Dürren allein führen nicht zwangsläufig zu Gewalt. Doch in Gegenden Nigerias, in denen muslimische Hirten und christliche Bauern aufeinandertreffen, verstärkt der Klimawandel bestehende Spannungen, oft mit tödlichem Ausgang.
Dürren allein führen nicht zwangsläufig zu Gewalt. Doch in Gegenden Nigerias, in denen muslimische Hirten und christliche Bauern aufeinandertreffen, verstärkt der Klimawandel bestehende Spannungen, oft mit tödlichem Ausgang.
Silbrig leuchtende Schleier am Nachthimmel: Nachtleuchtende Wolken sind ein seltenes Sommer-Phänomen – und besonders rund um die Sonnenwende gut zu sehen.
Kraken verfügen über neun funktionierende Gehirne, drei Herzen und eine bemerkenswerte Intelligenz, was alles, was wir über die Evolution der Tiere wissen, in Frage stellt. Sie spielen, träumen und lösen Probleme, was einige Wissenschaftler dazu veranlasst, sie als das zu betrachten, was einem außerirdischen Verstand am nächsten kommt.
Bereits in den 1970er Jahren haben Forscher herausgefunden, dass uns steigende Temperaturen aggressiv machen: Je höher die Temperatur, desto gereizter und gewaltbereiter sind wir. Damals wurde das Phänomen Long-Hot-Summer-Effekt genannt.
Eine starke Hitzewelle ist bei den meisten Medikamentenplänen einfach nicht vorgesehen. In der Regel werden die Medikamente individuell angepasst. Die starke Hitze hat Auswirkungen auf unseren Körper, sodass sich die Wirkung der Medikamente verändern kann.
Die reichsten zehn Prozent der Weltbevölkerung verursachen Umwelt- und Klimaschäden in Billionenhöhe. Das geht aus einer neuen Studie hervor. Die Experten betonen, dass die gesellschaftliche Verantwortung ungleich verteilt ist, und plädieren für stärkeres politisches Eingreifen.
Fast 200 Staaten haben sich zum Schutz von 30 Prozent der Ozeane verpflichtet. Doch neue Daten zeigen: Wirklich wirksam geschützt sind bislang nur 3,32 Prozent der Weltmeere.
Eine neue Studie hat ergeben, dass der Nordatlantik während einer abrupten Klimakrise in der Vergangenheit nicht einheitlich reagierte. Einige Strömungen schwächten sich ab, andere verstärkten sich, und der Golfstrom verlagerte sich. Warum ist das für uns heute von Bedeutung?
Wissenschaftler haben beispiellose Belege dafür zusammengetragen, wie das Abschmelzen der Gletscheroberfläche deren Bewegung beschleunigen kann, und liefern damit neue Erkenntnisse über den Eisverlust und dessen mögliche Folgen in einer sich erwärmenden Welt.
Nicht allein die Stärke eines Sturms oder einer Überschwemmung entscheidet über die katastrophalen Folgen. Eine neue Studie zeigt nun, dass soziale und wirtschaftliche Bedingungen innerhalb eines Landes maßgeblich darüber bestimmen, wie stark Menschen betroffen sind.
Die Kältemittel und Gase, die zum Schutz der Ozonschicht eingeführt wurden, haben still und leise eine persistente, „ewige“ Chemikalie namens TFA erzeugt, die mittlerweile überall auftaucht – vom Regenwasser bis zum arktischen Eis.
Eine neue Studie untersucht einen bislang übersehenen Zusammenhang zwischen der Infrastruktur für fossile Brennstoffe und Systemen für erneuerbare Energien – doch was bedeutet das für die Zukunft?