Die große Hitze endet heute Abend mit einem dicken Knall. Aus Frankreich bringt das Unwettertief Heiko schwere Sturmböen, Hagel, Starkregen und sogar eine erhöhte Tornadogefahr.
Die große Hitze endet heute Abend mit einem dicken Knall. Aus Frankreich bringt das Unwettertief Heiko schwere Sturmböen, Hagel, Starkregen und sogar eine erhöhte Tornadogefahr.
Die explosive Hochsommerlage spitzt sich weiter zu. Besonders ab Mittwochmittag drohen aus Westen massive Unwetter. Dabei kommt es zu Hagel und Starkregen. Auch Tornados können sich bilden.
Die ersten heftigen Gewitter gehen seit dem frühen Morgen über Westdeutschland nieder. Dabei kommt es derzeit zu Starkregen, Hagel und Sturmböen. Die Unwetter breiten sich im Tagesverlauf weiter aus.
Und plötzlich wurde es Sommer. Nach wochenlangem wechselhaftem Wetter wird es nun pünktlich zum Juni-Start sehr warm bis heiß. Später drohen dann sogar Unwetter mit Starkregen, Sturmböen und Hagel.
Hoch Ophelia bringt uns ein bis zwei freundliche Maitage. Dabei steigen die Temperaturen entlang des Rheins sogar bis auf 25 Grad an. Damit bekommen wir einen Sommertag.
Die Flusspegel sind kräftig am Steigen. Das betrifft besonders Bayern und Baden-Württemberg. Stellenweise gibt es erste Überschwemmungen. Aber auch sonst ist es ziemlich nass, lokal gibt es unwetterartige Gewitter.
Land unter in Süddeutschland: Ab heute bis zum Mittwoch muss man in Süddeutschland mit extrem heftigen Niederschlägen rechnen. Es gilt die höchste Unwetterwarnstufe 4. Es drohen regional schwere Überflutungen.
Ende April war von einer Dürre in Deutschland die Rede. Stattdessen geht das Land nun im Dauerregen unter. Der Süden Deutschlands muss min Hochwasser rechnen. Zudem gibt es heftige Gewitter mit Hagel, Starkregen und Sturmböen.
Ist es ein Gehemis, ein Wunder oder einfach nur vorn Menschenhand gemacht? Rund um Ormuz im Iran ist das Meer blutrot gefärbt. Wie kommt das zustanden? Wir haben es in einem Video für Euch festgehalten.
Rund um die Adria kam es zu schweren Unwettern. Dabei fielen binnen kurzer Zeit fast 100 Liter Regen pro Quadratmeter. Dazu setzte dann auch noch die Schneeschmelze ein. Beides zusammen sorgte für Überschwemmungen.
Der Mai geht verbreitet im Regen unter. Noch vor drei Wochen berichteten die Medien über einen angeblichen Dürresommer. Kurz danach startete der total unterkühlte und nasse Mai 2019. Von einem Wonnemonat ist nicht zu spüren.
Vor einem Jahr gab es im Mai Freibadwetter. Die Temperaturen lagen zwischen 25 und knapp 30 Grad. In diesem Jahr ist frieren angesagt. Es werden kaum 15 Grad erreicht und es gibt Schauer mit viel Wind.