Ein Team von Wissenschaftlern hat sich von Bäumen und deren Blättern inspirieren lassen, um „grünere“ Elektronikbauteile herzustellen.
Ein Team von Wissenschaftlern hat sich von Bäumen und deren Blättern inspirieren lassen, um „grünere“ Elektronikbauteile herzustellen.
Nach den enttäuschenden Ergebnissen der Biodiversitätskonferenz im kolumbianischen Cali sowie der Weltklimakonferenz im aserbaidschanischen Baku endete auch die nächste große Konferenz der Vereinten Nationen im südkoreanischen Busan mit großer Enttäuschung.
Nach 14-tägigen Beratungen verabschieden die Delegierten ein Abschlussdokument, das von der Mehrzahl der Entwicklungsländern mit der Schulnote »Mangelhaft« versehen wurde. Zeitpläne zum Ausstieg aus fossilen Energien wurden ebenso wenig beschlossen wie nationale Klimaschutzpläne.
Ich habe in einem früheren Artikel berichtet, dass sich die Umstellung von fossilen Energieträgern auf regenerative Energien weltweit beschleunigt. Länder auf der ganzen Welt kommen mit dem Ausbau und der Produktion rasch voran. Wie ist die Rohstoffsituation der für die Anlagen relevanten Mineralien wie Lithium, Nickel, Kupfer, Kobalt und Grafit?
Die Vorzeichen der Konferenz haben sich bestätigt. Nach einer entscheidungslosen und diskussionsreichen ersten Woche wurden zahlreiche Themen auf das nächste Jahr verschoben. Meine anwesenden Journalistenkolleginnen und - kollegen berichten von hohem Frustpotenzial.
Es mag seltsam erscheinen, einen Artikel über einen Personenkreis zu schreiben, dem nur 0,003 Prozent der erwachsenen Weltbevölkerung oder in Zahlen 260.000 Personen angehören. Da der klimaschädliche Einfluss dieser Gruppe aber in Relation zu den restlichen Passagierflügen aber so bedeutend ist, betrachte ich einen Bericht über Privatjets und ihre Nutzung als wissenswert für die Allgemeinheit.
Fünf unterschiedliche, wissenschaftliche Forschungsinstitute bestätigen, dass es als gesichert gelten kann, dass das Jahr 2024 das vergangene Jahr als das bisher heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen ablösen wird.
Die politischen Ereignisse in den USA und Deutschland trüben den Konferenzbeginn. Viele Staatschefs haben ihre Anwesenheit abgesagt und schicken Delegationen auf die Konferenz, deren Entscheidungskompetenz begrenzt sein dürfte.
Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP stellt die direkte Brückenverbindung zwischen der Weltnaturschutzkonferenz von Cali und der bevorstehenden Weltklimakonferenz COP 29 in Baku dar.
Mein Vorbericht zu dieser Konferenz hatte bereits eine pessimistische Note. Das Ergebnis übertraf allerdings meine schlimmsten Befürchtungen.
Ich hatte diese Woche eine Diskussion mit dem Redakteur einer Lokalzeitung zu Volkswirtschaften in Zeiten der Klimaveränderungen. Seine Kernbotschaft: Nicht alles, was mittelfristig den Planeten retten könnte, ist volkswirtschaftlich tragfähig. Stimmt dieser Sstz tatsächlich?
Vom 11. bis 24. November 2024 ist Aserbeidschan das Gastgeberland der nächsten Weltklimakonferenz. Mit diesem Vorbericht gebe ich ein Ausblick auf die nationalen Klimabeiträge der kommenden Jahre, eines der Kernthemen der Konferenz.
Anfang Oktober berichtete ich in einem Artikel von Mikroplastik an den Stränden der Nord-und Ostseeküste. Sehr wenig bekannt ist dagegen, dass die Entsorgungsfrage von Kunststoffen eine andere, sehr lukrative Kehrseite hat,
Die Woche ab dem 21. Oktober bis zum 1. November sollen ganz im Zeichen des Klima- und Artenschutzes stehen. Falls sie das noch nicht wussten, ist das nicht so überraschend, denn die mediale Berichterstattung darüber ist sehr dürftig.
Die internationale Energieagentur, IEA, liefert regelmäßige Berichte mit Daten fossiler und erneuerbarer Energieträger. Einmal jährlich erscheint ein Sonderbericht mit speziellem Fokus auf den Erneuerbaren.
Dr. Antje Boetius leitet das Alfred-Wegener-Institut (AWI). Zusammen mit anderen Wissenschaftlern forscht sie speziell zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Weltmeere und Polarregionen.
Das Alfred Wegener Institut (AWI) hat mit seinem Citizen Science-Projekt Menschen motiviert, an den Küsten Deutschlands Sandproben zu sammeln. Nach Auswertung durch das AWI ist daraus ein Bild entstanden, inwieweit die deutschen Strände von Plastikmüll betroffen sind.
Großbritannien hat sich von der Mutter aller fossilen Energieträger, der Kohle, verabschiedet. Am 1. Oktober hatte das 1968 in Betrieb gesetzte Kohlekraftwerk in Ratcliffe-on-Soar als letzter Kohlemeiler ausgeraucht.
Ich bekam in den letzten Wochen sehr oft die Frage nach Perspektiven und Verfügbarkeit von grünem Wasserstoff. Es gibt zum Thema auf der einen Seite den politischen Willen. Es gibt aber auch die Realität der Möglichichkeiten.
Es macht kein Vergnügen, über schlechte Nachrichten zu schreiben. Die Aktualität dieser Tage, verbunden mit nachlassendem politischem Engagement macht es unumgänglich, über eine neue Studie zur Prognose extremer Wetterereignisse bis 2040 zu informieren.