Das über Jahrtausende erreichte Minimum des Meereises rund um die Antarktis erstaunte im Jahr 2023 die weltweite Wissenschaft der Welt. Ist die ein Indiz für grundlegende globale Veränderungen?
Das über Jahrtausende erreichte Minimum des Meereises rund um die Antarktis erstaunte im Jahr 2023 die weltweite Wissenschaft der Welt. Ist die ein Indiz für grundlegende globale Veränderungen?
Klimaschädliches CO₂ im Untergrund zu lagern ist für die einen ist ein erfolgversprechendes Instrument beim Kampf gegen den Klimawandel. Für die anderen birgt das Verfahren viele potenzielle Gefahren.
Bodenmikroorganismen kontrollieren den Verbleib des organischen Kohlenstoffs im Boden. Die Erd- und damit auch die Bodenerwärmung könnte ihre Aktivitäten beschleunigen und Kohlenstoffvorräte dem Risiko der Zersetzung aussetzen.
Wissenschaftsteams auf der ganzen Welt arbeiten an Systemen, um den Verlauf und den Beginn des Anthropozäns zu verfolgen, also der geologischen Epoche, in der die Folgen des menschlichen Handelns auf Umwelt und das Klima untersucht werden.
Im ersten Teil meiner Betrachtung zum Geoengineering habe ich die Option von Eingriffen der Sonneneinstrahlung betrachtet. Im zweiten Teil geht es nun um die Speicherung von Kohlenstoff durch gezielte Entnahme bzw. Umwandlung von Kohlendioxid (CO2).
Geo-Engineering umfasst bewusste und zielgerichtete Eingriffe in das Klimasystem mit dem Ziel, die anthropogene Klimaveränderung abzumildern. Sind diese Ansätze geeignet, die Erderwärmung aufzuhalten?
Grüner Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der weltweiten Energiewirtschaft und einer der Schlüssel im Kampf gegen den Klimawandel und seine Folgen. Mit dem Beschluss zum Ausstieg aus den fossilen Energieträgern richten sich alle Augen auf H2!
Die Biden-Regierung hat in den USA seit Amtsantritt die klimapolitischen Scherben der Trump-Regierung zusammengekehrt. Auch dank John Kerry, dem US-Sondergesandten für die Klimapolitik. Doch wer und was kommt danach?
China ist der Hauptemittent von Kohlendioxid (CO2) und gleichzeitig Weltmeister bei Zubau von regenerativer Energie. Die Staatsführung bekennt sich zur grünen Transformation. Kann eine Diktatur mehr gegen den Klimawandel tun als die Demokratien der westlichen Welt?
Gesunde Böden sind unverzichtbar für ein funktionierendes Ökosystem und die globale Ernährungssicherheit. Ihr weltweiter Zustand lässt Experten zufolge aber zu wünschen übrig.
Die National Geographic Society hat im Rahmen ihrer globalen Wasserinitiative die Weltwasserkarte ins Leben gerufen. Damit soll die sich entwickelnde weltweite Frischwasserknappheit besser verstanden werden.
In den letzten Jahren warnten viele Wissenschaftler davor, dass sich die globale Erwärmung in diesem Jahrhundert deutlich beschleunigen könne. Mit steigenden Temperaturen sei auch eine Zunahme der extremen Wetterereignisse verbunden.
Immer zum Jahresbeginn denken wir Menschen oft über eine veränderte Ernährungsweise nach. Wir wollen weniger und gesünder essen. Wie passend, dazu einen Blick auf die „Planetary Health Diet" zu werfen.
Der Druck aus der globalen Energiekrise scheint nachgelassen zu haben. Trotzdem bleiben die Energiemärkte und die Geopolitik fragil. Der Weltwirtschaft fehlen entscheidende Impulse. Wohin geht die „Reise“ der Energiesysteme in den kommenden Jahren?
Auf einmal ging alles ganz schnell: am 13.12. um 6h30 Ortszeit präsentierte COP-Präsident Sultan Al Jaber ein neues Abschlussdokument, an dessen Entstehung „… man die ganze Nacht gearbeitet hatte“. Mit Zustimmung der Delegierten zu diesem zweiten Entwurf endete die COP28.
Der Global Tipping Points Report wurde von mehr als 200 Forschenden erstellt. Er liefert auf mehr als 500 Seiten eine umfassende Bewertung von Kipppunkten und deren Risiken, aber auch deren gesellschaftlichen Chancen
Der erste Entwurf der COP28-Abschlusserklärung war eine unangenehme Überraschung für alle Teilnehmenden. Scheitert die gesamte Klimakonferenz mit einem krachenden Misserfolg oder gelingt in der Verlängerung ein Kompromiss?
Während täglich die Bulletins zur COP28 in den weltweiten Medien veröffentlicht werden, stellte am 3.12. eine Gruppe von WissenschaftlerInnen in einer Veranstaltung ihren aktuellen Bericht zu den Klimaveränderungen vor.
Am 1. Dezember 2023 haben Staats- und Regierungschefs von über 130 Nationen auf der COP28 die Erklärung der Vereinigten Arabischen Emirate zur nachhaltigen Landwirtschaft, widerstandsfähigen Lebensmittelsystemen und Klimaschutz gebilligt.
Ein aktueller UN-Bericht im Vorfeld der Klimakonferenz in Dubai konstatiert eine »verstörende Beschleunigung der Erderwärmung. Selbst bei Einhaltung aller Klimaschutzzusagen könnte sich das Erdklima um 2,5 bis 2,9 Grad erwärmen.