Eine neue Studie erklärt, warum sich der sommerliche Nordatlantik-Jetstream nach Süden verlagerte, und zeigt eine mögliche Trendwende ab den 2050er-Jahren. Solche Veränderungen könnten Hitze, Dürren und Niederschlagsextreme in Europa beeinflussen.
Eine neue Studie erklärt, warum sich der sommerliche Nordatlantik-Jetstream nach Süden verlagerte, und zeigt eine mögliche Trendwende ab den 2050er-Jahren. Solche Veränderungen könnten Hitze, Dürren und Niederschlagsextreme in Europa beeinflussen.
Ein innovatives Ingenieursprojekt macht Gebäude zu Verbündeten im Kampf gegen extreme Hitze, indem es „künstlichen Regen“ erzeugt, um Städte zu kühlen.
Neue Messtechniken könnten die Vorhersage von Vulkanausbrüchen künftig um Einiges verbessern. So nutzen Forschende inzwischen Drohnen, Laser und künstliche Intelligenz, um herauszufinden, wie sich das Gas über aktiven Vulkanen genau verteilt. Mithilfe digitaler Karten lassen sich dann Warnsignale früher und zuverlässiger erkennen als bisher.
Eine neue Klimakarte zeigt dramatische Veränderungen der weltweiten Landwirtschaft. Während einige Regionen gewinnen, verlieren andere massiv an Ertragspotenzial – mit Folgen für Ernährungssicherheit, Migration und die globale Verteilung von Ressourcen.
Der Juni 2026 war laut den vom europäischen Copernicus-Observatorium veröffentlichten Daten der heißeste Juni, der jemals in Westeuropa gemessen wurde, und weltweit der zweithöchste.
Forscher der Harvard-Universität haben einen Siliziumchip entwickelt, der mithilfe von Wasser und elektrischem Strom 64 verschiedene DNA-Sequenzen gleichzeitig schreiben kann und damit eine umweltfreundlichere Alternative zu dem heute üblichen, chemikalienintensiven Verfahren darstellt
Viele machen bei Hitze denselben Fehler: Sie öffnen tagsüber die Fenster. Warum das Wohnungen zusätzlich aufheizen kann und welche Strategie wirklich hilft, erklären Experten der Gebäudephysik.
Eine neue Studie enthüllt, wie Schmelzwasser aus den Polarregionen eine Kettenreaktion im Ozean auslösen könnte. Im Fokus steht die AMOC – eine der wichtigsten Meeresströmungen des Planeten .Die Folgen reichten bis ins globale Klimasystem und verändern bisherige Annahmen.
Gewitter sind relativ häufige Wetterphänomene, insbesondere in den Sommermonaten. Hitze und Luftfeuchtigkeit sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Entstehung von Gewittern. Aber könnten sie angesichts des Klimawandels an Heftigkeit zunehmen?
Es kommt zu einer außergewöhnlichen Hitzewelle, die nur wenige Tage andauert. Klimatologen schätzen, dass ein solches Phänomen ohne die globale Erwärmung praktisch unmöglich gewesen wäre. Anhand welcher Mechanismen gelangen sie so schnell zu dieser Schlussfolgerung?
Obwohl sie weitestgehend unsichtbar ist, ist künstliche Kälte zur unverzichtbaren Infrastruktur des 21. Jahrhunderts geworden, zur „stillen Grundbedingung der Moderne“. Wissenschaftler untersuchen nun, wie sich das kulturell auf uns auswirkt, welche ökologischen Kosten und welche Alternativen es gibt – in einer immer wärmer werdenden Welt.
Nahmen Hannibals Elefanten bei der berühmten Alpenüberquerung wirklich den seit der Antike überlieferten Weg? Neueste bioenergetische Modelle, die auf Daten heutiger Elefanten beruhen, sprechen dagegen. Demnach war für Soldaten, Pferde und Elefanten vermutlich der Col de la Traversette die günstigste Route.