Der größte Teil des Universums besteht aus dunkler Materie und dunkler Energie. Das ist jedoch nicht alles. Jetzt haben Wissenschaftler eine Vorstellung davon, woraus die restlichen fehlenden Teile bestehen.
Der größte Teil des Universums besteht aus dunkler Materie und dunkler Energie. Das ist jedoch nicht alles. Jetzt haben Wissenschaftler eine Vorstellung davon, woraus die restlichen fehlenden Teile bestehen.
Nicht nur die Nord- und Ostsee waren 2025 von starker Erwärmung der Wassertemperatur geprägt, sondern auch ein Großteil der Weltmeere insgesamt. Unsere Ozeane nehmen einen Großteil der zunehmenden Wärme auf und fungieren als Klimapuffer. So speicherten sie im Jahr 2025 so viel Energie, wie die gesamte Welt in 37 Jahren verbraucht.
Hunde, die zuhören wie kleine Kinder? Ja! Forscher zeigen, dass manche Hunde neue Spielzeugnamen aufnehmen, ohne dass man sie direkt anspricht – verblüffende Intelligenz!
Neue wissenschaftliche Untersuchungen warnen davor, dass der rasche Rückgang des westantarktischen Eisschildes nicht nur einen Anstieg des Meeresspiegels zur Folge haben könnte, sondern auch die Geologie des Kontinents grundlegend verändern würde. Diese Prozesse könnten abrupte und schwer umkehrbare Auswirkungen haben.
Neue Forschung zeigt: Europas Sommer könnte bis 2100 um bis zu 42 Tage länger dauern. Varvierte Sedimente und Klimamodelle belegen den Einfluss des Arktis-Erwärmungs-Trends auf die Saisonlänge.
Alarm im Dach der Welt! Der Himalaya verliert so viel Schnee wie nie zuvor. Millionen Flüsse versiegen, Milliarden Menschen droht Wassermangel – Experten schlagen jetzt Alarm.
Die Sturmwege im Pazifik verschieben sich aufgrund des Klimawandels schneller als bisherige Modelle vermuten ließen nach Norden in Richtung der Pole, was zu erhöhter Hitze und Gletscherschmelze in ganz Alaska führt.
Ältere Menschen und ihre Kältestress-Fähigkeit werden jetzt extrem gefordert. Dauerfrost, Glatteis und gefrierender Regen machen den Winter gefährlich – wir erklären, warum der Körper empfindlicher wird und wie du dich schützen kannst.
Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) verzeichnete 2025 erneut extrem hohe Wassertemperaturen in Nordsee und Ostsee sowie einen deutlichen Anstieg des Wärmeinhalts.
Neue Forschungsergebnisse liefern neue Erkenntnisse über die Funktionsweise von Korallenriffen und geben Anlass zur Hoffnung, dass diese vielfältigen Lebensräume im Ozean geschützt werden können.
Speziell Überschwemmungen sind den letzten Jahren zu einer großen Bedrohung geworden. Lange stationäre Regengebiete mit hohen Wassermengen in den Wolken und als Folge intensivem Regen verursachen nicht nur Sach- sondern auch zunehmend Personenschäden.
Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen haben im Sommer 2025 rund ein Viertel der EU-Regionen betroffen. Eine neue Studie zeigt: Die wirtschaftlichen Folgen sind erheblich – mit geschätzten Verlusten von 43 Milliarden Euro allein im Jahr 2025 und insgesamt 126 Milliarden Euro bis 2029.