Im August brach ein riesiger Eisberg mit einer Fläche von über 76 km² von einem der größten Gletscher Grönlands ab und prallte auf seinem Weg ins Meer gegen eine kleine Felseninsel – und er zerbrach nicht.
Im August brach ein riesiger Eisberg mit einer Fläche von über 76 km² von einem der größten Gletscher Grönlands ab und prallte auf seinem Weg ins Meer gegen eine kleine Felseninsel – und er zerbrach nicht.
Im Rheinischen Revier sinkt der Boden nicht nur innerhalb der Tagebaue ab. Satelliten haben großräumige Verformungen entdeckt, die Häuser und Infrastruktur gefährden. Ursache sind Grundwasserabsenkungen, welche die Gesteinsstrukturen des Bodens verändern.
Watvögel gehören zu den ausdauerndsten Wanderern der Erde. Doch ausgerechnet in der arktischen Tundra verzichten viele darauf, zum vertrauten Brutplatz zurückzukehren. Warum das so ist, haben Biologen nun untersucht.
Mittlerweile ist das Homeoffice eine gute Möglichkeit, um konzentrierter eine Aufgabe zu erledigen oder einfach den anstrengenden Weg zur Arbeitsstelle einzusparen. Besonders jetzt im Herbst, wenn das Wetter wieder unbeständiger wird.
Mehrere hundert Kilometer unter unseren Füßen könnte es genug Wasser geben, um mit allen Ozeanen der Erde zusammenzurechnen … doch dieser geheimnisvolle „sechste Ozean“ sieht ganz und gar nicht so aus, wie man es sich vielleicht vorstellen würde.
Wissenschaftler haben herausgefunden, wie urzeitliche Panzerfische vor mehr als 400 Millionen Jahren mit überraschend unterschiedlichen Kiefern jagten und ihre Beute zermalmten, was neue Erkenntnisse über die frühe Evolution liefert.
Laut einer neuen groß angelegten Modellstudie könnten die ärmsten Menschen in einigen Teilen der Welt bis zum Jahr 2050 etwa die Hälfte ihres Einkommens allein für Lebensmittel ausgeben, während die Reichsten etwa 5 % dafür aufwenden.
Eine neue interaktive Karte wurde von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Virje Universiteit Brüssel und der ETH Zürich entwickelt. Die Daten der Karte beruhen auf Studienergebnissen der letzten Jahre.
Roboter könnten künftig Müll sammeln, Grünflächen pflegen, Gebäude kontrollieren oder Menschen durch Kliniken und Geschäfte begleiten. Doch zwischen technischer Machbarkeit und einem verlässlichen kommunalen Regelbetrieb liegt eine entscheidende Hürde: Städte müssen ihre Strukturen noch auf die neuen Systeme vorbereiten.
Neue Forschungsergebnisse zeigen, dass das Futter eines Hundes nicht nur seinen Appetit beeinflussen kann, sondern möglicherweise auch die Genauigkeit, mit der ausgebildete Hunde Gerüche wahrnehmen und die gesuchten Gerüche identifizieren.
Nach der Bilderkennung und generativen KI rückt nun eine neue Generation von künstlicher Intelligenz in den Fokus: Systeme, die Aufgaben planen, Werkzeuge auswählen und Ergebnisse eigenständig weiterverarbeiten. Die Rede ist von der Agentic AI – künstliche Intelligenz, die selbst agieren – also handeln – kann.
Wann gilt Einkommensungleichheit als gerecht? In westlich geprägten Ländern wie der Schweiz zählt Leistung besonders stark, während in Teilen Asiens auch zufälliger Wohlstand eher akzeptiert wird. Das geht aus einer neuen Studie hervor.