Das Jahr 2018 war geprägt von einer dramatischen Dürre. Das könnte uns möglicherweise auch in diesem Jahr erneut bevorstehen. Die kommenden Tagen werden extrem warm, sonnig und trocken. Auch längerfristig ist kaum Niederschlag in Sicht.
Das Jahr 2018 war geprägt von einer dramatischen Dürre. Das könnte uns möglicherweise auch in diesem Jahr erneut bevorstehen. Die kommenden Tagen werden extrem warm, sonnig und trocken. Auch längerfristig ist kaum Niederschlag in Sicht.
Schonmal etwas von einem Gustnado gehört? Das Wort ist eine Zusammenmischung aus Tornado und Böe. Was es damit genau auf sich hat erklären wir euch im Artikel.
Der Frühling ist viel zu früh in Deutschland angekommen. In den kommenden Tagen wird es im Land viel zu warm sein. Lokal sind bis zu 15 oder 16 Grad möglich. Und in der zweiten Februarhälfte könnte es sogar noch wärmer werden.
Der Winter hat in den kommenden Tagen keine Chance. Hoch Dorit bringt Sonnenschein und Wärme nach Deutschland und ganz Europa. Am Wochenende sind bei uns Spitzenwerte bis 17°C möglich. Wir bekommen Vollfrühling und das mitten im Februar.
Nach einem stürmischen Wochenende wird es nächste Woche wieder etwas kühler und vor allen Dingen ruhiger. Im Wochenverlauf kann sich dann auch immer mehr die Sonne durchsetzen und die Temperaturen steigen wieder auf bis zu 10 Grad. Der Frühling kommt.
Stürmische Zeiten stehen uns am Wochenende bevor. Am Samstag und Sonntag treffen gleich zwei Stürme auf Deutschland. Besonders am Sonntag droht eine gefährliche Entwicklung. Selbst ein Orkan ist nicht ausgeschlossen.
In Südamerika herrscht in Chile das totale Wetterchaos. Im Süden sorgt extreme Hitze und Dürre für schwere Waldbrände. Der Norden dagegen kämpft gegen schwere Unwetter und Überschwemmungen.
Eigentlich stecken wir noch mitten im Winter. Doch der gibt sich in den nächsten Tagen geschlagen. Es wird deutlich wärmer und im Südwesten sind sigar bis zu 15 Grad möglich. Das bringt in allen Höhenlagen Tauwetter.
Das Schneetreiben geht weiter. Seit Tagen kommt es jeden Morgen zu kräftigen Schneefällen und entsprechenden Behinderungen auf den Straßen. Auch am Wochenende wird es glatt. Nach einer kurzen Milderung schneit es wieder bis in tiefe Lagen.
Auf Oskar folgt am Freitag das Tief Pirmin. Es bringt uns weitere Schneefälle und lässt die Glättegefahr ansteigen. In den höheren Lagen kommt es besonders in Westdeutschland zu ordentlichen Neuschneemengen. Eine durchgreifende Milderung ist nicht in Sicht.
Das wird morgen früh richtig heftig werden. Aus Frankreichen und Benelux ziehen Schneefälle nach Westdeutschland. Die werden im Berufsverkehr für erhebliche Behinderungen auf den Straßen sorgen. Am besten am Mittwochmorgen mehr Zeit einplanen.
Besonders in den Mittelgebirgen kommt es in den nächsten Tagen zu teils starken Schneefällen. Dort erwarten wir bis zu 20 cm Neuschnee, lokal noch mehr. Auch in den Niederungen kann es in der Nacht mal ordentlich weiß werden. Das sorgt für Behinderungen im morgendlichen Berufsverkehr.
Zum Wochenende wird es deutlich milder. Doch zuvor ist besonders im Westen mit extremer Glätte zu rechnen. Schnee und gefrierender Regen sorgen für glatte Straßen und Gehwege. Kann sich die Milderung auch nächste Woche fortsetzen?
Polarluft hat Kanada und den Norden der USA erreicht. Die Kälte ist so extrem, dass sogar die weltbekannten Niagarafälle total schockgefrostet sind. Es sieht aus wie in einer Eiswelt. Die Kälte wird dort weiter andauern und noch mehr Wassermassen erstarren lassen.
Die Sibirienkälte bleibt aus. In den kommenden Tagen ist es ein ständiges hin und her zwischen Winter- und Matschwetter. Kommt die Kälte näher, bleibt es meist trocken. Kommt Niederschlag auf, wird es schnell milder. So echtes Winterwetter mit Schneedecke und Dauerfrost hat es weiter schwer.
Der Winter setzt sich in den nächsten Tagen fest. Die Temperaturen rutschen immer öfters unter den Gefrierpunkt. Besonders nachts wird es zunehmend frostig. Lokal sind Tiefstwerte unter minus 15 Grad möglich. Besonders über Schnee sind bis zu minus 20 Grad drin. Dazu kommt stellenweise Schneefall auf.
Zum letzten Mal konnte man im vergangenen Juli den Blutmond sehen. Diesen Montag ist es nun wieder soweit. Am frühen Montagmorgen gibt es einen Blutmond. Bei der totalen Mondfinsternis leuchtet der Mond rötlich. Frühaufsteher müssen sich aber warm anziehen. Es ist eisig kalt. Wo ist die Sicht am besten?
Bei den ganzen Schneemassen in Süddeutschland und im Alpenraum kann man schnell schon mal den Überblick verlieren. Da versinkt auch ganz schnell ein Auto unter Bergen von Schnee. In unserem Video zeigen wir Euch die kuriosesten Auto-Schnee-Episoden.
Das Schneechaos in den Alpen ist nun langsam aber sicher vorbei. Doch nun droht neues Ungemach. US-Wetterexperten rechnen mit einem eisigen und schneereichen Februar 2019 und das nicht nur in ganz Deutschland, sondern auch in weiten Teilen Europas.
Die Lage in den Alpen spitzt sich in den nächsten 48 Stunden weiter zu. Es haben neue Schneefälle eingesetzt. Regional werden 1 bis 1,5 Meter Neuschnee erwartet, ganz vereinzelt sind sogar Mengen bis 2 Meter möglich. Damit steigt die Schneelast dramatisch an.