Die Ozeantemperaturen erreichten 2023 weltweit Rekordwerte - und steigen weiter an. Als Grund gilt der Klimawandel. Die Ozeane weisen auch täglich eine hohe Temperatur-Variabilität auf. Wetterextreme sind eine der Folgen davon.
Die Ozeantemperaturen erreichten 2023 weltweit Rekordwerte - und steigen weiter an. Als Grund gilt der Klimawandel. Die Ozeane weisen auch täglich eine hohe Temperatur-Variabilität auf. Wetterextreme sind eine der Folgen davon.
Erinnern Sie sich noch an die Debatte, um das Heizungsgesetz? Die Vorwürfe von Wärmepumpen-Terror der deutschen Regierung? Viel Lärm um nichts! Auch für China ist die Umstellung auf alternative Heizungstechnik alternativlos.
Nach der Veröffentlichung meiner Betrachtung des europäischen Sektors der Stromerzeugung liegt der Fokus dieser Analyse auf Daten und Fakten zur Netto-Stromerzeugung und dem Stromverbrauch in Deutschland.
Mein Artikel über den Status des Strommarktes in China hat mich veranlasst, mich intensiv mit dem europäischen Sektor der Stromerzeugung zu beschäftigen. Im zweiten Teil meiner Analyse wird der Fokus mit vielen Daten und Fakten auf dem Strommarkt Deutschlands liegen.
Am 5. September 2024 veröffentlichte die chinesische Region ihr so genanntes Weißbuch „China Energy Transition 2024“. Das Land ist der weltweit größte Emittent von CO2. Eine Kehrtwende bei den weltweiten Treibhausgasemissionen hängt vor allen Dingen von den chinesischen Emissionen ab.
Wasser ist nicht nur in unserem Sonnensystem weit verbreitet, sondern auch in anderen Planetensystemen. Ein Team von Wissenschaftlern geht davon aus, dass viele Planeten, die größer als die Erde sind, nicht nur über reichlich Wasser verfügen, sondern auf diesen auch lebensfähige Bedingungen herrschen könnten.
Die Energiewende in Deutschland nimmt weiter Fahrt auf. Weit über 50% des Stromanteils werden mittlerweile regenerativ erzeugt. Die Kehrseite: fehlende Netz- und Speicherkapazitäten belasten den Staat – und die Verbraucher.
Ein internationales Forschungsteam hat 1.500 Politikmaßnahmen aus 41 Ländern und allen Kontinenten einer ausführlichen Prüfung unterzogen. Die Ergebnisse wurden nun im renommierten Fachjournal Science veröffentlicht.
Gletscher, die riesigen Eisflüsse, erstreckten sich vor Jahrtausenden über Berggipfel vom Himalaya bis zu den europäischen Alpen. Der Klimawandel lässt diese lebenswichtigen Wasser- und Kühlquellen verschwinden.
Jeden Monat veröffentlicht das Kraftfahrtbundesamt die Verkaufszahlen von PKWs in Deutschland. Daraus wird erkennbar, dass die Anzahl der verkauften rein elektrischen Neufahrzeuge stark rückläufig ist. Verabschiedet sich damit die Elektromobilität als eine der Säulen im Kampf gegen den Klimawandel?
Neben den oft zitierten CO2-, Methan- oder anderen schädlichichen Treibhausgasmissionen müssen weitere Elemente der Klimaforschung Beachtung in der Gesellschaft finden. Zwei davon stelle ich in diesem Artikel vor: den Albedo-Effekt und das „Cleaner Air Paradoxon“.
Chemie ist eine faszinierende Naturwissenschaft. Sie hat der Menschheit unzählige Verbesserungen unseres Lebens gebracht. Bei einer Gruppe von Chemiklien lohnt sich ein zweiter Blick, den so genannten Ewigkeitschemikalien PFAS.
Die Transportreedereien hatte bisher angenommen, dass die Nordwestpassage durch den Klimawandel länger eisfrei bleibt und ganzjährig besser befahrbar ist. Eine neue Studie widerlegt diese Annahme. Zumindest für einige Abschnitte scheint durch Treibeis das Gegenteil zu gelten.
Unser Planet und seine Umwelt werden über verschiedene Sateliten- und Analyseninstrumente beobachtet. Mit der monatlichen Zusammenfassung der Ergebnisse sorgt Copernicus für umfassende Informationen über klimatische und meteorologische Veränderungen.
Dänemark will im Jahr 2030 die weltweit erste Steuer auf Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft einführen. Kernstück der Vorschläge ist der Plan, die Landwirtschaft für die Emissionen ihres Viehbestands zu besteuern.
Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung schreitet um 0,26°C pro Jahrzehnt voran – die höchste Rate seit Beginn der Aufzeichnungen. Dies geht aus neuen Forschungsergebnissen von mehr als 50 führenden internationalen Wissenschaftlern hervor.
Die Sprengung der Nordstream-Pipelines im September 2022 ließ große Mengen an Erdgas in die Atmosphäre entweichen. Aber auch im Meerwasser passierte einiges, denn das schädliche Treibhausgas Methan löste sich im Meerwasser.
Die ersten Julitage im Süden und Südwesten folgten dem Muster des Vormonats. Nennen wir es das „Mal so-Mal so–Wetter“. Der letzte Junitag war heiß und von hoher Luftfeuchtigkeit geprägt. Seither sind die Temperaturen wieder auszuhalten, bewegen sich aber auch tagsüber in Pulloverwetter- Kategorie.
Die Denkfabrik EMBER schätzt, dass 20 Prozent der weltweiten Stromerzeugung während der Mittagsspitzen zur Sonnenwende auf Solarenergie zurückzuführen waren. Auf den 24-Stunden-Tag des 21.Juni bezogen wurden an diesem Tag ca. 8,2 % des weltweiten Stroms aus Solarenergie erzeugt.
Sollten große Mengen Methan aus den Weltmeeren entweichen, würde das die Erderwärmung beschleunigen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern haben einen Weg gefunden, um dieses Risiko besser einzuschätzen.