Was für eine Mai-Kälte. Nach dem kalten Wochenende geht der Nachtfrost unverändert weiter. Am heutigen Dienstagmorgen war es besonders in Süddeutschland knackig kalt. Das ist eine Gefahr für Natur und Landwirtschaft.
Was für eine Mai-Kälte. Nach dem kalten Wochenende geht der Nachtfrost unverändert weiter. Am heutigen Dienstagmorgen war es besonders in Süddeutschland knackig kalt. Das ist eine Gefahr für Natur und Landwirtschaft.
Sturm Fani hat bisher 11 Tote gebracht und viele Verletzte. Millionen Menschen haben ihre Wohnungen und Häuser verloren und sind obdachlos. Zudem gab es riesige Schäden.
So stellt man sich den Start in einen Wonnemonat eigentlich nicht vor. Es gab gestern und in der Nacht zum heutigen Sonntag teils Schneeregen und Schnee bis ganz runter. Dazu trat Nachtfrost auf.
Die Wetterlage scheint sich festzufahren. Nachdem es in den vergangenen Wochen nach einem sehr warmen und trockenen Mai aussah, sehen die ersten Wettermodelle nun eher einen zu kühlen und nassen Mai.
Am gestrigen Nachmittag hat ein Tornado die Einwohner des Kreises Calarasi im Südosten Rumäniens überrascht. Der Wirbelsturm hat einen Bus mit 39 Passagieren in die Luft gerissen. Hier sind die eindrucksvollsten Bilder.
Was für ein verrückter April. Um Palmsonntag Schnee bis ganz runter, an Ostern Sommer mit bis zu 27 Grad und nun droht zum kommenden Wochenende ein neuer Temperatursturz. Es gibt sogar wieder Bodenfrost.
Die Medienwelt scheint völlig aus dem Häuschen zu sein. Seit gestern liest, sieht und hört man überall, dass der kommende Sommer eine Dürre bringen könnte. Wir haben genauer hingeschaut.
Das Wetter ist heute spannend. Eine Kaltfront bringt dem Westen Unwetterpotenzial. Es kommt zu Starkregen und Hagel. Durch Saharastaub kann es regional auch zu "Blutregen" kommen.
Die Philippinen wurden in den letzten Tagen von zwei starken Erdbeben heimgesucht: Beim ersten Erdbeben gab es elf Tote. In Manila schwankten die Wolkenkratzer und Wasser aus den Schwimmbädern nach unten.
Die ruhigen Sommertage sind vorbei. Ab Mittwoch müssen wir neben der Wärme auch mit starken Gewittern, teils sogar Unwettern durch Starkregen und Hagel rechnen. Selbst Tornados sond dann nicht ausgeschlossen.
Das war dann wohl nix: Osterurlauber die in den Süden Europas gereist sind, sind buchstäblich im Wasser gelandet. Vom Spanien bis auf die Balearen gibt es viel Wind und teils sogar Sturm. In Deutschland dagegen Sommerwetter ohne Ende.
Der Winter will es am Wochenende nochmal wissen und sendet uns kalte Grüße. Regional kann es Schnee und Nachtfrost geben. Auf den Straßen ist es stellenweise glatt. Der Frühling macht Pause.