Was können uns Waldbrände der Vergangenheit über Waldbrände der Zukunft verraten? Das geht aus einer neuen Studie hervor, in der alte Pollen und Sporen aus ganz Europa untersucht wurden.
Was können uns Waldbrände der Vergangenheit über Waldbrände der Zukunft verraten? Das geht aus einer neuen Studie hervor, in der alte Pollen und Sporen aus ganz Europa untersucht wurden.
Die heutige Vielfalt von rund 7500 Sprachen ist offenbar nur ein Überrest einer einst viel reicheren Sprachlandschaft. Eine neue Studie zeichnet die Entwicklung der vergangenen 12.000 Jahre nach – und deckt einen unerwarteten Trend auf.
Versteinertes Holz aus dem Kyffhäuser-Gebirge enthält Informationen über die geologische Entwicklung Mitteleuropas, und zwar über einen Zeitraum von rund 300 Millionen Jahren. Der Forschung werden nun völlig neue Möglichkeiten eröffnet.
Die drei Hitzewellen im vergangenen Monat und der trockene Frühling haben die niederländischen Stauseen stark geschwächt, sodass die Regierung zum vierten Mal seit 1976 Wassereinsparungsmaßnahmen verhängen musste.
Wissenschaftler weisen darauf hin, dass der Schutz wichtiger Tierarten eine entscheidende Rolle bei der Bekämpfung des Verlusts der Artenvielfalt spielen könnte. Neuen Forschungsergebnissen zufolge ist noch Zeit, ein sechstes Massensterben zu verhindern.
In dem heißen und trockenen Sommer werden wir immer wieder mit Hitzeperioden konfrontiert. Es prasseln negative Nachrichten ein, Waldbrände werden stärker und nicht zuletzt werden mancherorts die Talsperren immer leerer.
Große Sportereignisse wirken sich positiv auf ihre Zuschauer aus. Harvard-Forschende denken sogar, dass das gemeinsame Mitfiebern die Menschen wieder verbinden kann – und als sozialer Klebstoff stark unterschätzt wird. Denn das Fan-Sein kann zweifelsohne gesellschaftliche Spaltung und Isolation überwinden, das geht aus neuesten Experimenten hervor.
Eine neue Studie erklärt, warum sich der sommerliche Nordatlantik-Jetstream nach Süden verlagerte, und zeigt eine mögliche Trendwende ab den 2050er-Jahren. Solche Veränderungen könnten Hitze, Dürren und Niederschlagsextreme in Europa beeinflussen.
Ein innovatives Ingenieursprojekt macht Gebäude zu Verbündeten im Kampf gegen extreme Hitze, indem es „künstlichen Regen“ erzeugt, um Städte zu kühlen.
Neue Messtechniken könnten die Vorhersage von Vulkanausbrüchen künftig um Einiges verbessern. So nutzen Forschende inzwischen Drohnen, Laser und künstliche Intelligenz, um herauszufinden, wie sich das Gas über aktiven Vulkanen genau verteilt. Mithilfe digitaler Karten lassen sich dann Warnsignale früher und zuverlässiger erkennen als bisher.
Eine neue Klimakarte zeigt dramatische Veränderungen der weltweiten Landwirtschaft. Während einige Regionen gewinnen, verlieren andere massiv an Ertragspotenzial – mit Folgen für Ernährungssicherheit, Migration und die globale Verteilung von Ressourcen.
Der Juni 2026 war laut den vom europäischen Copernicus-Observatorium veröffentlichten Daten der heißeste Juni, der jemals in Westeuropa gemessen wurde, und weltweit der zweithöchste.