Wissenschaftler haben das Einfühlungsvermögen von Ratten neu untersucht. Demnach beruht deren Hilfeleistung gegenüber Artgenossen sogar auf echter Empathie. Die jedoch lässt sich mit der menschlichen Empathie nur bedingt vergleichen.
Wissenschaftler haben das Einfühlungsvermögen von Ratten neu untersucht. Demnach beruht deren Hilfeleistung gegenüber Artgenossen sogar auf echter Empathie. Die jedoch lässt sich mit der menschlichen Empathie nur bedingt vergleichen.
Nachtleuchtende Wolken sind für die Wissenschaft von großem Interesse, da sie hofft, dieses Phänomen, das in der höchsten und noch weitgehend rätselhaften Schicht der Erdatmosphäre auftritt, besser zu verstehen.
Jedes Jahr werden weltweit Milliarden Tonnen Lebensmittel verschwendet. Nun schlagen Wissenschaftler vor, einen Teil dieser Lebensmittelabfälle in nachhaltigen Flugkraftstoff für Flugzeuge umzuwandeln. Ist das möglich?
Eine groß angelegte Studie zur Artenvielfalt hat ergeben, dass Arten, die einem höheren Aussterberisiko ausgesetzt sind, im Laufe der Zeit mit größerer Wahrscheinlichkeit lokale Bestandsrückgänge aufweisen – was Forschern ein potenzielles Frühwarninstrument für Naturschutzmaßnahmen an die Hand gibt.
Die Zeitwahrnehmung bei Tieren könnte von mehreren Faktoren abhängen, die beeinflussen, wie die jeweiligen Arten Bewegung, Geräusche und Aufmerksamkeit verarbeiten.
Die letzten heißen Tage und Wochen haben sich deutlich auf die Gesundheit der Menschen in Europa ausgewirkt. Besonders in den Ländern wie Deutschland, Tschechien, Polen und Frankreich sorgte die Hitze für katastrophale Zustände.
Wissenschaftler haben jede einzelne neuronale Verbindung im Zentralnervensystem einer Fruchtfliege kartiert, und ihre Ergebnisse stellen eine seit langem geltende Annahme darüber in Frage, wie das Gehirn den Körper steuert.
Neueste Untersuchungen von Seesedimenten auf dem Tibetischen Plateau zeigen, dass selbst die abgelegensten und sensibelsten Ökosysteme der Erde massiv vom Menschen beeinflusst werden. Die Folgen reichen von veränderten Niederschlägen bis hin zu tiefgreifenden ökologischen Umbrüchen.
Über Jahrtausende hinweg hatte die Landwirtschaft die Pflanzenvielfalt im Schweizer Mittelland gefördert. Eine neue Studie konnte nun zeigen, dass erst die intensive Bewirtschaftung der vergangenen Jahrzehnte den drastischen Rückgang der Biodiversität auslöste.
Die Wetterlage ist nicht neu, die Hitze schon: Forscher zeigen, dass vergleichbare Wetterlagen heute in Teilen Europas zwei bis vier Grad höhere Temperaturen hervorbringen als früher.
Warum brechen manche Vulkane heftig aus, während andere weitaus weniger explosiv sind? Neue Forschungsergebnisse der Universität Manchester könnten die Antwort darauf liefern.
Der Chicxulub-Asteroideneinschlag ist dafür bekannt, vor 66 Millionen Jahren die Dinosaurier ausgelöscht zu haben, doch Wissenschaftler haben herausgefunden, dass er möglicherweise auch eine Rolle bei der Entstehung des Lebens gespielt hat.