Jüngste Untersuchungen zeigen, dass abgebautes Material durch Strömungen wieder angespült wird – was erneute Eingriffe nötig macht. Zudem wurde festgestellt, dass bei solchen Maßnahmen enorme Mengen an Kohlenstoff freigesetzt werden, weltweit bis zu 500 Millionen Tonnen Kohlenstoff pro Jahr.