Wissenschaftler wollen unterirdische Höhlensysteme weltweit modellieren und charakterisieren, um die Wasserströmung und den Transport von Schadstoffen vorherzusagen.
Wissenschaftler wollen unterirdische Höhlensysteme weltweit modellieren und charakterisieren, um die Wasserströmung und den Transport von Schadstoffen vorherzusagen.
Unter der eisigen Oberfläche der Antarktis verbirgt sich ein dynamisches Wassersystem. Eine neue Studie zeigt, wie Süßwasserseen trotz Meeresnähe stabil bleiben – und was das für den Klimawandel bedeutet.
Westafrika spielt bereits seit über tausend Jahren eine zentrale Rolle im internationalen Goldhandel. Schon früh gelangte das Edelmetall über Transsaharahandelsrouten bis in den Mittelmeerraum. Mit dem Aufstieg des Seehandels im 15. Jahrhundert rückte die Goldküste im heutigen Ghana in den Fokus europäischer Mächte, die dort zahlreiche Forts und Handelsstützpunkte errichteten.
Ein Experiment mit Mäusen hat gezeigt, dass genetische Mutationen künftige Generationen beeinflussen, bis die Fortpflanzung aufhört, was die Frage aufwirft, warum das Klonen niemals auf den Menschen angewendet werden sollte.
Ein besonderer Bohrkern aus der Sahara liefert neue Erkenntnisse zur Klimageschichte Nordafrikas. Offenbar wurden selbst lange Feuchtphasen immer wieder von abrupten Trockenzeiten unterbrochen, und das mindestens drei Mal, wie die Analyse zeigt.
In Deutschland gibt es 1,2 Millionen Haushalte, die über installierte Solaranlagen verfügen und Solarenergie nutzen. Anderswo stößt die Einführung dieser Anlagen jedoch auf heftigen Widerstand seitens der Energieversorger.
Eine neue Studie offenbart, wie sehr der Mensch die Meereschemie beeinflusst. Keine der untersuchten Proben war frei von Spuren – und selbst in abgelegensten Regionen der Welt ließen sich die chemischen Rückstände der modernen Zivilisation nachweisen.
Wissenschaftler haben steinzeitliche Herstellungsverfahren rekonstruiert und dabei entdeckt, dass Birkenpech eine antibakterielle Wirkung hat. Es sei durchaus möglich, dass Neandertaler die zähe, schwarze Substanz bereits medizinisch nutzten, sagen die Experten.
Eine neue Studie, die in der Fachzeitschrift The Innovation veröffentlicht wurde, berichtet von einem neuen Archaeopteryx , der in die wissenschaftliche Literatur aufgenommen wurde.
Als die KI begann, die von Menschen entwickelten Tests, die sie herausfordern sollten, mühelos zu meistern, beschlossen Forscher aus aller Welt, etwas zu entwickeln, das sie wirklich nicht bestehen konnte – und die Ergebnisse sprechen Bände
Die Entstehung eines winzigen Funkens beim Zusammenstoß zweier Staubkörner mag unscheinbar wirken. Doch genau solche Prozesse könnten einst chemische Reaktionen in Gang gesetzt haben, die Leben überhaupt erst möglich machten.
Eine neue Studie hat ergeben, dass sich winzige Plastikpartikel in Immunzellen ansammeln können und dadurch deren Fähigkeit beeinträchtigen, absterbende Zellen zu beseitigen und gesundes Gewebe zu erhalten.