Wenn wir an Tsunamis denken, fallen uns schnell die Katastrophen aus den vergangenen Jahren ein – besonders folgeschwer waren die Ereignisse 2004 im indischen Ozean und 2011 vor der japanischen Küste.
Wenn wir an Tsunamis denken, fallen uns schnell die Katastrophen aus den vergangenen Jahren ein – besonders folgeschwer waren die Ereignisse 2004 im indischen Ozean und 2011 vor der japanischen Küste.
Hitzewellen werden voraussichtlich auch über die Sommermonate hinaus immer häufiger auftreten: Experten warnen, dass sich der Tourismus darauf einstellen muss und dass das Bewusstsein für Hitze eine viel größere Rolle spielen wird.
Die Ozeane sind so warm wie nie zuvor im Juni. Während El Niño erst an Fahrt aufnimmt, warnen Forscher vor weiteren Temperaturrekorden und weitreichenden Folgen für Wetter, Klima und Meeresökosysteme.
Eine neue Studie zeigt, dass das größte Binnengewässer der Welt seit den 1990er Jahren etwa 24.000 Quadratkilometer an Fläche verloren hat. Die vom Menschen beeinflusste Bewirtschaftung der Flüsse, die in dieses Gewässer münden, scheint die Hauptursache für dessen Rückgang zu sein.
Die vergangenen Wochen brachten Portugal, Spanien und Frankreich die dort schon fast üblichen großen Hitzewellen. Allerdings kam die Hitze früher und dauerte länger. Die meteorologische Fachwelt schlägt Alarm.
Immer mehr Kreise und Städte rufen zum Wassersparen auf. In manchen Regionen wird auch vor Keimen im Trinkwasser gewarnt. Es wird dringend empfohlen, das Wasser abzukochen – besonders Säuglinge, ältere Menschen und immungeschwächte Personen seien gefährdet.
Die Wahl des Schneidebretts hat Auswirkungen auf die Hygiene, die Pflege der Messer und die Lebensmittelsicherheit. Jedes Material bietet je nach Verwendungszweck unterschiedliche Vorteile.
Mehr als 1300 zusätzliche Todesfälle innerhalb weniger Tage: Die WHO schlägt Alarm. Europas jüngste Hitzewelle zeigt, warum extreme Hitze längst zu den gefährlichsten Gesundheitsrisiken des Kontinents zählt.
Unter dem Motto „Tu es! Wie wir den Wandel durch Handeln wirksam gestalten“ hat der 3. Alpenklimagipfel auf der Zugspitze stattgefunden. Dabei diskutierten Expertinnen und Experten über konkrete Lösungen für die Zukunft des Alpenraums.
Extreme Temperaturen jenseits der 45-Grad-Marke wurden hierzulande lange für illusorisch gehalten. Jüngste Berichte zeigen jedoch, dass bestimmte Wettererscheinungen wie der Hitzedom (engl. Heat Dome) auch in Deutschland möglich sind. Die Folgen wochenlanger Extremhitze wären verheerend.
Die anhaltende Hitzewelle erwärmt den Main auf Rekordniveau. Behörden rufen erstmals die Alarmstufe aus. Für Fische und andere Wasserlebewesen könnte die Situation kritisch werden.
In Deutschland gibt es eine große Auswahl an erfolgreichen Renaturierungsprogramme. Besonders toll und beeindruckend sind Projekte, die alte Flusstäler und eine vielfältige Natur wiederbeleben. Zudem dienen renaturierte Flächen dem Umwelt- und Klimaschutz.