Eine Studie hat ergeben, dass die Welt bis 2040 insgesamt 80 Millionen Kilometer an Stromnetzen hinzufügen oder ersetzen muss. Nur so könnten nationale Klimaziele erreicht- und die Energiesicherheit unterstützt werden.
Eine Studie hat ergeben, dass die Welt bis 2040 insgesamt 80 Millionen Kilometer an Stromnetzen hinzufügen oder ersetzen muss. Nur so könnten nationale Klimaziele erreicht- und die Energiesicherheit unterstützt werden.
Vom 30. November bis 12. Dezember wird wieder einmal über den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen verhandelt – und das mitten in einem Ölstaat. Ein aktueller Situationsbericht fordert mehr Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Maßnahmen gegen den Klimawandel.
Appelle zu Veränderungen der Weltklimakonferenzen aufgrund fehlender Umsetzung von Beschlüssen kommen seit Jahren aus verschiedensten Richtungen. Auch die COP 28 in Dubai vom 30.11. bis 12.12.2023 folgt dem ungenügenden Muster der bisherigen Konferenzen.
Die Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit beim Thema Wald klafft auseinander. Der Wunsch: Mehr als hundert Staaten hatten sich das Ziel gesetzt, bis 2030 die weltweite Abholzung zu stoppen. Und die Wirklichkeit?
Der Jetstream ist eine von Meteorologen und Klimaforschern sorgfältig beobachte Windströmung. Er ist mit einer kreisförmigen Windautobahn vergleichbar, die in mittleren Breiten um den Globus zieht und erhebliche Auswirkungen auf unser Wetter hat.
Seit mehr als 20 Jahren ist die Neubildung von Grundwasser in Deutschland rückläufig. Viele bestehenden Grundwasservorkommen befinden sich in einem chemisch bedenklichen Zustand. Bio-Wasserbauern haben nun gute Neuigkeiten.
Limnologen erforschen die Binnengewässer unserer Erde. Eher zufällig stieß ein Schweizer Forschungsteam auf den bisher unerforschten Fluß Ruki im Kongobecken. Seine schwarze Farbe liefert Aufschlüsse zur CO2-Speicherung.
Wälder bedecken ein Drittel der Landfläche Deutschlands. Sie sind essenzieller Teil unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Ihr Erhalt ist Bestandteil des deutschen Grundgesetzes, wo in Artikel 20a eine Verpflichtung zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen zum Ausdruck kommt.
Eine neue Studie mit dem Titel »The global cost of extreme weather attributable to climate change« schätzt die Kosten von Schäden, die durch Extremwetterereignisse verursacht werden auf 16 Millionen US$ – stündlich!
Die Auswirkungen der globalen Erwärmung, der Entwaldung und der intensivierten Landnutzung können eine kritische Destabilisierung des südamerikanischen Monsuns verursachen. Das ist das Ergebnis einer jetzt im Fachjournal Science Advances veröffentlichten Studie.
Ein zweiteiliges Wissenschaftspapier hat dokumentiert, dass der marine Eisschild in der Westantarktis bislang nicht destabilisiert ist. Trotzdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich möglicherweise auf dem Weg zu einem Kipppunkt befindet.
Eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts hilft dabei, Prognosen zum Schicksal des arktischen Meereises zu verbessern
Mikroplastik ist nicht nur in unseren Ozeanen vorhanden, sondern schwebt auch in den Wolken über uns. Die Aufnahme der Teilchen erfolgt aus den Meeren. Bilden sich dadurch Wolken rascher aus und hat dies auch klimatische Folgen?
Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren 5 % Deutschlands mit Mooren bedeckt - eine Fläche des Bundeslandes Sachsen. Heute sind nur noch auf 0,1 % der Fläche unseres Landes intakte Moore vorhanden, was einer Fläche der Stadt Bremen entspricht.
Zum ersten Mal hat ein Forschungsteam alle neun planetaren Belastungsgrenzen quantifiziert, die zusammen betrachtet einen sicheren Handlungsraum für die Menschheit definieren. Sechs von neun davon sind bereits überschritten
Im ersten Halbjahr 2023 wurden in Deutschland 233,9 Terrawattstunden (TWh) Strom erzeugt und ins Stromnetz eingespeist. Das waren 11,4 % weniger als im 1. Halbjahr 2022.
Zum ersten Mal fand in diesen Tagen ein Klimagipfel statt, bei dem es in erster Linie um Afrika geht. Die Länder dieses bevölkerungsstarken Kontinents leiden schon heute vermehrt unter den Folgen der Klimaveränderungen.
Veränderungen sind mühsam. Sie beginnen im Kopf und erfordern Mut sowie Durchhaltevermögen. Die Ausgangslage auch für die Landwirtschaft: wie real sind die aktuellen Herausforderungen und wie kann sie dazu beitragen, diese zu bewältigen?
Drei wissenschaftlich begleitete Projektjahre bestätigen: standortgerechte und resiliente Grünlandbewirtschaftung als Veränderung der Milchkuh- und Rinderhaltung sind positiv für Artenvielfalt und Reduzierung des Methanausstoßes
Neue Entwicklungen bei Zusatzstoffen für Tierfutter können helfen, ein Enzym im Verdauungstrakt von Rindern zu unterdrücken, das Wasserstoff und CO2 zu Methan verbindet. Eine breitere Verwendung kann die Klimabilanz der Branche erheblich verbessern.