Forscher haben ein Teilchen entwickelt, das Licht und Materie vereint und Rechenoperationen nahezu ohne Energieverbrauch ausführen kann – was für das wachsende Energieproblem der KI von großer Bedeutung sein könnte.
Forscher haben ein Teilchen entwickelt, das Licht und Materie vereint und Rechenoperationen nahezu ohne Energieverbrauch ausführen kann – was für das wachsende Energieproblem der KI von großer Bedeutung sein könnte.
Wie finden Tauben über Hunderte Kilometer hinweg zuverlässig nach Hause? Dieser Frage sind Wissenschaftler nun auf den Grund gegangen. Demnach könnte der entscheidende Orientierungssinn nicht im Gehirn, sondern in speziellen Immunzellen der Leber untergebracht sein.
Die Asiatische Tigermücke breitet sich in Europa aus – und damit auch das Chikungunya-Virus. Mitteleuropa avanciert damit zum möglichen Übertragungsgebiet einer Krankheit, die bisher vor allem in tropischen und subtropischen Regionen verbreitet ist.
Was Forschende am Meeresboden entdeckt haben, stellt bisherige Annahmen infrage: Selbst abgetrennte Körperteile einer Seegurke bleiben über Jahre hinweg aktiv und reagieren weiterhin auf ihre Umwelt.
Wie stark Schwebepartikel in der Luft das Klima beeinflussen, hängt von ihrer Fähigkeit ab, Wasser aufzunehmen. Doch gerade in verschmutzten Metropolen könnte das bisher unterschätzt worden sein. Das geht aus einer neuen Studie hervor.
Einem Team in Japan ist es gelungen, eine Art der Quantenverschränkung zu messen, die bisher noch niemand nachweisen konnte, und dies könnte für die Zukunft der Kommunikation von Bedeutung sein
Dank zahlreicher Verbesserungen haben sich die Hurrikanvorhersagen in den letzten Jahren erheblich verbessert. Aufgrund der jüngsten Kürzungen im Bundeshaushalt und des Personalmangels sind jedoch die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Vorhersagen gefährdet.
Auf der Zugspitze testen Wissenschaftler, wie sich ein Mars-Roboter auch tief unter der Oberfläche steuern lässt. Die Erkenntnisse könnten entscheidend sein für die Suche nach Leben auf dem Roten Planeten.
Wissenschaftler haben eine neu entdeckte Säugetierart von der Größe eines Hamsters aus der Zeit vor 75 Millionen Jahren identifiziert, die seltene Hinweise darauf liefert, wie kleine, anpassungsfähige Vorfahren das Massensterben überlebt haben könnten, das den Dinosauriern zum Verhängnis wurde.
Nicht nur steigende Ozeane bedrohen Küstenregionen weltweit. Eine internationale Studie zeigt nun, dass in vielen Metropolen gleichzeitig das Land absinkt – in besonders belasteten Gegenden bis zu vier Zentimeter jährlich.
Eine Studie aus Spanien zeigt, dass Ruß der Hauptschadstoff ist, der mit einer Verschlechterung der Körperzusammensetzung bei älteren Menschen in Verbindung gebracht wird. Erfahren Sie hier mehr!
Wissenschaftler, die sich in Süddeutschland mit alter DNA befassen, haben herausgefunden, dass sich die Menschen nach dem Untergang des Römischen Reiches in kleinen Gruppen bewegten und sich langsam vermischten, anstatt dass es zu großen „germanischen“ Völkerwanderungen auf einmal kam.