Die weltweite Wissenschaft betrachtet mit Sorge die außergewöhnlich starke Erwärmung der Ozeane. Schon seit einiger Zeit steht auch die Reduzierung fossiler Luftverunreinigungen im Fokus der Untersuchungen.
Die weltweite Wissenschaft betrachtet mit Sorge die außergewöhnlich starke Erwärmung der Ozeane. Schon seit einiger Zeit steht auch die Reduzierung fossiler Luftverunreinigungen im Fokus der Untersuchungen.
Die ersten Maitage ähnelten im Süden Deutschlands noch sehr dem wechselhaften April. Morgentemperaturen im einstelligen Bereich und Tagestemperaturen, die nur mit Mühe an die 18 Grad heranreichten, bestätigten, dass es zu früh war, den Winterpullover im Schrank weit hinten zu deponieren.
Neben der Reduzierung von Plastikmüll steht die Absicht eines solchen Abkommens auch im Zusammenhang einer Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C gemäß dem Pariser Abkommen von 2015.
Eine neue Studie einer chinsischen Universität zeigt, dass der Boden unter Chinas Städten langsam, aber stetig absackt. Die Gründe dafür sind der Bauboom und die Grundwasserentnahme. Die weitreichenden Folgen zeigen sich bereits heute.
Kaum eine Region der Welt ist für das Klima so relevant wie die Arktis. Zur Früherkennung sind komplette und genaue Daten notwendig. Ein Großteil der Arktis ist in den letzten Jahren zu einem blinden Fleck geworden, denn er gehört zu Russland. Die Folgen sind weitreichend.
Der rasche Umstieg von fossilen Brennstoffen auf elektrische Technologien, die mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden, gilt als entscheidender Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität in der Europäischen Union ist.
Von unentdeckter Artenvielfalt über widerstandsfähige Wälder bis zu den Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf die Natur: 64 ExpertInnen haben ihr Wissen gebündelt und als »10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung« veröffentlicht.
Der geografische Nordpol verschiebt sich jährlich um einige Zentimeter. Dies ändert auch die Erdachse. Eine Studie aus Südkorea sieht den weltweiten Grundwasserverbrauch als mögliche Ursache.
Über diesen Satz lohnt es sich, etwas länger nachzudenken, denn er beschreibt das momentane Dilemma der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Diskussionen um die Massnahmen gegen die Klimaveränderungen.
Auf dem Meereis vor Kanadas Nordküste sitzen dick in Parkas eingehüllte Wissenschaftler und beobachten, wie Salzwasser über den gefrorenen Ozean fließt. Ihr Ziel ist die Verlangsamung des Rückgangs der Eisoberfläche.
Die Universität Bayreuth hat die großen Skiregionen der Welt in Bezug auf deren Schnee-Perspektiven untersucht. Das Fazit: alle müssen sich auf einen Mangel an Schnee einstellen. Bei effektivem Klimaschutz fällt der Rückgang aber nur moderat aus.
Am 27. Februar verabschiedete das EU-Parlament das Gesetz zur Wiederherstellung der Natur. Es wurde 2022 inhaltlich vorgeschlagen und hat das Ziel, in den kommenden Jahrzehnten viele natürliche Lebensräume in Europa wiederherzustellen.
Das über Jahrtausende erreichte Minimum des Meereises rund um die Antarktis erstaunte im Jahr 2023 die weltweite Wissenschaft der Welt. Ist die ein Indiz für grundlegende globale Veränderungen?
Klimaschädliches CO₂ im Untergrund zu lagern ist für die einen ist ein erfolgversprechendes Instrument beim Kampf gegen den Klimawandel. Für die anderen birgt das Verfahren viele potenzielle Gefahren.
Bodenmikroorganismen kontrollieren den Verbleib des organischen Kohlenstoffs im Boden. Die Erd- und damit auch die Bodenerwärmung könnte ihre Aktivitäten beschleunigen und Kohlenstoffvorräte dem Risiko der Zersetzung aussetzen.
Wissenschaftsteams auf der ganzen Welt arbeiten an Systemen, um den Verlauf und den Beginn des Anthropozäns zu verfolgen, also der geologischen Epoche, in der die Folgen des menschlichen Handelns auf Umwelt und das Klima untersucht werden.
Im ersten Teil meiner Betrachtung zum Geoengineering habe ich die Option von Eingriffen der Sonneneinstrahlung betrachtet. Im zweiten Teil geht es nun um die Speicherung von Kohlenstoff durch gezielte Entnahme bzw. Umwandlung von Kohlendioxid (CO2).
Geo-Engineering umfasst bewusste und zielgerichtete Eingriffe in das Klimasystem mit dem Ziel, die anthropogene Klimaveränderung abzumildern. Sind diese Ansätze geeignet, die Erderwärmung aufzuhalten?
Grüner Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der weltweiten Energiewirtschaft und einer der Schlüssel im Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen. Mit dem Beschluss zum Ausstieg aus den fossilen Energieträgern richten sich alle Augen auf H2!
Die Biden-Regierung hat in den USA seit Amtsantritt die klimapolitischen Scherben der Trump-Regierung zusammengekehrt. Auch dank John Kerry, dem US-Sondergesandten für die Klimapolitik. Doch wer und was kommt danach?