Zum Wochenende wird es deutlich milder. Doch zuvor ist besonders im Westen mit extremer Glätte zu rechnen. Schnee und gefrierender Regen sorgen für glatte Straßen und Gehwege. Kann sich die Milderung auch nächste Woche fortsetzen?
Zum Wochenende wird es deutlich milder. Doch zuvor ist besonders im Westen mit extremer Glätte zu rechnen. Schnee und gefrierender Regen sorgen für glatte Straßen und Gehwege. Kann sich die Milderung auch nächste Woche fortsetzen?
Polarluft hat Kanada und den Norden der USA erreicht. Die Kälte ist so extrem, dass sogar die weltbekannten Niagarafälle total schockgefrostet sind. Es sieht aus wie in einer Eiswelt. Die Kälte wird dort weiter andauern und noch mehr Wassermassen erstarren lassen.
Die Sibirienkälte bleibt aus. In den kommenden Tagen ist es ein ständiges hin und her zwischen Winter- und Matschwetter. Kommt die Kälte näher, bleibt es meist trocken. Kommt Niederschlag auf, wird es schnell milder. So echtes Winterwetter mit Schneedecke und Dauerfrost hat es weiter schwer.
Der Winter setzt sich in den nächsten Tagen fest. Die Temperaturen rutschen immer öfters unter den Gefrierpunkt. Besonders nachts wird es zunehmend frostig. Lokal sind Tiefstwerte unter minus 15 Grad möglich. Besonders über Schnee sind bis zu minus 20 Grad drin. Dazu kommt stellenweise Schneefall auf.
Zum letzten Mal konnte man im vergangenen Juli den Blutmond sehen. Diesen Montag ist es nun wieder soweit. Am frühen Montagmorgen gibt es einen Blutmond. Bei der totalen Mondfinsternis leuchtet der Mond rötlich. Frühaufsteher müssen sich aber warm anziehen. Es ist eisig kalt. Wo ist die Sicht am besten?
Bei den ganzen Schneemassen in Süddeutschland und im Alpenraum kann man schnell schon mal den Überblick verlieren. Da versinkt auch ganz schnell ein Auto unter Bergen von Schnee. In unserem Video zeigen wir Euch die kuriosesten Auto-Schnee-Episoden.
Das Schneechaos in den Alpen ist nun langsam aber sicher vorbei. Doch nun droht neues Ungemach. US-Wetterexperten rechnen mit einem eisigen und schneereichen Februar 2019 und das nicht nur in ganz Deutschland, sondern auch in weiten Teilen Europas.
Die Lage in den Alpen spitzt sich in den nächsten 48 Stunden weiter zu. Es haben neue Schneefälle eingesetzt. Regional werden 1 bis 1,5 Meter Neuschnee erwartet, ganz vereinzelt sind sogar Mengen bis 2 Meter möglich. Damit steigt die Schneelast dramatisch an.
Das Wetter wird immer dramatischer. Nun schneien auch Orte im Erzgebirge total ein. Der Schneefall dauert bis zum Freitag an. Am Wochenende droht das nächste Ungemacht. Wir müssen uns am Sonntag auf einen schweren Sturm einstellen. Selbst in tiefen Lagen sind schwere Sturmböen möglich.
Schlimme Aussichten für den Winter. In den Alpen droht ein noch nie dagewesenes Schneechaos. Der Dauerschneefall hält an. Im Rest des Landes scheint der Winter dagegen weitgehend auszufallen. Echtes Winterwetter kann sich in weiten Teilen Deutschlands nicht durchsetzen.
Dramatische Meldungen erreichen uns aus den Alpen. Binnen weniger Tage sind bis zu 3 Meter Schnee gefallen und ein Ende des Schnee-Dramas ist weiterhin nicht in Sicht. Bis zum kommenden Wochenenden sind erneut 1 bis 2 Meter Neuschnee möglich. Es herrscht Lebensgefahr.
Der Winter gibt Vollgas. Nicht nur in Osteuropa ist es kalt und schneereich, selbst in Süditalien toben derzeit kräftige Schneefälle und dort ist man so eine krasse Winterwetterlage überhaupt nicht gewohnt. Unser Video gibt Euch einen Überblick über die aktuelle Lage.
Am 11. Januar 2019 startet auf RTL die neue Staffel des Dschungelcamps und dieses Mal könnte es extrem heiß werden. Australien wird derzeit von einer unerträglichen Hitzewelle heimgesucht. Vielfach werden 40 Grad und mehr erreicht, lokal sogar 49 Grad im Schatten.
Jahrhundertwinter, Polarwirbelsplit bringt Eis und Schnee. Die Meldungen überschlagen sich in diesen Tagen. Doch wie könnte es wettertechnisch im Januar 2019 wirklich werden. Wir haben einen Blick auf die aktuellen Monatsprognosen geworfen.
Zum Jaheswechsel strömt aus Osten langsam kältere Luft zu uns. Im Südosten Deutschlands müssen wir mit einem massiven Wintereinbruch rechnen. Regional sind bis zu 40 cm Neuschnee möglich. Nachts sind die Straßen vielfach spiegelglatt.
Tagelang sah es wieder mal für Schnee zu Weihnachten ganz gut aus. Doch nun sind die Prognosen ins krasse Gegenteil umgeschlagen. Es wird mild und nass. Bekommen wir nie mehr weiße Weihnachten?
Endlich Schnee! Aus Westen schneit es heute teils kräftig und es wird bis runter weiß. Doch am 4. Advent könnte es zu einem Frühlingserwachen kommen. Es sind Werte bus 14 Grad möglich.
Mit dem Nachtfrost kommt die Glätte. In höheren Lagen ist es auch am Tag frostig und sehr glatt. Die winterliche Wetterlage dauert mindestens bis Samstag an. Das Weihnachtswetter ist noch extrem unsicher.
Der zweite Advent brachte wie erwartet viel Wind und sogar Orkanen über 150 km/h. Kommende Woche kommt es nun zu Schneefall bis in tiefe Lagen. Kann sich der Winter festsetzen?
Erst fiel monatelang fast nix vom Himmel und nun gab es regional so viel Regen, dass gleich ganze Keller vollgelaufen sind. Nächste Woche könnte es dann markant kälter werden. Kommt der Winter?