Heftige Flutwelle in Chile reißt alles mit sich!

In Südamerika herrscht in Chile das totale Wetterchaos. Im Süden sorgt extreme Hitze und Dürre für schwere Waldbrände. Der Norden dagegen kämpft gegen schwere Unwetter und Überschwemmungen.

Johannes Habermehl Johannes Habermehl 06 Feb 2019 - 15:04 UTC

Das Wetter spielt auf der Erde derzeit verrückt. Besonders heftig trifft es Chile in Südamerika. Im Süden steht das Land in Flammen. Nach großer Hitze und Dürre sind ehr als 630 Waldbrände ausgebrochen. Feuerwehr und andere Einsatzkräfte kämpfen gegen die Flammen. Währendessen fällt im Norden heftiger Regen. Den wiederum könnte der Süden beim Kampf gegen die Flammen derzeit gut gebrauchen.

Durch den starken Regen kam es zu Unwettern. Viele Straßen sind unpassierbar. Durch Erdrutsche sind viele Regionen von der Außenwelt abgeschnitten. Im Süden wurden durch das Feuer mehr als 9.500 Hektar Land vernichtet. Die Armee hat zur Verstärkung mehr als 700 Soldaten in die Waldbrandgebiete entsendet. Sie sollen bei der Bekämpfung der Flammen helfen.

Auch in anderen Regionen der Erde geht es beim Wetter turbulent zu. Die USA und Kanada erleben eine neue extreme Kältewelle mit Temperaturen bis minus 40 Grad Celsius und teilweise noch tiefer. Zur gleichen Zeit bricht in Mitteleuropa der Frühling aus. Dort klettern die Temperaturen am Wochenende auf rund 15 Grad, zudem droht ein schwerer Sturm. Das alles sind weitere Anzeichen des aktuellen Klimawandels.

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