Eine neue Studie mit dem Titel »The global cost of extreme weather attributable to climate change« schätzt die Kosten von Schäden, die durch Extremwetterereignisse verursacht werden auf 16 Millionen US$ – stündlich!
Eine neue Studie mit dem Titel »The global cost of extreme weather attributable to climate change« schätzt die Kosten von Schäden, die durch Extremwetterereignisse verursacht werden auf 16 Millionen US$ – stündlich!
Die Auswirkungen der globalen Erwärmung, der Entwaldung und der intensivierten Landnutzung können eine kritische Destabilisierung des südamerikanischen Monsuns verursachen. Das ist das Ergebnis einer jetzt im Fachjournal Science Advances veröffentlichten Studie.
Ein zweiteiliges Wissenschaftspapier hat dokumentiert, dass der marine Eisschild in der Westantarktis bislang nicht destabilisiert ist. Trotzdem kann nicht ausgeschlossen werden, dass er sich möglicherweise auf dem Weg zu einem Kipppunkt befindet.
Eine neue Studie des Alfred-Wegener-Instituts hilft dabei, Prognosen zum Schicksal des arktischen Meereises zu verbessern
Mikroplastik ist nicht nur in unseren Ozeanen vorhanden, sondern schwebt auch in den Wolken über uns. Die Aufnahme der Teilchen erfolgt aus den Meeren. Bilden sich dadurch Wolken rascher aus und hat dies auch klimatische Folgen?
Noch zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren 5 % Deutschlands mit Mooren bedeckt - eine Fläche des Bundeslandes Sachsen. Heute sind nur noch auf 0,1 % der Fläche unseres Landes intakte Moore vorhanden, was einer Fläche der Stadt Bremen entspricht.
Zum ersten Mal hat ein Forschungsteam alle neun planetaren Belastungsgrenzen quantifiziert, die zusammen betrachtet einen sicheren Handlungsraum für die Menschheit definieren. Sechs von neun davon sind bereits überschritten
Im ersten Halbjahr 2023 wurden in Deutschland 233,9 Terrawattstunden (TWh) Strom erzeugt und ins Stromnetz eingespeist. Das waren 11,4 % weniger als im 1. Halbjahr 2022.
Zum ersten Mal fand in diesen Tagen ein Klimagipfel statt, bei dem es in erster Linie um Afrika geht. Die Länder dieses bevölkerungsstarken Kontinents leiden schon heute vermehrt unter den Folgen der Klimaveränderungen.
Veränderungen sind mühsam. Sie beginnen im Kopf und erfordern Mut sowie Durchhaltevermögen. Die Ausgangslage auch für die Landwirtschaft: wie real sind die aktuellen Herausforderungen und wie kann sie dazu beitragen, diese zu bewältigen?
Drei wissenschaftlich begleitete Projektjahre bestätigen: standortgerechte und resiliente Grünlandbewirtschaftung als Veränderung der Milchkuh- und Rinderhaltung sind positiv für Artenvielfalt und Reduzierung des Methanausstoßes
Neue Entwicklungen bei Zusatzstoffen für Tierfutter können helfen, ein Enzym im Verdauungstrakt von Rindern zu unterdrücken, das Wasserstoff und CO2 zu Methan verbindet. Eine breitere Verwendung kann die Klimabilanz der Branche erheblich verbessern.
China will die USA als Weltmacht ablösen und positioniert sich entsprechend weltweit. Wir schauen auf die Rolle Chinas in der Welternährungsorganisation.
Immer mehr Flächen werden versiegelt. Das wird besonders an heißen Tagen zu einem großen Problem. Mehr dazu im nachfolgenden Artikel.
Seit Jahren befürchtet man, dass eingewanderte Waldbaumarten die heimische Artenvielfalt verringern könnten, wenn sie in Reinbeständen angepflanzt sind. Eine internationale Übersichtstudie hat die Vermutung bestätigt. Allerdings sind Auswirkungen auf Bodeneigenschaften gering.
45 Regierungen aus Afrika, Amerika, Asien und Europa betonten auf einem Gipfeltreffen die entscheidende Rolle, die erneuerbare Energien und Energieeffizienz bei der Einhaltung der Klimaziele inne haben.
Amazonas in der Feuerfalle: Erwärmung und Abholzung können aus dem Regenwald auf lange Sicht beschädigtes Grasland machen.
Es wurde in den vergangenen Jahren in Deutschland immer trockener. Besonders die Landwirtschaft bekommen damit zunehmend Probleme. Was kann man tun?
Zahlreiche Studien zeigen, dass der Klimawandel in Fernsehen und Zeitungen kaum noch geleugnet wird. Paradoxerweise steigt aber die Kritik an den Klimaschutzmaßnahmen deutlich an.
Die russische Invasion der Ukraine richtet große Schäden durch Zerstörung von Häusern, Infrastruktur an. Die Zahl der zivilen und militärischen Opfer ist unbekannt. Was bedeutet der Krieg für die Umwelt und das Klima?