Die Erde war in ihrer frühesten Geschichte offenbar geologisch aktiver und vielfältiger als lange angenommen. Neue Analysen uralter Minerale deuten darauf hin, dass sich bereits im Hadaikum unterschiedliche tektonische Systeme abwechselten.
Die Erde war in ihrer frühesten Geschichte offenbar geologisch aktiver und vielfältiger als lange angenommen. Neue Analysen uralter Minerale deuten darauf hin, dass sich bereits im Hadaikum unterschiedliche tektonische Systeme abwechselten.
Eine neue Studie kommt zu dem Ergebnis, dass Friseursalons Orte des Vertrauens, der Gemeinschaft und des Austauschs sind, an denen Klimaschutzmaßnahmen Fuß fassen und sich verbreiten können.
Die Ozeane versauern von Tag zu Tag stärker, was ihre Fähigkeit beeinträchtigt, CO₂ aufzunehmen und zu binden. Wird ein menschliches Eingreifen zur Erhöhung ihrer Alkalität langfristig Erfolg haben?
Eine neue Studie der Universität Zürich hat sich mit der Frage beschäftigt wie viel Schlaf junge Menschen und vor allem junge Erwachsene wirklich benötigen. Nicht die Dauer des Schlafs ist entscheidend, sondern vielmehr der Zeitpunkt.
Mehr als 40 Prozent der großen Süßwassertiere wurden gezielt in neue Lebensräume eingebracht. Eine neue Studie zeigt nun, dass die wirtschaftlichen Vorteile solcher Einführungen oft mit erheblichen Risiken einhergehen – und dass fast jede zweite Art Probleme verursacht.
Das dänische Pharmaunternehmen ist in den letzten Jahren besonders durch zwei Diabetes Typ-2 Medikamente bekannt geworden. Darunter ist die Ozempic-Spritze, die in deutschsprachigen Ländern auch oft als „Abnehmspritze“ bekannt ist.
Ein spektakulärer Fossilfund aus Ungarn stellt infrage, wie Europa und Afrika in der Dinosaurierzeit miteinander verbunden waren. Die Untersuchung des urzeitlichen Krokodils deutet darauf hin, dass die Urkontinente früher getrennt waren als lange gedacht.
Viele tropische Insekten können steigende Temperaturen kaum ausgleichen. Das zeigt eine neue internationale Studie. Besonders im Amazonasgebiet könnten künftig bis zu 50 Prozent der Arten in lebensbedrohliche Hitzezonen geraten.
Der Klimawandel könnte die Landwirtschaft in Deutschland grundlegend verändern. Eine neue Studie zeigt nun, dass Franken bis zum Ende des Jahrhunderts klimatisch Norditalien ähneln könnte – was sich auch auf Anbau, Erträge und Sortenwahl auswirken dürfte.
Es ist frustrierend, von der Möglichkeit von Gewittern zu hören, ohne genau zu wissen, wo sie auftreten werden. Eine neue wichtige Studie des britischen Zentrums für Ökologie und Hydrologie (UKCEH), die in Nature veröffentlicht wurde, zielt darauf ab, die Genauigkeit der Vorhersagen über den Ort bevorstehender Gewitter an heißen Tagen zu verbessern.
Das Leben auf unserem Planeten basiert auf der Sonnenstrahlung. Deren Energie entsteht aus einer seit Milliarden Jahren anhaltenden Fusion von Wasserstoff zu Helium. Dabei verschmelzen zwei leichte Atomkerne zu einem schwereren Kern.
Extreme Hitzesommer in Europa haben mit den Temperaturmustern im Nordatlantik zu tun. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass Vorhersagen deutlich realistischer werden, wenn sie die Bewegungen des Ozeans in höherer Auflösung berechnen.