Kribbeln, Taubheit sind manchmal nur ein Zeichen für eine ungünstige Sitzposition. Doch wenn die Hände oder Füße einschlafen, kann das auch Warnsignal des Körpers sein.
Kribbeln, Taubheit sind manchmal nur ein Zeichen für eine ungünstige Sitzposition. Doch wenn die Hände oder Füße einschlafen, kann das auch Warnsignal des Körpers sein.
Nahe Milos haben Forschende ein riesiges Hydrothermalfeld entdeckt. Die Gasaustritte werden offenbar durch die besondere Tektonik des Ortes verursacht – der ohnehin für seine vulkanische Aktivität bekannt ist.
In der Antarktis haben Forschende extrem geringe Konzentrationen von Eiskeimen entdeckt – niedriger als an jedem anderen Ort der Erde. Die Partikel beeinflussen normalerweise, welche Art von Wolken sich bildet, und damit auch, wieviel Wärme reflektiert wird.
Forscher entschlüsseln das Genom des Vampirtintenfischs und zeigen, wie Oktopoden aus decapodiformen Vorfahren hervorgingen. Chromosomenfusionen und regulatorische DNA prägten ihre Evolution.
Ein neues EU-finanziertes Projekt wird Spezialisten darin schulen, exotische „Wirbelstrahlen“ in praktische Technologien umzuwandeln.
Weltweit werden Erdgas und Erdöl exportiert, weiteraufbereitet und dann wieder importiert. Fossile Energieträger haben bereits negative Auswirkungen während des Transports und bei der Verarbeitung.
Das menschliche Verhalten beseitigt einen natürlichen Puffer und verringert die Stabilität der Ökosysteme und die Vielfalt der Vogelwelt. Welche langfristigen Auswirkungen wird dies haben?
Wissenschaftler, die das Ozonloch beobachten, sind nach den neuesten Satellitendaten zu dessen Größe und Dauer zuversichtlich, dass es sich erholt.
Einer der beunruhigendsten Aspekte eines Atomkrieges ist nicht nur die erste Explosion, sondern auch der radioaktive Niederschlag, der weit entfernte Gebiete kontaminieren und radioaktiv verseuchen kann.
Mathematiker der University of Utah und eine Gruppe von Studenten unternahmen eine Reise in die Arktis, um mithilfe mathematischer Modelle zu untersuchen, wie die physikalische Umgebung das Leben im und auf dem Meereis beeinflusst.
Neurowissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Paul-Scherrer-Instituts in der Schweiz haben diesen Bezug hergestellt, um einen bestimmten Vorgang genauer zu beschreiben. Diese Vorgänge und Prozesse werden im menschlichen Körper durch ein kleines Molekül namens Spermin in Gang gesetzt.
Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat sich auf die Suche nach der sozialen Wirkung von Schutzgebieten gemacht. Gemeinsam mit ihren Kollegen und Kolleginnen aus Finnland und Schweden haben sie neue Erkenntnisse gewinnen können.