Durch die Klimaveränderungen bekommen wir in Mitteleuropa weniger Wolken und mehr Sonnenscheinstunden. Viele Menschen sind aktuell in deutschen Städten unterwegs und wundern sich, dass die Sonne extrem auf der Haut brennt. Nur woran liegt das?
Durch die Klimaveränderungen bekommen wir in Mitteleuropa weniger Wolken und mehr Sonnenscheinstunden. Viele Menschen sind aktuell in deutschen Städten unterwegs und wundern sich, dass die Sonne extrem auf der Haut brennt. Nur woran liegt das?
Aktuell liegen Sonnenöle im Trend. Es gibt sie von verschiedenen Marken wie Nivea und Garnier. Auch Produkte aus dem internationalen Ausland kommen in Deutschland auf den Markt. Wichtig ist, genau hinzuschauen. Denn manche Öle besitzen gar keinen Lichtschutzfaktor.
Die Klimaveränderungen sorgen dafür, dass sich die Lebensbedingungen von Menschen und Tieren verschieben. Die Umwelt passt sich den neuen Situationen an, sodass Pflanzen und Bäume am Ende nicht mehr dort wachsen, wo sie einst als Nahrungsgrundlage dienten.
In Nordrhein-Westfalen gibt es mehrere Wanderregionen neben den bekannten Rheinsteig und dem Eifelsteig bietet das Bergische Land eine Menge an Touren und Erlebnisse. Manche Wegen führen an beeindruckenden Weltkulturerbe Stätten vorbei.
Durch die Klimaerwärmung verändert sich nicht nur das Klima, sondern auch unsere Pole. Der Nordpol schwitzt und seit mehreren Jahren wird das Eis immer weniger.
Eine neue Studie aus Kalifornien zeigt deutlich, dass auch auf dem weiten Ozean nach einem Hurricane nicht mehr alles so ist, wie es einmal war.
Der Sommer ist da und damit auch die sommerliche Trockenheit und Hitze. Jedoch können wir beim richtigen Pflanzen und dem richtigen Standort eine tolle Blütenpracht in unserem Garten bewundern.
Das Wetter im Frühjahr ist in Deutschland besonders mit Stürmen durchzogen. Auch aktuell ist im Juni und Juli noch mit viel Sturm und starken Böen zu rechnen.
Das Setzen von Erdbeeren ist tatsächlich von April bis Mitte Juni möglich. Es gibt verschiedene Möglichkeiten vom eigenen Setzen im Beet bis zu pflegeleichteren Pflanzen für den Balkon.
Ein Team aus internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hat neue Hoffnung und gleichzeitig die klare Gewissheit, dass es das Riff so wie es heute noch existiert, nicht mehr geben wird.
In vielen Urlausregionen sei es in den Bergen oder am Meer, gibt es jetzt kleine Spazier- und Wanderwege mit tollen Namen und verlockenden Wirkversprechen. Was ist da wirklich dran?
Der Planet Jupiter ist für viele Astronomiebegeisterte schon immer eine Besonderheit. Neue Studien haben gezeigt, dass er früher noch deutlich größer und schwerer war.
Im Wallis in der Schweiz, aber auch in Deutschland und Österreich reagieren die Alpen und besonders hohe Berge wie die Zugspitze, Gebiete des Hohen Tauern und vor allem der Hochvogel auf die Klimaerwärmung.
Aktuell blüht Sanddorn besonders schön im hohen Norden und wächst an der Küste fast überall. Die saure Frucht wurde bereits in der Geschichte für ihre tollen Eigenschaften benannt. Nicht zuletzt greifen norddeutsche Rezepte oftmals auf die Superfrucht zurück.
Viele Menschen reagieren körperlich, wenn sich das Wetter ändert. Bei Tiefdruckgebieten sagt der Volksmund, dass sich dadurch unser Blutdruck verändern soll. Ist da etwas Wahres dran?
Auch unsere Haustiere wie Hunde und Katzen können durch die anhaltende Trockenheit und wärmeren Temperaturen einige Symptome entwickeln, sei es am Fell oder an der Haut.
In Westjütland können sie von großartigen Sandstränden und Strandcafés bis hin zu rauen See alles auf einmal erleben. Westjütland ist ein beliebtes Urlaubsziel für viele Deutsche.
Der Amazonas-Regenwald ist in der Lage, die durch den Klimawandel verursachte, langfristige Trockenheit zu verpacken. So führt die Anpassung an eine trockenere, wärmere Welt zu viel Verlust, doch Forschungen zeigen, dass ein Überleben des Ökosystems möglich ist.
Das kleine Nachbarland hat vergangenes Wochenende mit JJ den ESC-Gewinn nachhause geholt. Österreich freut sich jetzt auf noch mehr Urlauber und Touristen und blickt mehr als positiv auf die kommende Sommersaison.
Neuste Erkenntnisse aus Norwegen zeigen, dass manche Fischarten sich doch den wärmeren Meerestemperaturen anpassen könnten. Anders als wir Menschen benötigen Fische die Wassertemperatur, um ihre eigene Temperatur zu regulieren.