Gletscher, die riesigen Eisflüsse, erstreckten sich vor Jahrtausenden über Berggipfel vom Himalaya bis zu den europäischen Alpen. Der Klimawandel lässt diese lebenswichtigen Wasser- und Kühlquellen verschwinden.
Gletscher, die riesigen Eisflüsse, erstreckten sich vor Jahrtausenden über Berggipfel vom Himalaya bis zu den europäischen Alpen. Der Klimawandel lässt diese lebenswichtigen Wasser- und Kühlquellen verschwinden.
Jeden Monat veröffentlicht das Kraftfahrtbundesamt die Verkaufszahlen von PKWs in Deutschland. Daraus wird erkennbar, dass die Anzahl der verkauften rein elektrischen Neufahrzeuge stark rückläufig ist. Verabschiedet sich damit die Elektromobilität als eine der Säulen im Kampf gegen den Klimawandel?
Neben den oft zitierten CO2-, Methan- oder anderen schädlichichen Treibhausgasmissionen müssen weitere Elemente der Klimaforschung Beachtung in der Gesellschaft finden. Zwei davon stelle ich in diesem Artikel vor: den Albedo-Effekt und das „Cleaner Air Paradoxon“.
Chemie ist eine faszinierende Naturwissenschaft. Sie hat der Menschheit unzählige Verbesserungen unseres Lebens gebracht. Bei einer Gruppe von Chemiklien lohnt sich ein zweiter Blick, den so genannten Ewigkeitschemikalien PFAS.
Die Transportreedereien hatte bisher angenommen, dass die Nordwestpassage durch den Klimawandel länger eisfrei bleibt und ganzjährig besser befahrbar ist. Eine neue Studie widerlegt diese Annahme. Zumindest für einige Abschnitte scheint durch Treibeis das Gegenteil zu gelten.
Unser Planet und seine Umwelt werden über verschiedene Sateliten- und Analyseninstrumente beobachtet. Mit der monatlichen Zusammenfassung der Ergebnisse sorgt Copernicus für umfassende Informationen über klimatische und meteorologische Veränderungen.
Dänemark will im Jahr 2030 die weltweit erste Steuer auf Treibhausgasemissionen aus der Landwirtschaft einführen. Kernstück der Vorschläge ist der Plan, die Landwirtschaft für die Emissionen ihres Viehbestands zu besteuern.
Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung schreitet um 0,26°C pro Jahrzehnt voran – die höchste Rate seit Beginn der Aufzeichnungen. Dies geht aus neuen Forschungsergebnissen von mehr als 50 führenden internationalen Wissenschaftlern hervor.
Die Sprengung der Nordstream-Pipelines im September 2022 ließ große Mengen an Erdgas in die Atmosphäre entweichen. Aber auch im Meerwasser passierte einiges, denn das schädliche Treibhausgas Methan löste sich im Meerwasser.
Die ersten Julitage im Süden und Südwesten folgten dem Muster des Vormonats. Nennen wir es das „Mal so-Mal so–Wetter“. Der letzte Junitag war heiß und von hoher Luftfeuchtigkeit geprägt. Seither sind die Temperaturen wieder auszuhalten, bewegen sich aber auch tagsüber in Pulloverwetter- Kategorie.
Die Denkfabrik EMBER schätzt, dass 20 Prozent der weltweiten Stromerzeugung während der Mittagsspitzen zur Sonnenwende auf Solarenergie zurückzuführen waren. Auf den 24-Stunden-Tag des 21.Juni bezogen wurden an diesem Tag ca. 8,2 % des weltweiten Stroms aus Solarenergie erzeugt.
Sollten große Mengen Methan aus den Weltmeeren entweichen, würde das die Erderwärmung beschleunigen. Eine Gruppe von Wissenschaftlern haben einen Weg gefunden, um dieses Risiko besser einzuschätzen.
Bei den Betrachtungen der Klimafolgen durch Treibhausgasemissionen bekommt Kohlendioxid (CO2) stets die größte Aufmerksamkeit. Ein anderes wesentliches Treibhausgas wird eher nebensächlich betrachtet: das Lachgas. Dabei erzeugen wir Menschen eine immer größere Menge davon.
Auch wenn der kalendarische Sommeranfang am 20.6. beginnt, zeigt sich vom Wetter her im Süden und Südwesten die Wetterlage weiterhin höchst unbeständig.
In der New York Times vom 30.Mai erschien die Nachricht, dass die Welt im Bemühen, unseren lebenswerten Planeten zu erhalten, in eine Umkehrphasea der bisherigen Entwicklung eingetreten sein könnte.
Bedeutete ein plötzlicher Rückgang der Umweltverschmutzung durch den Schiffsverkehr im Pandemiejahr 2020 für die Meere der Welt weniger Wolkenbeschattung?
Die Volkswirtschaften mit hohem Einkommen in Europa, Nordamerika und im asiatischen Raum führen weiterhin den Reise- und Tourismusindex des Weltwirtschaftsforums an. An der Spitze der Rangliste liegen die Vereinigten Staaten, Spanien und Japan.
Die große Unwetterlage mit lokalem Starkregen und Gewittern bleibt uns noch einige Tage erhalten. Von stabiler Wetterberuhigung oder gar vom Einzug des Frühsommers zu Beginn der zweiten Woche der Pfingstferien für Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz kann also weiterhin keine Rede sein.
Im Winter und Frühjahr 2024 kam es relativ häufig zu intensiven Saharastaub-Einträgen über Europa und Lateinamerika. Zwar stellt der Staubtransport ein normales, atmosphärisches Ereignis dar. Intensität und Häufigkeit in könnten mit Veränderungen in den atmosphärischen Zirkulationsmustern zusammenhängen.
Nach den schweren Regenfällen im Westen und Südwesten Deutschlands tritt zum Ferienbeginn nur leichte Wetterberuhigung ein. Die komplexe Wetterlage verspricht also keine warmen und regenfreien Grillabende bzw. ausgedehnte Pfingst-Wanderungen bei schönstem Sonnenschein.