer auf brütende 38 Grad. Ein Wetter-Experte spricht von Tagen wie in der Wüste.
Über Europa braut sich etwas zusammen, das selbst erfahrene Wetter-Experten aufhorchen lässt. Noch merken wir in Deutschland kaum etwas davon – doch das ändert sich jetzt rasant. Was steckt dahinter?