Das Bäumepflanzen ist der neue Hoffnungsträger im Kampf gegen die Klimakrise. Eine neue Studie zeigt nun jedoch, dass nicht nur die Menge der gepflanzten Bäume über den klimatischen Effekt entscheidet, sondern vor allem ihr Standort.
Das Bäumepflanzen ist der neue Hoffnungsträger im Kampf gegen die Klimakrise. Eine neue Studie zeigt nun jedoch, dass nicht nur die Menge der gepflanzten Bäume über den klimatischen Effekt entscheidet, sondern vor allem ihr Standort.
Vor 75 Jahren erschütterte ein starkes Erdbeben die Gegend zwischen Euskirchen, Köln und Bonn. Seither überwacht die Erdbebenstation Bensberg die Region seismologisch. Am Montagmorgen wackelte es in Belgien.
Millionen von Gummihandschuhen werden tagtäglich benutzt. Sei es beispielsweise im eigenen Haushalt, in der Gesundheitsversorgung, im Reinigungssektor oder im Handwerk. All diese Handschuhe landen irgendwann in Verbrennungsanlagen oder auf Mülldeponien.
Können Sie sich ein KI-Modell vorstellen, das so klein ist, dass es als E-Mail-Anhang um die ganze Welt verschickt werden könnte? Genau das ist das neue KI-Modell, das von Wissenschaftlern in den USA entwickelt wurde und stark vom menschlichen Gehirn inspiriert ist.
Forscherinnen und Forscher aus Tokio haben einen Kunststoff entwickelt, der sich laut ihren eigenen Experimenten in kurzer Zeit im Meerwasser auflöst. Eigentlich ist Plastik im Meer eines der schädlichsten Umweltverschmutzungen unserer Zeit.
Viele gesellschaftliche Maßnahmen scheitern nicht an mangelndem Wissen, sondern am Verhalten der Menschen – zum Beispiel beim Klimaschutz. Eine neue Studie zeigt nun, dass das soziale Umfeld und persönliche Schwellenwerte darüber entscheiden, wann Menschen Veränderungen annehmen.
Zebrafinken reagieren schneller und zuverlässiger, wenn Artgenossen ihnen vertraut sind. Eine Studie zeigt, dass selbst angeborene Rufe durch soziale Beziehungen beeinflusst werden – was sich auch in der Aktivität des Vogelgehirns widerspiegelt.
Forscher entdecken eine bisher unbekannte, rosa Laubheuschrecke in Mittelamerika. Ihr außergewöhnliches Tarnverhalten schützt sie vor Fressfeinden – ein erstaunlicher Einblick in die Natur und Evolution.
Satellitenbilder haben riesige grüne Flecken im Eis des Ozeans rund um die Antarktis sichtbar gemacht. Hinter diesem Phänomen verbirgt sich eine explosionsartige Vermehrung mikroskopisch kleiner Lebewesen, die Wissenschaftler genau beobachten.
Antarktische Mikroben überleben Winter ohne Licht, gewinnen Energie aus Luftgasen wie Wasserstoff und Kohlenmonoxid und sichern so das Leben im Eis – überraschend anpassungsfähig und widerstandsfähig.
Eine in den Vereinigten Staaten durchgeführte Studie ergab, dass sehr heiße Tage in Verbindung mit hoher Luftverschmutzung das kurzfristige Suizidrisiko erheblich erhöhen können.
Einer neuen Studie zufolge erwärmt sich die Erde so schnell wie noch nie seit Beginn der Messungen vor mehr als einem Jahrhundert. Sollte sich diese Beschleunigung fortsetzen, könnte die 1,5-Grad-Grenze früher erreicht werden, als aktuelle Prognosen vermuten lassen.