Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP stellt die direkte Brückenverbindung zwischen der Weltnaturschutzkonferenz von Cali und der bevorstehenden Weltklimakonferenz COP 29 in Baku dar.
Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP stellt die direkte Brückenverbindung zwischen der Weltnaturschutzkonferenz von Cali und der bevorstehenden Weltklimakonferenz COP 29 in Baku dar.
Mein Vorbericht zu dieser Konferenz hatte bereits eine pessimistische Note. Das Ergebnis übertraf allerdings meine schlimmsten Befürchtungen.
Ich hatte diese Woche eine Diskussion mit dem Redakteur einer Lokalzeitung zu Volkswirtschaften in Zeiten der Klimaveränderungen. Seine Kernbotschaft: Nicht alles, was mittelfristig den Planeten retten könnte, ist volkswirtschaftlich tragfähig. Stimmt dieser Sstz tatsächlich?
Vom 11. bis 24. November 2024 ist Aserbeidschan das Gastgeberland der nächsten Weltklimakonferenz. Mit diesem Vorbericht gebe ich ein Ausblick auf die nationalen Klimabeiträge der kommenden Jahre, eines der Kernthemen der Konferenz.
Anfang Oktober berichtete ich in einem Artikel von Mikroplastik an den Stränden der Nord-und Ostseeküste. Sehr wenig bekannt ist dagegen, dass die Entsorgungsfrage von Kunststoffen eine andere, sehr lukrative Kehrseite hat,
Die Woche ab dem 21. Oktober bis zum 1. November sollen ganz im Zeichen des Klima- und Artenschutzes stehen. Falls sie das noch nicht wussten, ist das nicht so überraschend, denn die mediale Berichterstattung darüber ist sehr dürftig.
Die internationale Energieagentur, IEA, liefert regelmäßige Berichte mit Daten fossiler und erneuerbarer Energieträger. Einmal jährlich erscheint ein Sonderbericht mit speziellem Fokus auf den Erneuerbaren.
Dr. Antje Boetius leitet das Alfred-Wegener-Institut (AWI). Zusammen mit anderen Wissenschaftlern forscht sie speziell zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Weltmeere und Polarregionen.
Das Alfred Wegener Institut (AWI) hat mit seinem Citizen Science-Projekt Menschen motiviert, an den Küsten Deutschlands Sandproben zu sammeln. Nach Auswertung durch das AWI ist daraus ein Bild entstanden, inwieweit die deutschen Strände von Plastikmüll betroffen sind.
Großbritannien hat sich von der Mutter aller fossilen Energieträger, der Kohle, verabschiedet. Am 1. Oktober hatte das 1968 in Betrieb gesetzte Kohlekraftwerk in Ratcliffe-on-Soar als letzter Kohlemeiler ausgeraucht.
Ich bekam in den letzten Wochen sehr oft die Frage nach Perspektiven und Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff. Es gibt zum Thema auf der einen Seite den politischen Willen. Es gibt aber auch die Realität der Möglichichkeiten.
Es macht kein Vergnügen, über schlechte Nachrichten zu schreiben. Die Aktualität dieser Tage, verbunden mit nachlassendem politischem Engagement macht es unumgänglich, über eine neue Studie zur Prognose extremer Wetterereignisse bis 2040 zu informieren.
Die Ozeantemperaturen erreichten 2023 weltweit Rekordwerte - und steigen weiter an. Als Grund gilt der Klimawandel. Die Ozeane weisen auch täglich eine hohe Temperatur-Variabilität auf. Wetterextreme sind eine der Folgen davon.
Erinnern Sie sich noch an die Debatte, um das Heizungsgesetz? Die Vorwürfe von Wärmepumpen-Terror der deutschen Regierung? Viel Lärm um nichts! Auch für China ist die Umstellung auf alternative Heizungstechnik alternativlos.
Nach der Veröffentlichung meiner Betrachtung des europäischen Sektors der Stromerzeugung liegt der Fokus dieser Analyse auf Daten und Fakten zur Netto-Stromerzeugung und dem Stromverbrauch in Deutschland.
Mein Artikel über den Status des Strommarktes in China hat mich veranlasst, mich intensiv mit dem europäischen Sektor der Stromerzeugung zu beschäftigen. Im zweiten Teil meiner Analyse wird der Fokus mit vielen Daten und Fakten auf dem Strommarkt Deutschlands liegen.
Am 5. September 2024 veröffentlichte die chinesische Region ihr so genanntes Weißbuch „China Energy Transition 2024“. Das Land ist der weltweit größte Emittent von CO2. Eine Kehrtwende bei den weltweiten Treibhausgasemissionen hängt vor allen Dingen von den chinesischen Emissionen ab.
Wasser ist nicht nur in unserem Sonnensystem weit verbreitet, sondern auch in anderen Planetensystemen. Ein Team von Wissenschaftlern geht davon aus, dass viele Planeten, die größer als die Erde sind, nicht nur über reichlich Wasser verfügen, sondern auf diesen auch lebensfähige Bedingungen herrschen könnten.
Die Energiewende in Deutschland nimmt weiter Fahrt auf. Weit über 50% des Stromanteils werden mittlerweile regenerativ erzeugt. Die Kehrseite: fehlende Netz- und Speicherkapazitäten belasten den Staat – und die Verbraucher.
Ein internationales Forschungsteam hat 1.500 Politikmaßnahmen aus 41 Ländern und allen Kontinenten einer ausführlichen Prüfung unterzogen. Die Ergebnisse wurden nun im renommierten Fachjournal Science veröffentlicht.