Zwischen Altweiber und Fastnachtsdienstag zeigt sich das Wetter extrem wechselhaft – von mildem Regen bis zu Schnee, Frost und stürmischem Wind.
Zwischen Altweiber und Fastnachtsdienstag zeigt sich das Wetter extrem wechselhaft – von mildem Regen bis zu Schnee, Frost und stürmischem Wind.
Ein möglicher Wintereinbruch sorgt vor Fastnacht für Aufregung. Neue Prognosen sehen Schnee, Graupel und Glätte genau zum Höhepunkt der Umzüge, während Experten vor schnellen Wetterumschwüngen warnen.
Die Fastnacht startet grau und regnerisch, doch zum Höhepunkt könnte sich das Wetter völlig drehen. Nach mildem Wind und Dauerregen mischen plötzlich Schnee und Frost mit.
Ein steuerndes Tief lenkt erst Regen und Tauwetter nach Deutschland, bevor auf seiner Rückseite kalte Höhenluft einfließt und die Schneefallgrenze zum Wochenende spürbar sinken lässt.
Der Wettertrend dreht deutlich: Viel Regen, steigende Pegel und kaum Winter. Besonders im Südwesten drohen laut Modellen große Niederschlagsmengen und regional Hochwasser.
Neue Modelle sehen ein seltenes Wetterphänomen: Niederschlagsabkühlung könnte überraschend Schnee bis in tiefe Lagen bringen. Experten warnen vor spontanen Wetterwechseln rund um Rosenmontag.
Zwischen Frostluft im Nordosten und möglichem Polarwirbel-Umschwung wächst die Spannung. Der 10. Februar gilt als möglicher Wendepunkt – doch die Modelle schwanken weiterhin.
Noch einmal klirrende Kälte im Februar – und der Frühling lässt warten. Was Wettermodelle jetzt zeigen und warum der Winter 2026 überraschend hartnäckig bleiben könnte.
Neue Modellläufe sorgen für Unsicherheit. Während ECMWF strengen Frost zeigt, bleibt GFS milder. Meteorologen warnen vor schnellen Trendwechseln rund um die Straßenfastnacht.
Neue Modellläufe sorgen für Unruhe: Ab Sonntag droht kalte Ostluft, später Schnee zur Fastnacht. Eine nachhaltige Milderung bleibt aus, während Prognosen den Winter bis weit in den März verlängern könnten.
Während Eisregen Straßen lahmlegt und der Nordosten friert, bleibt es im Südwesten ungewöhnlich mild. Doch die Lage bleibt angespannt – und eine neue Frostphase steht bereits bevor.
Ein möglicher Polarwirbel-Split sorgt für Wetter-Alarm. Drohen Schnee und Frost genau zwischen Altweiberfastnacht und Faschingsdienstag? Das sagen aktuelle Prognosen und Meteorologen.
Schnee, Eisregen und extreme Glätte drohen. Experten warnen vor lebensgefährlichen Straßen, möglichen Stromausfällen und massiven Problemen zum Berufsverkehr am Donnerstagmorgen.
In den kommenden Stunden droht eine gefährliche Winterlage: Schnee, gefrierender Regen und Glatteis sorgen regional für massive Verkehrsprobleme.
Der Dauerfrost verliert an Boden. Mildere Luft setzt sich durch, doch Schnee, Glätte und kalte Nächte zeigen: Der Winter ist noch nicht vorbei.
Maria Lichtmess ist vorbei und mit ihm einer der wichtigsten Lostage des Jahres, doch was verrät dieser Termin wirklich über Winterverlängerung, Kälte und den Start des Frühlings?
Heute entscheidet sich angeblich unser Wetter-Schicksal. Bleibt der Winter noch sechs Wochen oder steht der Frühling vor der Tür? Ein Gedankenspiel zwischen Tradition, Hoffnung und Realität.
Ein möglicher Polarwirbel-Umbruch versetzt Meteorologen in Alarmbereitschaft. Der DWD warnt vor drastischen Folgen für Europa – mit völlig offenem Ausgang.
Modelle zeigen Kältefantasien zum Karneval. Drohen Dauerfrost, Schnee und Polarwirbel-Chaos oder ist Vorsicht geboten?
Erst klirrend kalt im Nordosten, dann womöglich landesweit frostig: Wettermodelle zeigen eine Ausweitung der Kälte bis zur Faschingszeit mit Schnee- und Eisrisiken.