Eine neue Studie der McGill University hat ergeben, dass etwas weitaus Kleineres als die Erwärmung der Luft und die Verdunkelung der Ozeane hinter den Kulissen still und leise das Schmelzen des Eises beschleunigt hat.
Eine neue Studie der McGill University hat ergeben, dass etwas weitaus Kleineres als die Erwärmung der Luft und die Verdunkelung der Ozeane hinter den Kulissen still und leise das Schmelzen des Eises beschleunigt hat.
Wie wir Entscheidungen treffen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, etwa von der persönlichen Erfahrung oder Hinweisen aus dem Umfeld. Eine großangelegte Studie mit Eisanglerinnen und Eisanglern in Finnland zeigt nun, wie stark unser Verhalten von sozialen Informationen und vorherigen Erfolgen beeinflusst wird.
Erdmännchen sind für ihr besonderes Sozialverhalten bekannt. Forschende konnten nun zeigen, dass die Tiere sanfte Rufe nutzen, um ihre sozialen Bindungen zu stärken. Damit vermeiden sie Konflikte und erhalten ihre komplexe Gruppenordnung aufrecht.
Durch den Klimawandel entstehen weltweit neue Gletscherseen. Eine internationale Studie zeigt nun erstmals, wie viel Süßwasser sie speichern – und warum sorgfältig abgewogen werden muss, wie sie für Energieerzeugung und Versorgung eingesetzt werden.
Aktuelle umweltpolitische Rahmenbedingungen spiegeln nicht mehr die Realität der heutigen Klanglandschaften der Arktis wider, so eine neue Studie, die verbesserte Methoden zur Lärmmessung vorschlägt.
Das Land Japan ist nicht nur groß und hat neben Metropolen viel ländliche Weite, es verfügt ebenfalls über vielfältige Klimazonen. Von subarktisch bis subtropisch ist alles möglich.
Eine Studie der Uniklinik Freiburg belegt, dass ein Schlaf am Mittag gut für uns ist. Besonders in stressigen Zeiten, wenn wir viel Denken und Arbeiten müssen, braucht das Gehirn eine Zeit zum Runterkommen.
Neuen Forschungsergebnissen zufolge spielt Seetang eine wichtige Rolle bei der globalen Kohlenstoffspeicherung. Diese Erkenntnis unterstreicht, dass der Schutz und die Wiederherstellung von Seetangwäldern an Küsten erhebliche Vorteile für das Klima haben können.
Die Meeresschutzorganisation agiert international und hat im vergangenen Jahr einen atemberaubenden Erfolg erzielt. Seit 2013 hat sie schätzungsweise 45 Kilogramm Müll aus den Meeren und Gewässern der Welt geholt.
Die Mechanismen, die zur Erwärmung oder Abkühlung der Luft führen, werden nicht von der Sonne, sondern vom Luftdruck angetrieben. Hier erklären wir, wie die Gesetze der Physik und Chemie unser tägliches Leben direkt beeinflussen.
Ein Forschungsteam der Universität Bonn hat Frauen und Männern in einer Studie ausschließlich Haferflocken zum Essen erlaubt. Je nach Tageszeit und Laune konnten die Haferflocken aufgekocht und mit Gemüse oder Obst aufgebessert werden.
Mikroskopisch kleine Wachstumsmarker, die in fossilen Knochen erhalten geblieben sind, deuten darauf hin, dass das Raubtier bis weit ins Erwachsenenalter hinein an Masse zugenommen hat.