Am Rhein purzeln die Rekorde: Bei Duisburg-Ruhrort und Emmerich fiel der Pegel bereits unter die bisherigen Tiefstwerte, in Köln und Kaub fehlen nur wenige Zentimeter. Regen ist zwei Wochen lang nicht in Sicht.
Am Rhein purzeln die Rekorde: Bei Duisburg-Ruhrort und Emmerich fiel der Pegel bereits unter die bisherigen Tiefstwerte, in Köln und Kaub fehlen nur wenige Zentimeter. Regen ist zwei Wochen lang nicht in Sicht.
Seit Freitag kämpfen hunderte Feuerwehrleute bei Porto Germeno nahe Athen gegen ein Großfeuer, das Fachleute als „Megafire“ einstufen. Hunderte Menschen wurden per Schiff evakuiert. Auch für Montag gilt in Attika und Mittelgriechenland die höchste Gefahrenstufe.
Nach dem Feuer in den Landes gilt seit Dienstagabend auch der Waldbrand im Var als gelöscht. In der Gironde bleibt die Lage dagegen angespannt: 42 000 Hektar verbrannt, 110 verletzte Feuerwehrleute, und heute erreicht dort eine neue Hitzewelle mit Orange-Warnung ihren Höhepunkt.
Die Koffer sind ausgepackt, das Hotelzimmer ist gemütlich – und trotzdem will der Schlaf einfach nicht kommen. Warum viele Menschen ausgerechnet in der ersten Nacht im Urlaub schlecht schlafen.
In Berlin wird es eine große Umstellung geben. Ähnlich wie in anderen Großstädten wie beispielsweise London, soll auch in Berlin das Fahrticket nur noch digital zur Verfügung stehen.
Die Ozeane erleben derzeit beispiellose Zustände, wobei die Meeresoberflächentemperaturen über viele Tage in Folge Rekordhöhen erreichen.
Italien könnte dank eines Projekts eines Schweizer Start-ups, das ein innovatives System zur Installation von Solarmodulen entlang von Bahnstrecken entwickelt hat, bald ein wenig grüner werden.
Der Ministerrat hat 211 Gebiete in 14 Regionen zu Katastrophengebieten erklärt und damit Steuererleichterungen und Wiederaufbauhilfen freigegeben. Der Waldbrandkomplex bei Madrid und Ávila leibt weiterhin „nicht unter Kontrolle“, auch wenn die Comunidad de Madrid die Evakuierung in mehreren Gemeinden bereits aufgehoben hat. Auch Castellón brennt weiter unkontrolliert, und mit der vierten Hitzewelle drohen neue Rückschläge.
Der Weißstorch ist zurück: In Deutschland brüten so viele Paare wie seit Beginn der Erfassungen nicht mehr. Doch der Erfolg hat Gründe – und verändert das Verbreitungsbild der Art.
Urlaub ist die schönste Zeit im Jahr. Doch bei der Buchung gibt es einiges zu beachten, wie eine Expertin mit fünf häufigen Fehlern verdeutlicht.
Nach meinem Artikel zu den Privatjets bietet es sich an, ein weiteres Luxusgut mit klimaschädlicher Wirkung zu betrachten. Die meisten von uns kennen Superjachten nur von einem Spaziergang an Strandpromenaden berühmter Städte und Badeorte.
El Niño ist zurück! Die Ozeane und die Atmosphäre bereiten sich auf seine erwartete Entwicklung im Jahr 2026 vor. Prognosen warnen davor, dass sich seine globalen Auswirkungen und dramatischen Wetterveränderungen verstärken und bis Anfang 2027 anhalten werden.