Im Jahr 2025 wurden weltweit mehr erneuerbare Energien ans Netz gebracht als je zuvor, doch laut einem neuen Bericht der IRENA reicht das bei weitem nicht aus, um die Ziele zu erreichen, zu denen sich die Länder auf der COP28 verpflichtet haben.
Im Jahr 2025 wurden weltweit mehr erneuerbare Energien ans Netz gebracht als je zuvor, doch laut einem neuen Bericht der IRENA reicht das bei weitem nicht aus, um die Ziele zu erreichen, zu denen sich die Länder auf der COP28 verpflichtet haben.
Ein Stück Schafwolle, Sonnenlicht und Salzwasser: Forschende aus den USA haben daraus ein Verfahren zur Wassergewinnung entwickelt. Im Labor lieferte das Gewebe beeindruckende Verdunstungsraten. Für den praktischen Einsatz fehlt allerdings noch ein entscheidender Schritt.
Rekordhitze im Sommer und Temperaturen von über 30 Grad Ende September – und gleichzeitig wächst die Eismasse in der Antarktis? Nach diversen Berichten gäbe es am Südpol den größten Zuwachs an antarktischem Eis innerhalb von 22 Monaten seit Beginn der Messaufzeichnungen.
Immer wieder machen Studien deutlich, dass wir Menschen soziale Wesen sind und wir Gemeinschaft brauchen. Das Beisammensein sorgt nicht nur für eine gesunde und stärkere Psyche, sondern unterstützt unser gesamtes System.
Wer Kinder und Enkel hat, blickt stärker in die Zukunft – und sorgt sich deshalb mehr um das Klima? Jüngste Untersuchungen finden keinen Beleg dafür, dass sich Großeltern durch ihre Enkelkinder stärker wegen des Klimawandels sorgen.
Alle sprechen aktuell vom "Super-El-Niño" im Pazifik und über die Auswirkungen des Events. Welchen Einfluss hat das Event auf Europa? Der DWD findet dazu im Extremwetterkongress in Hamburg klare Worte.
Auf dem Thermometer sind 25 °C gleich 25 °C – und trotzdem kann sich die Temperatur im September anders anfühlen als im Mai. Dahinter stecken mehrere überraschende Faktoren.
Bevor sich der Pazifik an der Oberfläche spürbar erwärmt, verrät sich ein El Niño bereits aus dem All. Radarsatelliten messen, wie sich der Meeresspiegel um Zentimeter hebt, wenn eine warme Welle nach Osten zieht.
Ein gewaltiger Vulkanausbruch in Chile hat Wissenschaftlern einen seltenen Einblick in die Urgeschichte der Anden gewährt und Hinweise darauf geliefert, wie sich die Gebirge im Laufe von Millionen von Jahren gebildet und verändert haben.
Bereits am ersten Lebenstag richten weibliche Neugeborene ihren Blick länger auf Gesichter als männliche – zumindest im Durchschnitt. Eine Studie mit 130 Neugeborenen zeigt Unterschiede bei der Aufmerksamkeit für Gesichter – ohne jedoch eine individuelle Entwicklung vorhersagen zu können. Die Ursachen dafür bleiben vorerst im Dunkeln.
Der derzeitige El-Niño-Zyklus hat sich bislang als bedeutend erwiesen und zu einer aktiven Hurrikansaison im Pazifik geführt. Im Weltraum befinden sich zwei Satelliten, die Meeresdaten erfassen, um die Vorhersagen für Hurrikane zu verbessern.
Wissenschaftler kehrten zu einem Tiefseekorallenriff vor der Küste Benins zurück, das in den 1960er Jahren als „wahrscheinlich abgestorben“ eingestuft worden war – und stellten fest, dass es sehr wohl noch lebendig war, mit gesunden Korallen und zahlreichen Fischarten.