Die andauernde Hitze hat auch unsere Meere aufgewärmt. Durch die hohen Wassertemperaturen um die 20 Grad Celsius und die starke Sonneneinstrahlung haben die Blaualgen mittlerweile in der Ostsee leichtes Spiel.
Die andauernde Hitze hat auch unsere Meere aufgewärmt. Durch die hohen Wassertemperaturen um die 20 Grad Celsius und die starke Sonneneinstrahlung haben die Blaualgen mittlerweile in der Ostsee leichtes Spiel.
Ein starker El Niño bricht derzeit alle Klimarekorde, und er hat seinen Höhepunkt noch gar nicht erreicht – was die Weltorganisation für Meteorologie dazu veranlasst hat, zu Maßnahmen aufzurufen. Das Phänomen wird die Wetterverhältnisse weltweit über mehrere Monate hinweg prägen.
Angesichts steigender globaler Temperaturen sind Wissenschaftler bislang weitgehend davon ausgegangen, dass Bergbaumarten auf der Suche nach kühleren Bedingungen in höhere Lagen wandern werden. Die Realität erweist sich jedoch als komplexer.
Wer christlich geprägt aufgewachsen ist, fühlt sich angesichts von Feuer, Fluten und Dürre womöglich in der Apokalypse. Doch Angst und Klimatrauer sind keine Überreaktion, sondern zunächst normale menschliche Reaktionen darauf.
Flip-Flops sind bequem, leicht und für viele aus dem Sommer nicht wegzudenken. Wer allerdings über längere Zeit ausschließlich in den Zehensandalen unterwegs ist, kann seinen Füße durchaus damit schaden.
Urlauber an der Ostsee müssen derzeit besonders aufmerksam sein: Vor Warnemünde ist ein Algenteppich entdeckt worden, bei dem es sich möglicherweise um giftige Blaualgen handelt.
Am Montag erschütterte ein starkes Erdbeben der Stärke 7,4 den Westen Kolumbiens. Dabei kamen Dutzende Menschen ums Leben, Gebäude in mehreren Städten wurden beschädigt und Millionen Menschen spürten die Erschütterungen, obwohl das Beben seinen Ursprung 68 Meilen unter der Erdoberfläche hatte. Hier erfahren Sie, warum dieses tiefliegende Erdbeben dennoch weitreichende Zerstörungen verursachen konnte.
Ausflugs- und Kreuzfahrtschiffe stehen bereits still, Frachter transportieren weniger als 20 Prozent, Transportkosten haben sich verdreifacht, Rohstoffengpässe bestehen bereits. Nun drohen eine geteilte Rheinroute, Inflation und 0,4 Prozentpunkte weniger Wirtschaftsleistung- und alles nur wegen 'Niedrigwasser'!
Eine beispiellose Waldbrandkrise hat Frankreich erfasst und dabei ein unerwartetes Phänomen ausgelöst: die Explosion historischer Munition. Die Waldbrände führten zur Detonation tödlicher Waffen aus dem Zweiten Weltkrieg, die jahrzehntelang unter der Erde verborgen gelegen hatten.
Der Klimawandel führt zu immer extremeren Waldbränden, erklärt deren Entstehung jedoch nicht vollständig. Die WMO warnt, dass die Waldbewirtschaftung und menschliche Aktivitäten weiterhin entscheidende Faktoren sind.
Wenn Flüsse wochenlang kaum Wasser führen, spüren das Frachtschiffe, Kraftwerke und ganze Ökosysteme. Was Niedrigwasser ist, warum es entsteht und was es konkret bedeutet, zeigt der Rhein im Sommer 2026 besonders deutlich.
Winterstürme im südwestlichen Rossmeer sind im Untersuchungszeitraum häufiger und heftiger geworden, was erhebliche Folgen hat.