Sollten große Mengen Methan aus den Weltmeeren entweichen, würde das die Erderwärmung beschleunigen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern haben einen Weg gefunden, um dieses Risiko besser einzuschätzen.
Sollten große Mengen Methan aus den Weltmeeren entweichen, würde das die Erderwärmung beschleunigen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern haben einen Weg gefunden, um dieses Risiko besser einzuschätzen.
Bei den Betrachtungen der Klimafolgen durch Treibhausgasemissionen bekommt Kohlendioxid (CO2) stets die größte Aufmerksamkeit. Ein anderes wesentliches Treibhausgas wird eher nebensächlich betrachtet: das Lachgas. Dabei erzeugen wir Menschen eine immer größere Menge davon.
Auch wenn der kalendarische Sommeranfang am 20.6. beginnt, zeigt sich vom Wetter her im Süden und Südwesten die Wetterlage weiterhin höchst unbeständig.
In der New York Times vom 30.Mai erschien die Nachricht, dass die Welt im Bemühen, unseren lebenswerten Planeten zu erhalten, in eine Umkehrphasea der bisherigen Entwicklung eingetreten sein könnte.
Bedeutete ein plötzlicher Rückgang der Umweltverschmutzung durch den Schiffsverkehr im Pandemiejahr 2020 für die Meere der Welt weniger Wolkenbeschattung?
Die Volkswirtschaften mit hohem Einkommen in Europa, Nordamerika und im asiatischen Raum führen weiterhin den Reise- und Tourismusindex des Weltwirtschaftsforums an. An der Spitze der Rangliste liegen die Vereinigten Staaten, Spanien und Japan.
Die große Unwetterlage mit lokalem Starkregen und Gewittern bleibt uns noch einige Tage erhalten. Von stabiler Wetterberuhigung oder gar vom Einzug des Frühsommers zu Beginn der zweiten Woche der Pfingstferien für Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz kann also weiterhin keine Rede sein.
Im Winter und Frühjahr 2024 kam es relativ häufig zu intensiven Saharastaub-Einträgen über Europa und Lateinamerika. Zwar stellt der Staubtransport ein normales, atmosphärisches Ereignis dar. Intensität und Häufigkeit in könnten mit Veränderungen in den atmosphärischen Zirkulationsmustern zusammenhängen.
Nach den schweren Regenfällen im Westen und Südwesten Deutschlands tritt zum Ferienbeginn nur leichte Wetterberuhigung ein. Die komplexe Wetterlage verspricht also keine warmen und regenfreien Grillabende bzw. ausgedehnte Pfingst-Wanderungen bei schönstem Sonnenschein.
Die weltweite Wissenschaft betrachtet mit Sorge die außergewöhnlich starke Erwärmung der Ozeane. Schon seit einiger Zeit steht auch die Reduzierung fossiler Luftverunreinigungen im Fokus der Untersuchungen.
Die ersten Maitage ähnelten im Süden Deutschlands noch sehr dem wechselhaften April. Morgentemperaturen im einstelligen Bereich und Tagestemperaturen, die nur mit Mühe an die 18 Grad heranreichten, bestätigten, dass es zu früh war, den Winterpullover im Schrank weit hinten zu deponieren.
Neben der Reduzierung von Plastikmüll steht die Absicht eines solchen Abkommens auch im Zusammenhang einer Begrenzung der globalen Erwärmung auf 1,5 °C gemäß dem Pariser Abkommen von 2015.
Eine neue Studie einer chinsischen Universität zeigt, dass der Boden unter Chinas Städten langsam, aber stetig absackt. Die Gründe dafür sind der Bauboom und die Grundwasserentnahme. Die weitreichenden Folgen zeigen sich bereits heute.
Kaum eine Region der Welt ist für das Klima so relevant wie die Arktis. Zur Früherkennung sind komplette und genaue Daten notwendig. Ein Großteil der Arktis ist in den letzten Jahren zu einem blinden Fleck geworden, denn er gehört zu Russland. Die Folgen sind weitreichend.
Der rasche Umstieg von fossilen Brennstoffen auf elektrische Technologien, die mit Strom aus erneuerbaren Energien betrieben werden, gilt als entscheidender Schritt auf dem Weg zur Klimaneutralität in der Europäischen Union ist.
Von unentdeckter Artenvielfalt über widerstandsfähige Wälder bis zu den Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf die Natur: 64 ExpertInnen haben ihr Wissen gebündelt und als »10 Must-Knows aus der Biodiversitätsforschung« veröffentlicht.
Der geografische Nordpol verschiebt sich jährlich um einige Zentimeter. Dies ändert auch die Erdachse. Eine Studie aus Südkorea sieht den weltweiten Grundwasserverbrauch als mögliche Ursache.
Über diesen Satz lohnt es sich, etwas länger nachzudenken, denn er beschreibt das momentane Dilemma der gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Diskussionen um die Massnahmen gegen die Klimaveränderungen.
Auf dem Meereis vor Kanadas Nordküste sitzen dick in Parkas eingehüllte Wissenschaftler und beobachten, wie Salzwasser über den gefrorenen Ozean fließt. Ihr Ziel ist die Verlangsamung des Rückgangs der Eisoberfläche.
Die Universität Bayreuth hat die großen Skiregionen der Welt in Bezug auf deren Schnee-Perspektiven untersucht. Das Fazit: alle müssen sich auf einen Mangel an Schnee einstellen. Bei effektivem Klimaschutz fällt der Rückgang aber nur moderat aus.