Neue Genomdaten zeigen: Tintenfische entstanden tief im Ozean, überlebten ein Massenaussterben in sauerstoffreichen Rückzugsräumen und erlebten erst danach eine explosionsartige Ausbreitung in küstennahe Lebensräume und Artenvielfalt.
Neue Genomdaten zeigen: Tintenfische entstanden tief im Ozean, überlebten ein Massenaussterben in sauerstoffreichen Rückzugsräumen und erlebten erst danach eine explosionsartige Ausbreitung in küstennahe Lebensräume und Artenvielfalt.
Studien zeigen: Bildschirmlesen reduziert tiefes Verständnis, während gleichzeitig Fact-Checking wächst. Beide Entwicklungen verändern, wie wir Informationen aufnehmen, prüfen und verstehen in einer digitalen, überlasteten Medienwelt nachhaltig grundlegend
Vor etwa 12.800 Jahren erwärmte sich die Erde nach dem Ende der letzten Eiszeit stetig – doch dann sanken die Temperaturen auf der gesamten Nordhalbkugel schlagartig. Was diese plötzliche Kehrtwende ausgelöst hat, wird seitdem diskutiert.
In den letzten 20 Jahren haben sich die Tage um umgerechnet 1,33 Millisekunden pro Jahrhundert verlängert. Diese Veränderung könnte sich auf Präzisionssysteme auswirken, die auf genauen Daten zur Erdrotation angewiesen sind.
Wissenschaftler wollen unterirdische Höhlensysteme weltweit modellieren und charakterisieren, um die Wasserströmung und den Transport von Schadstoffen vorherzusagen.
Unter der eisigen Oberfläche der Antarktis verbirgt sich ein dynamisches Wassersystem. Eine neue Studie zeigt, wie Süßwasserseen trotz Meeresnähe stabil bleiben – und was das für den Klimawandel bedeutet.
Westafrika spielt bereits seit über tausend Jahren eine zentrale Rolle im internationalen Goldhandel. Schon früh gelangte das Edelmetall über Transsaharahandelsrouten bis in den Mittelmeerraum. Mit dem Aufstieg des Seehandels im 15. Jahrhundert rückte die Goldküste im heutigen Ghana in den Fokus europäischer Mächte, die dort zahlreiche Forts und Handelsstützpunkte errichteten.
Ein Experiment mit Mäusen hat gezeigt, dass genetische Mutationen künftige Generationen beeinflussen, bis die Fortpflanzung aufhört, was die Frage aufwirft, warum das Klonen niemals auf den Menschen angewendet werden sollte.
Ein besonderer Bohrkern aus der Sahara liefert neue Erkenntnisse zur Klimageschichte Nordafrikas. Offenbar wurden selbst lange Feuchtphasen immer wieder von abrupten Trockenzeiten unterbrochen, und das mindestens drei Mal, wie die Analyse zeigt.
In Deutschland gibt es 1,2 Millionen Haushalte, die über installierte Solaranlagen verfügen und Solarenergie nutzen. Anderswo stößt die Einführung dieser Anlagen jedoch auf heftigen Widerstand seitens der Energieversorger.
Eine neue Studie offenbart, wie sehr der Mensch die Meereschemie beeinflusst. Keine der untersuchten Proben war frei von Spuren – und selbst in abgelegensten Regionen der Welt ließen sich die chemischen Rückstände der modernen Zivilisation nachweisen.
Wissenschaftler haben steinzeitliche Herstellungsverfahren rekonstruiert und dabei entdeckt, dass Birkenpech eine antibakterielle Wirkung hat. Es sei durchaus möglich, dass Neandertaler die zähe, schwarze Substanz bereits medizinisch nutzten, sagen die Experten.