Im Februar kam ein Team der British Antarctic Survey (BAS) auf einem Eisbrecher vor der Küste der Westantarktis zu einer erstaunlichen Erkenntnis: offenes dunkles Wasser, soweit das Auge reichte und kein Eis, dass das Schiff hätte brechen können. Bald darauf stellten Satellitenuntersuchungen fest, dass das Meereis rund um den antarktischen Kontinent ein volumenmäßiges Rekordtief erreicht hatte.