Eine neue Studie zeigt, dass Menschen beim Gehen eine leichte, aber stabile Tendenz nach links aufweisen. Die individuelle Neigung beeinflusst auch die Bewegung großer Menschengruppen und könnte die Planung öffentlicher Räume grundlegend verändern.
Eine neue Studie zeigt, dass Menschen beim Gehen eine leichte, aber stabile Tendenz nach links aufweisen. Die individuelle Neigung beeinflusst auch die Bewegung großer Menschengruppen und könnte die Planung öffentlicher Räume grundlegend verändern.
Astronomen haben den bislang fernsten Nachweis kalten Molekülgases erbracht. Die Entdeckung liefert einen direkten Blick auf den Rohstoff, aus dem die ersten Sterne und Galaxien entstanden.
Dominanz entscheidet in vielen Tiergruppen über Zugang zu Nahrung, Raum oder Fortpflanzung. Doch jüngste Untersuchungen zeigen, dass mächtige Individuen keineswegs unantastbar sind. Andere Gruppenmitglieder entwickeln Strategien, um Ungleichgewichte auszugleichen und Macht zu begrenzen.
Ultraschall unter Wasser macht es möglich: Forscher haben erstmals ungeborene Manta-Rochen bei frei schwimmenden Tieren im offenen Ozean per Ultraschall sichtbar gemacht. Die Aufnahmen liefern tiefgehende Einblicke in die Fortpflanzung einer bedrohten Meeresart.
Die Zahl der Eisberge in der Arktis hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten stark zugenommen. Forschende sehen darin eine direkte Folge des Klimawandels – die sich allgemein auf Tiefsee, Artenvielfalt und sogar die maritime Sicherheit auswirken dürfte.
Bei Chemieunfällen oder anderen Gefahrstofflagen zählt jede Minute. An der Technischen Universität Graz entwickelte Spürroboter könnten künftig Feuerwehrkräfte entlasten, indem sie schon im Vorfeld eines Einsatzes wichtige Informationen aus der der Gefahrenzone liefern.
Zu wenig Schlaf wirkt sich nicht nur auf Konzentration und Wohlbefinden aus, sondern hinterlässt auch klare biologische Spuren, wie eine neue Studie zeigt.
Eine aktuelle Studie hat gezeigt, dass der Nährstoffstress in den Weltmeeren in engem Zusammenhang mit den Jahreszeiten und großen Klimazyklen wie El Niño und La Niña steht.
In Europa werden immer mehr Anpassungen in Städten und Kommunen geplant und durchgeführt. Der Klimawandel erfordert ein Umdenken in vielen Bereichen. Ein Forschungsteam hat 198 Länder und deren Klimaanpassungsstrategien unter die Lupe genommen.
Angesichts zunehmender Dürreperioden suchen Forschende nach Wegen, Wasser länger in der Landschaft zu halten. Eine neue Studie aus Brandenburg zeigt, dass natürliche Senken dabei helfen könnten, Grundwasserreserven aufzubauen und Bäche auch in trockenen Zeiten zu stabilisieren.
Neuen Forschungsergebnissen zufolge lebten die frühesten komplexen Lebensformen der Erde vor etwa 1,7 Milliarden Jahren in flachen, sauerstoffreichen Küstengewässern. Die Erkenntnisse stellen bisherige Theorien infrage und liefern neue Hinweise auf die Evolution des Lebens.
Menschen rund um den Globus handeln häufiger gemeinschaftsorientiert, als allgemein angenommen wird. Eine groß angelegte internationale Studie zeigt, dass Kooperation weit verbreitet ist – und die Hilfsbereitschaft anderer oft unterschätzt wird.