
Ein Jahr ist es nun her, als sich eine verheerende Flutwelle durch NRW und Rheinland-Pfalz stürzte. Mehr als 180 Menschen kamen dabei ums Leben, fast 1000 Menschen wurden schwer verletzt. Noch immer ist in den Orten nichts wie es vorher einmal war!
Nils Damke begeisterte sich schon in jungen Jahren für verschiedene Wetterphänomene. Besonders schwere Gewitter im Sommer und starker Schneefall im Winter faszinierten ihn.
Ausgestattet mit eigenem Pluviometer und einem Temperaturmessgerät wusste er immer über das Wetter Bescheid.
Nach seinem Abitur in Sinzig fasste er daher schnell den Entschluss, seine Leidenschaft zu seinem Beruf zu machen und fing ein Meteorologie Studium an der Universität Bonn an, welches er im Februar 2022 erfolgreich mit dem Bachelor of Science abschloss. Dabei verbesserte er seine synoptischen Kenntnisse stetig und leitete zum Ende seines Studiums zwei Tutorien, was ihm viel Spaß bereitete.
Seit 2022 schreibt er spannende Wettertexte für daswetter.com. Damit kann er seine Faszination am Wetter und sein angeeignetes Wissen aus dem Studium mit allen teilen.
Ein Jahr ist es nun her, als sich eine verheerende Flutwelle durch NRW und Rheinland-Pfalz stürzte. Mehr als 180 Menschen kamen dabei ums Leben, fast 1000 Menschen wurden schwer verletzt. Noch immer ist in den Orten nichts wie es vorher einmal war!
Nach einem deutlich zu warmen und trockenen Juni wird dringend flächendeckender Landregen benötigt. Doch dieser ist auch im Juli nicht zu sehen! Die Trockenheit dauert weiter an und wird sich in den kommenden Tagen nochmal deutlich verschärfen!
Nach einem fast schon perfekten Wochenende mit angenehmen Temperaturen breiten sich ab Montag aus Norden kühlere Luftmassen zu uns aus. Tiefer Luftdruck macht sich bemerkbar, doch wird es endlich den lang ersehnten Regen geben?
Der vergangene Monat war extrem bei uns in Deutschland: Hitzewellen mit knapp 40 Grad, aber auch immer wieder Unwetter hatten Deutschland und Südwesteuropa fest im Griff. Beständiges und angenehmes Sommerwetter war dies nicht!
Der Sommer in diesem Jahr macht keine Pause, zumindest beim Blick auf die Temperaturen. Höchstwerte von mehr als 25 Grad werden fast jeden Tag erreicht, der Osten bekommt sogar neue Hitze. Allerdings könnte uns der häufige Niederschlag das Badewetter ziemlich versauen.
Nach einem unwetterträchtigen Freitag beruhigt sich das Wetter heute in Deutschland. Es ist nur noch mit vereinzelten Gewittern zu rechnen. Doch der Blick auf die Wetterkarten verheißt nichts Gutes: Ab Sonntag brodelt es erneut heftig bei uns!
Unerträgliche Temperaturen mit mehr als 40 Grad herrschen zurzeit in Europa! Von Spanien über Frankreich bis nach Ostdeutschland suchen die Menschen vergeblich nach Abkühlung. Die Waldbrandgefahr ist auf dem höchsten Niveau angekommen!
Nun hat uns die schon seit Tagen vorhergesagte Hitze also auch in Mitteleuropa erreicht! 35 bis 40 Grad sind heute und morgen möglich. Die Wärmebelastung ist extrem und gefährlich! Ein wenig Abkühlung wird es erst ab Montag geben.
Wenn wir auf das kommende Wochenende schauen, sind die momentanen Temperaturen von 25 bis 30 Grad sogar richtig erträglich. Denn das Thermometer wird am Samstag und Sonntag mehr als 35 Grad anzeigen! Und das schon Mitte Juni!
Die Temperaturen steigen nächste Woche im Verlauf immer weiter an! Spanische Heißluftmassen werden zum Wochenende genau nach Deutschland geschaufelt. Ob die 40-Grad-Marke wackelt und wie lange sich die Hitze hält, erfahrt Ihr in diesem Artikel.
Uns erwartet ein freundliches Wochenende mit nur vereinzelten Schauern. Dazu erwärmt es sich deutlich auf über 25 Grad. Nächste Woche könnte uns dann Hitze aus Spanien erreichen. Doch das ist noch mehr als unsicher!
Schwere Gewitter sorgten am gestrigen Pfingstsonntag in weiten Teilen Bayerns für Verkehrschaos auf den Straßen. Es bildeten sich Hagelschichten von mehreren Zentimetern. Mit den Unwettern ist es jetzt erstmal vorbei, allerdings erwartet uns kein trockenes Sommerwetter.
Bereits in der Nacht krachte es im Südwesten des Landes. Ein Tiefdruckgebiet aus Frankreich schwenkte sehr feuchte Luftmassen nach Deutschland. Besonders heftig kann es heute in weiten Teilen Bayerns zugehen! Wir schauen es uns in diesem Artikel genauer an.
Die schwülwarmen Temperaturen deuteten es bereits gestern an: Unwetter werden wieder erwartet! Kräftige Gewitter mit Starkregen und Sturmböen überqueren Deutschland in der Nacht zum Sonntag.
Laut des europäischen ECMWF-Modells gelangen pünktlich zum meteorologischen Sommeranfang nächste Woche Mittwoch heiße Luftmassen aus Süden nach Deutschland. Doch mit den heißen Temperaturen steigt auch wieder das Unwetterpotential an. Wen es treffen kann, erfahrt Ihr in diesem Artikel.
Der Sommer macht in den nächsten Tagen erstmal eine Pause. Die Temperaturen fallen im Vergleich zu den letzten Tagen nochmal deutlich. Dazu weht ein stürmischer Nordwestwind, der einen eher an den Herbst erinnert.
Die Eisheiligen sind dieses Jahr ausgefallen. Doch werden sie etwa am Wochenende nachgeholt? Die Temperaturen erreichen zumindest tagsüber kaum noch die 20-Grad-Marke. In den Nächten droht sogar Bodenfrost!
Nach einem recht freundlichen und sonnigen Sonntag erreicht uns zum Beginn der neuen Woche ein weiteres Unwettertief. Es ist wieder mit Starkregen, Hagel und Sturmböen zu rechnen. Derweil gehen die Aufräumarbeiten in Paderborn und Lippstadt nach dem Tornado weiter.
Bereits zum Start in die Woche bildeten sich in der Westhälfte kräftige Gewitter mit Starkregen. Besonders heftig hat es wieder das Ahrtal getroffen. Am Donnerstag und Freitag gab es dann verbreitet Unwetter in Deutschland!
Der heutige Sonntag zeigt sich von seiner sommerlichen Seite. Bei Temperaturen bis 30 Grad herrscht bestes Freibadwetter. Allerdings erwarten uns am Montag bereits kräftige Gewitter mit Unwetterpotential! Starkregen und Sturmböen sind dann die größte Gefahr!